Google Anzeigen und die Vermarktung der eigenen Homepage

GoogleAddSenseMan sollte schon aufpassen, wenn man seine eigene Homepage mit Werbebanner bestückt.

Hier versucht ein Fotograf über die Einblendung von Werbeanzeigen, seine Homepage zu monetarisieren. Leider blendet sich in der Homepage eigenen Bildagentur ein Billiganbieter ein, der sicherlich eine ähnliche Qualität ab 1€ offeriert. Es ist über diese Anzeigen schnell geschehen, dass Mitbewerber die Öffentlichkeit nutzen, die Eure Homepage generiert und Eure Kunden weiterziehen. Naja, vielleicht ist das in diesem Fall auch effektiver…

Ich bin davon abgerückt Adsense zu schalten, weil ich die vielen Mitbewerber in Sachen Hochzeitsfotos garnicht alle blocken konnte, wie sie auftauchten. Und die Zeit der Kontrolle war auch nicht unerheblich: Wer auf meiner Seite wirbt möchte ich doch gerne wissen…

Wie geht ihr mit Adsense um?

12 Comments
  1. Ich hatte Adsense nur mal getestet – seitdem lasse ich die Finger davon. Finde es total überflüssig.

    Gruß

  2. Ich nutze Adsense seit Jahren auf meiner statischen Photohomepage als auch auf meinem jüngsten Fotoblog. Warum sollte ich auf mögliche Werbeeinnahmen verzichten?
    Allerdings verdiene ich nicht mit der Fotografie meinen Unterhalt. Die Fotografie ist für mich Hobby. Ein Nebengewerbe habe ich nur wegen der Werbeeinnahmen angemeldet. So gesehen gibt es für mich dann kaum wirklich Wettbewerber bei Adsense.
    Im Gegenteil, die themenbezogene Adsensewerbung dürfte von vielen Besuchern als Ergänzung meiner Informationen angesehen werden 😉

  3. Damit habe ich mich noch nie auseinander gesetzt und in gewissem Masse interessiert es mich auch nicht.

    Mein Namensvetter Bernd spricht aber ein Thema an, was mich durchaus interessiert!

    “Fotografie” als Nebengewerbe zum eigentlichen Job.
    Mich würde durchaus einmal interessieren, wann so etwas möglich/notwendig ist/sein kann/sollte. Da tue ich mich schwer, dies einzuschätzen. Müßte der reguläre Arbeitgeber darüber in jedem Fall unterrichtet werden?

    Wäre das bereits bei Mikrostock ratsam bzw. notwendig?

    Das wäre ja vielleicht auch einen Beitrag wert. Oder?

    Gruß, Bernd

  4. Mal 5 Minuten drüber nachgedacht und verworfen. Meine Homepages sind meine und ich will bestimmen, wer oder was da wenn überhaupt Werbung macht.

  5. Ich habe doch auch auf meinem Firmenwagen keine Werbung von jemand anderem.

    Gut auch keine eigene, aber das ist was anderes. 😉 (Wagen soll ja nicht gleich immer aufgebrochen werden.)

    VG Dirk

  6. @ Bernd
    Einnahmen von Adsense – sprechen wir hier von mehr als 20 Euro im Monat?

    Du schreibst, dass Du Adsense auf Deinem Fotoblog verwendest – ist aber gar nichts zu sehen!?

  7. @Ronny: Wieso beim Bernd is doch Adsense Werbung zu sehen… Einfach mal nen Beitrg anklicken, bzw. deinen Adblogger abschalten;-)

    Aber nu zum Thema: Ich selbst nutze Adsense durchaus, wenn auch mit äußerst mäßigem Erfolg. Da die Zugriffszahlen auf meinen Blog und meine Fotoseite allerdings eh verschwindend gering sind, verwundert mich dies auch nicht weiter…
    Dennoch ist es eben ein klein wenig zusätzliches Geld, das da mit der Zeit mal anläuft, welches ich dann auch gerne mitnehme. Außerdem ist es schnell und praktisch und zerstört das Layout auch nicht völlig, wie das sonst durchaus bei anderen Anbietern der Fall sein kann.

    Jedoch muss ich mich hier auch Bernd anschließen. Da ich soswohl meinen Blog, als auch meine Fotoseite rein privat betreibe und mich hier mit Hobbys von mir auseinander setze, habe ich auch keine echten Mitbewerber. Schließlich verdiene ich ja in diesem Bereich überhaupt nicht mein Geld. Mir kann es so gesehen also egal sein, ob da ein Billiganbieter für seinen Fotostock wirbt.

    Würde ich jedoch wie du mit der Fotografie oder etwas anderem, womit ich mich in meinem Blog befasse mein Geld verdienen, dann sähe ich dies wahrscheinlich auch anders, so dass ich deine Entscheidung durchaus nachvollziehen kann.

    Fazit: Jeder muss selber wissen, ob er überhaupt Werbung nutzen möchte und ob falls ja, Adsense für ihn ein gangbarere Weg ist. Die Antwort hängt einfach von vielen Faktoren ab, für private Anbieter, die im Blog nur ihren Hobbys fröhnen ist Adsense schön, schnell und einfach, für Profis die in dem Bereich ihr Geld verdienen, gibt es sicherlich bessere Varianten, wo sie mehr Kontrolle behalten.

  8. Interessantes Thema, welches du anschneidest.
    Bringt zumindest eine recht offene Grundsatzfrage mit sich über die wir in einem kleinen Kreis diskutiert hatten.

    Unser Resumé des Abends: auf einem Portfolio hat Werbung nichts verloren, wie sich die Homepage amortisiert ist Sache des Betreibers. Doch die paar Euro sollte jeder haben um sie möglichst werbefrei halten zu können.

    Alles andere wirkt doch recht unseriös (*lol* jaja, das viel zu inflationär genutztes Wort).

    Geh ich zu Netto um dort Werbung von Aldi zu sehen?
    Macht T-Mobile auch Werbung für E-Plus?

    Just my 2 Cents.

  9. Ich halte es wie Christian, meine Website/ mein Blog – Werbung ist etwa so wie die “dunkle Seite”, obwohl ich das nicht verteufeln würde bei anderen Webseiten. Das hat seine Legitimation, aber ich bin zu sehr Ästhet, um das dann im Layout drin zu haben :).

    SG,
    Sören

  10. Ursprünglich fand ich die Idee von AdSense, zum Inhalt passende Werbung anzuzeigen, genial.
    Leider wird in der Praxis auch haufenweise Schrott angezeigt, mit dem man nicht unbedingt in Verbindung gebracht werden will.
    Dazu kommt, will man ernsthaft ein paar Klicks haben, dann muss man die Anzeigen sehr aggressiv positionieren (hab damit eine Zeitlang rumprobiert).

    Entsprechend bin ich aktuell dabei, AdSense wieder rauszuwerfen, zu schlechte Qualität für zu wenig Gewinn.

  11. Auf einer Webseite, mit der ich eine eigene Dienstleistung vermarkte, würde ich keine AdSense Werbung schalten. Bei einer privaten Seite oder auch bei einem kommerziellen Verzeichnis, etc. könnte ich mir das schon eher vorstellen.

  12. Die Anzahl der Zugriffe ist auf meinen Seiten zu gering, um damit nennenswert Einnahmen zu generieren. Da spare ich mir das doch lieber.

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