Marketing für Deine Webseite

Gastbeitrag von Julia Stern:

Von nichts kommt nichts- auch keine Besucher geschweige denn Kunden. Deshalb ist es meist notwendig dem Glück etwas auf die Sprünge zu helfen. Zum Beispiel durch Marketing. In diesem Artikel soll es nun darum gehen, wie Du auf Dich bzw. Deine Webseite aufmerksam machst. Dabei sind die Möglichkeiten im Grunde nichts Neues mehr. Dieser Artikel sollte als Anregung für Dich dienen, um Dir die Augen für die einfachen Werbemaßnahmen zu öffnen.

Aktiv im Netz

Social Media

Über Soziale Netzwerke wie beispielsweise Twitter und Facebook kannst Du deine bestehenden Kunden ständig über aktuelle News informieren und neue Kunden gewinnen. Ich konnte mit Sozialen Netzwerken bis jetzt nur gute Erfahrungen sammeln und erhalte darüber sehr viele Besucher auf meine Webseite.

Forenaktivitäten

Auch bekannte Fotografen bzw. Photoshopprofis wie beispielsweise Calvin Hollywood sind in Foren unterwegs und wirken dort in Form von Posts mit. Durch einen Link in Deinem Profil und der Signatur bekommst Du auch darüber neue Besucher.

Kommentieren

Ebenso wie die Forenaktivität ist auch das Kommentieren auf entsprechend passenden Blogs eine Chance auf Dich (natürlich durch sinnvolle und nützliche Kommentare) aufmerksam zu machen.

Blog

Heutzutage nutzen sehr viele Fotografen zusätzlich zu ihrer Webseite das Medium „Blog“. Auf Deinem Blog könntest Du beispielsweise über aktuelle News/ Aktionen sowie über kürzlich statt gefundene Fotoshootings berichten.

Offline

Kleidung als Werbefläche

Auch unterwegs beim Fotografieren bietet sich die Möglichkeit nebenbei Werbung für Deine Internetseite zu machen- beispielsweise auf einer Jacke. Ich habe mir dazu bei Spreadshirt eine Jacke mit einem kurzen Text wie zum Beispiel „Art & Fotografie“ und darunter www.domain.de. drucken lassen. Diese Jacke oder aber ein T-Shirt im Sommer trage ich immer unterwegs auf Fototouren.

Werbekärtchen

Sie sind klein und schick- Werbekärtchen mit den wichtigsten Infos zu Deinem Service und Deiner Domain. Ganz besonders toll finde ich für diesen Anlass beispielsweise die Moo- Minicards.

Autowerbung

Firmen haben diese Möglichkeit von Werbung schon lange für sich entdeckt, warum sollte man es also nicht genau so machen? Ein kurzer Schriftzug zum Service mit Domain könnte sich genauso bezahlt machen.

Gutscheine

Gutscheine sind eine wunderbare Möglichkeit neue Kunden zu gewinnen und dabei (wenn Du dir eine geschickte Gutschein- Aktion überlegst) nebenbei doch noch Geld zu verdienen.

Die Marketing- Maßnahmen überprüfen

Wenn Du eine oder mehrere der Marketing- Maßnahmen geplant und durchgeführt hast, möchtest Du nun sicherlich auch wissen, wie erfolgreich diese waren? Wurden darüber zahlreiche neue (potenzielle) Kunden auf meine Webseite aufmerksam oder war die Aktion ein totaler Flop? Uns ging es bei dieser Maßnahme in erster Linie einmal darum, potenzielle Kunden auf die eigene Webseite zu loggen. Um den Erfolg der Maßnahmen überprüfen zu können solltest Du bereits vor der Aktion ein Programm, welches Dir ausführliche Statistiken liefert, einsetzen. Ich setze für diesen Zweck beispielsweise Google Analytics ein. Dieses Tool liefert mir Daten wie die Besucherzahlen, die Zugriffsquellen, etc. So ganz ohne ist der Einsatz von Programmen wie beispielsweise Google Analytics auf Grund der Datenerfassung und in diesem Zusammenhang dem Datenschutz nicht. Deshalb solltest Du auf Deiner Webseite auf jeden Fall auf den Einsatz von solchen Programmen hinweisen! Wie Du ein solches Programm einsetzt, erfährst Du auf den Webseiten der Betreiber solcher Statistiktools.

Julia-Stern

Über Julia Stern:

Julia Stern (18) fotografiert in ihrer Freizeit leidenschaftlich gern. Dabei fotografiert sie Stillleben ebenso gerne wie auch Tiere, die Natur oder Menschen. Tipps und Tricks zur Fotografie erhältst Du auf ihrem Digitalfotografie Blog.

9 Comments
  1. Nur ein kleiner Warnhinweis zu Werbung auf Autos:
    Die GEZ ist natürlich ganz scharf auf Autoradios in gewerblich genutzen Fahrzeugen, für die dann i.d.R. nochmal extra Rundfunkgebühren fällig werden. Und Werbeaufkleber sind da sehr deutliche Hinweise.

  2. Dass diese Tipps nicht neu sind, wurde ja im Beitrag schon erwähnt. Dennoch finde ich die Übersicht in dieser kurzen Form eigentlich ganz gut, um noch einmal einen Überblick zu bekommen. Einen Punkt vermisse ich jedoch (ich hoffe, dass ich ihn nicht übersehen habe): Wenn man für seine Internetseite oder seinen Weblog Marketing betreibt, sollte man, wenn ich mich nicht irre, einen langen Atem haben. Die Konkurrenz im Netz scheint ja ziemlich groß zu sein. Um dort einige Besucher für die eigene Seite oder eigenen Blog oder gar einige Kunden gewinnen zu können, muss man sicherlich viel Arbeit in sein Projekt stecken.

  3. Zum Thema:
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir Flickr, Twitter und einige Foren am meisten zulauf bringen, dass ist aber sicherlich bei jedem verschieden. Meiner Meinung lohnt sich diese Art von Publicity wesentlich mehr als kleine Werbekärtchen in der Stadt zu verteilen. Das ist jedenfalls mein Eindruck im Amateurbereich.

    Google Analytics zu verwenden halte ich in der heutigen Zeit für einen absoluten Fehlgriff. Man hat keinerlei Kontrolle, was mit den Daten geschieht die Google sich zusammenklaubt – Datenschutz adiue. Lieber piwik benutzen, kann genau das selbe und ist open source.

  4. Hi;
    Recht hast du, die Tipps sind nicht neu. Und trotzdem hat dieser Artikel gerade ob seiner Kompaktheit und der damit verbundenen Übersichtsfunktion seine Daseinsberechtigung.
    Kurz, kompakt und gut. Gefällt mir wirklich um darauf aufzubauen. Auch wenn ich einige der Dinge ja selber schon seit einer Weile (mit mäßigem Erfolg) nutze…

  5. @Björn: Bei meinem Aufruf habe ich ganz bewußt darauf hingewiesen, dass ich auch möchte, dass sich auch Anfänger bei den Themen angesprochen fühlen. Ich glaube, dass ist ein Manko meines Blogs: Anfänger fühlen sich schnell abgeschreckt.

  6. Ich kann jedem, der seine Firma auf Facebook vorführen möchte, nur anraten, sich vorher über das rechtliche zu informieren. Denn hier gibt es zig Fallen, und unser Betrieb wurde ebenso aufgrund des berühmten „Gefällt mir“-Button abgemahnt. Doch das Marketing hat sich auf jeden Fall ausgezahlt! Wir konnten unseren Umsatz auf diese Weise um 25% vergrößern, und es scheint, dass dieser weiter anwachsen wird.

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