Archive for September 2010

Olaf Bathke schreibt in Zukunft auch auf Englisch

Olaf Bathke schreibt in Zukunft auch auf Englisch!

Die letzten Monate habe ich ja immer mal wieder Andeutungen gemacht, das Veränderungen anstehen. Der erste Schritt ist hiermit eingeleitet. Soeben habe ich meinen englischsprachigen Blog gestartet: Weiterlesen

Hilfe bei der Erstellung eines WordPress Themes

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

für ein neue Blogprojekt benötige ich mal eure Hilfe.

Gibt es hier jemanden, der sich mit dem Erstellen von WordPress Themes bzw. Templates (wie nennt man das?) auskennt?

Konkret geht es um die Platzierung einzelne Elemente des Themes, einiger Gestaltungsgeschichten und die Organisation von einer Autorenschaft.

Der Grundentwurf ist bereits freundlicherweise von Steffen Göthling erstellt worden. Da Steffen aber den Kopf mit diversen Dingen so voll hat, kann er das Projekt leider nicht weiter gestalten. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle an Steffen für die Hilfe.

Über jedes Angebot an Hilfe würde ich mich sehr freuen, da ich von solchen Dingen so gut wie keine Ahnung habe.

Bitte eine Email schreiben an:   info@olafbathke.de

Euer Olaf

Linke der Wochen

Man beschwert sich ja nicht darüber, dass man zu viel zu tun hat, höchstens beschwert man sich darüber, dass zu wenig Zeit da ist. Ihr habt allen Grund Euch zu beschweren, dass ich hier in den letzten Wochen dem Bloggen nicht wie gewohnt nachkomme.

Heute gibt es dafür die Linke der letzten 2 Wochen. Ich vermute, dass mein Zeitproblem auch noch die nächsten 3 Wochen so weitergehen wird. Zeit ist ja das Einzige, das man sich im Leben nicht kaufen kann. :-)

Jetzt wird es so richtig link:

Joey Lawrence plaudert über seine Arbeit als Fotograf.

Ein paar Tricks für die Bedienung von Lightroom. Kennt man wahrscheinlich alles schon.

Langzeitbelichtung und Glühwürmchen.

Bei ignant.de konnte ich eine tolle Bildstrecke entdecken. Viviane Sassen zeigt dort Arbeiten, die in Afrika entstanden sind.

Uns Hochzeitsfotografen wird das Leben auch immer schwerer gemacht.

Sowjetisch Schulen aus den Augen der Amerikaner.

Infos und Dokufotos von den jüdischen Sonderkommandos in Konzentrations Lagern.

Nochmal ignant.de: Widerliche Konzept- Arbeiten von Dimitri Tsykalov.

Canon hat einen 120Megapixel Sensor entwickelt, der so große Bilddateien produziert, dass gängige Computersysteme da so ihre Probleme mit haben dürften. Diese Sensor soll weniger Tonwerteumfang erfassen können, als aktuelle Sensoren. Außerdem soll das einfallende Licht ab f 4.0 nicht mehr das Potential an Schärfe ausnutzen, was der Sensor ausreizen könnte. Natürlich fragt man sich, warum solche Informationen verkündet werden.

Tolle Highspeedaufnahmen.

Fotos von einer Kaugummimauer.

Vintage camera porn.

Mr. Jarvis und die Footfotografie:

Bokeh selbstgebaut:

Bokeh und Feuerwerk:

Das ist keine Real Satire: So gelingen Fotos von Babys garantiert (nicht!):

PacMan in stopmotion und human pixel, seht witzig:

Pocketwizard Display: So löst Du das Problem mit dem Flimmern

Schon oft hatte ich das Problem mit dem Flimmern des Displays an einem meiner beiden Pocketwizard‘s.

Nun war das Flimmern am letzten Sonntag so stark, dass ich nicht mehr erkennen konnte, auf welchem Kanal genau gefunkt wurde. Und da es an einigen Hochzeit- Locations so ähnlich zugeht, wie hinter den Toren eines Fussball- Weltmeisterschaftsspiels, musste ich den Schraubenzieher zur Hand nehmen, basteln, um wieder volles Sendungsbewusstsein zu erhalten.

Die vordere Platine mit dem Display

Natürlich hatte ich keine Ahnung, was das Problem genau war. Weiterlesen

Die Entwicklungen in der Medienwelt verlangen von Fotografen ein Umdenken

Printmedien haben immer weniger Geld, Ihre Informationen einzukaufen. Dies führt zu massiven Geldeinbußen bei Fotografen, die in diesen alten Strukturen arbeiten.

Immer mehr Fotografen bekommen Probleme, ihren Lebensunterhalt zu finanzieren und müssen sich etwas einfallen lassen.

Die Medienwelt verlagert sich immer mehr ins Digitale und damit einher gehen neue Geschäftsmodelle.

Die ganzen Entwicklungen sind noch im Werden und wo wir in vier Jahren stehen, dass ist nicht wirklich vorhersehbar.

Zum einen birgt das Netz die Gefahr, als Individuum immer unbedeutender zu werden, zum anderen sind Veränderungen auch immer Chancen für jeden Einzelnen. Weiterlesen