Redaktionspausen überleben

Wir sind wieder heil von dem Dänemarkkurztrip zurückgekehrt.

Zunächst zu die guten Nachrichten: Wir haben uns hervorragend erholt. Das Reisen mit dem Bus hat dieses Jahr noch reibungsloser funktioniert, als noch im letzten Jahr. Wir konnten viele Handgriffe optimieren und haben so eine Menge Zeit gespart. Eine kleine Übung für eine größere Reise im Sommer und ich denke, wir können uns schon heute auf die nächste Tour freuen.

Mittlerweile freue ich mich über den Wechsel vom Motorrad zum Bus. Unser Sohn ist jetzt 1,5 Jahre alt und fand sich schneller im Bus zurecht, als wir es taten. Reisen mit Kindern, ist anders, aber ich behaupte mal, es ist intensiver und interessanter.

Kommen wir zu der schlechten Nachricht: Eigentlich habe ich kein richtig gutes Landschaftsfoto mit nach Hause gebracht und ich bin auch ein bisschen deprimiert darüber. Das kenne ich so eigentlich nicht.

Die Schuld gilt es eher im Wetter zu suchen, als in unserem Vorgehen und Reiseverhalten. Wir hatten mehrere Tage graue Wintersuppe, in der ich nicht arbeiten mag. Sonnenlicht führte eher zu den typischen Nebelbänken an der Küste, als zu traumhaften Sonnenauf- oder Untergängen. Dänemark ist zudem auch nicht so einfach für einen Kieler Fotografen. Das Königsreich ist meiner Heimat doch sehr ähnlich und das macht es schwer, das besonders Dänische zu fotografieren.

Meine Entscheidung, an Wochenenden und auf längeren Reisen eine Blog- Redaktionspause einzulegen, das kann ich nicht bereuen. Manchmal muss man mal richtig abschalten, um wieder auf neue Ideen zu kommen.

Ich freue mich, dass mir der Großteil meiner Feedabonennten die Treue gehalten hat und verspreche fortan wieder mit spannenden Blogbeiträgen über das Machen von Fotos zu unterhalten.

2 Comments
  1. Willkommen zurück 😉

  2. Welcome back!

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