Ralf Sotscheck – Schriftsteller in Irland

Die „Gebrauchsanweisung für Irland“ von Ralf Sotscheck ist eine der wenigen Gebrauchsanweisungen, die bei mir nicht gleich in den Müll gewandert ist. Die “Gebrauchsanweisung” wurde ja auch extra für eine Irlandreise angeschafft. Heute hatte ich das Buch mal wieder in der Hand und dachte mir, es ist einen Blogeintrag wert.

Deutschsprachige Schriftsteller in Irland sind mindestens so selten, wie ein Beamish Stout in Kieler Kneipen. Deshalb sollte man sie auch genießen: In einer Kneipe bei einer Lesung oder einfach zu Hause auf dem Sofa.

Ralf Sotscheck habe ich eine Menge interessanter Informationen über Irland zu verdanken. Persönlich kennengelernt habe ich ihn mal in Hamburg. Er war in Begleitung vom Ober- Videoblogger und Kulturoptimisten Matthias Matussek in einer schrecklich linksalternativen Kneipe. Hinterher erzählten mir die beiden Anekdötchen bei Bier und Sushi.
Die Lektüre seiner „Gebrauchsanweisung für Irland“ ist lesenswerter als Theodor Fontanes „Jenseit des Tweed: Bilder und Briefe aus Schottland“.

Im direkten Vergleich kommt man eher auf die Idee nach Irland zu verreisen, obwohl Schottland ein ähnliches Kaliber ist.

Ralf tourt manchmal in Deutschland, wenn ihm die TAZ mal wieder einen Urlaub gönnt. Anfang Februar wäre es mal wieder soweit. Die Tourdaten findet ihr auf seiner Homepage: http://www.sotscheck.net/

Sein neues Buch “Nichts gegen Iren -Psychogramm eines komischen Volkes” soll Anfang März rauskommen. Wie gut, dass ich im April Geburtstag habe.

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