Ein ganz besonderes Gefühl

kitesurfer-vorboten-des-glu?cks

Es gibt durchaus Paralellen zwischen dem Lebensgefühl eines Surfers und dem eines Landschaftsfotografen.

Das Gefühl kennt jeder, der mal mehrere Tage draußen am Wasser auf das perfekte Licht gewartet hat, gemütlich in seinem Klappstuhl sitzend und Tee oder Astra trinkend.

Man ist so ein bisschen hippie, eins, chilled, hyped und was einem da noch so für Wörter einfallen.

Nenne ich es Glücksgefühl, so träfe es das Ausmaß nicht in seiner ganzen Gänze.

Wer weiß, was ich meine?

5 Comments
  1. Ich als Binnenländer (Österreicher) würd da schon eher sagen es ist wie beim Snowboarden. Man geht in der Früh raus, fährt mit dem Lift rauf, schnallt sich die Schneeschuhe an und stapft bis zum nächsten Gipfel. Ungweiss wie das Wetter ist. Klart es doch nocht auf? (Schlechter wirds nicht, wenn die Gefahr besteht mach’ ich jedenfalls keine Touren).
    Man stapft und Stapft, es ist anstrengend, man weiß nicht ob es das wert sein wird. Und dann – steht man auf einem Gipfel, macht ein Foto ( http://www.flickr.com/photos/lennox_mcdough/387086942/ ) und fährt dann los. Und dann merkt man, dass man unter sich feinsten Pulverschnee hat. Ist zwar nur eine kurze Abfahrt, aber das wars dann wert.

  2. Yeah!
    Einfach da sein, in aller Ruhe, geduldig warten und das warten genießen!

  3. Ja, das kenne ich auch. Diese Momente sind wahrlich… ja, erhebend. Warten, entspannen, aber innerlich auch wieder das Angespanntsein. Ja, schon komisch zu beschreiben, aber es ist da, das Gefühl 🙂

  4. @Tobi: Snowboarden ist ja dem Surfen nicht unähnlich
    @Sam: Ja, warten ist toll…
    @Saschagrafie: Vielleicht hätte ich den Artikel ohne Worte schreiben sollen…

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