Rezension

Ist doch eigentlich ne tolle Idee, einen Großtteil aller Fotoblogger einzubinden. Quasi die Monatsprintausgabe aller deutscher Fotografie Blogs. Wer war eigentlich nicht dabei?

12 Comments
  1. Tja, hat man gleich jede Menge kostenlose Werbung für die Zeitschrift und die Blogs sind ja vermutlich auch verlinkt. Also Nutzen für beide Seiten … Weblogs scheinen bei den Marketingabteilungen ja eh gerade inn zu sein.
    Wird ja auch in Blogs selbst in letzter Zeit gerne gemacht, einen Post mit Links auf diverse Blogs zu erstellen, um zu Rückverlinkungen zu animieren. Fördert ja vermutlich auch den Pagerank 😉
    Beim nächsten Video aber bitte Stativ oder so, die Wackelei ist schon gruselig.

    • @Matthias: Ich werde mir ein iPhone4 Adapter für mein Gitzo Dreibein kaufen… 😉

  2. Hey cool, ohne Dich hätt ich nicht bemerkt, dass der Tipp mit dem Beschneiden es doch noch reingeschafft hat – die Bilder daneben sind nämlich nicht von mir, das hat mich von der Seite abgelenkt.

    Die Idee vom Verlag ist absolut super, viele Leute eingebunden bringt nicht nur Werbung sondern genau diese Leute blättern das Blatt auch mal aufmerksam durch.

  3. Die Revolution frisst ihre Kinder…? 😉

  4. Schön, dass Du drin bist. Dann solltest Du das aber nicht “Rezension” nennen. Stichwort Glaubwürdigkeit und so…

  5. Och, ich halt Olaf da für glaubwürdig genug, selbst wenn er was davon geschrieben hat.

  6. @ejal: Nächstes Mal nenn ich das anders…

  7. Werbung… sagt der Olaf ja auch am Ende 🙂

  8. hmmm … also ich wurde auch von dem verlag angeschrieben und ich fand das “angebot” so schäbig (kenne die verlagsbranche beruflich), dass ich da nicht drauf reagiert habe.

    was steckt dahinter? ein verlag verdient sein geld damit inhalte zu publizieren. diese inhalte kosten den verlag gewöhnlich geld. meist haben die zeitschriftenverlage autoren, die damit ihr geld verdienen. der herr von dem verlag hat sein geld damit verdient, dass er hinz und kunz – am besten noch die leute von der bushaltestelle vorm haus – hat seine arbeit machen lassen. bildrechte gabs ja auch gleich noch dazu … super! ein ganzes helft fast für lau. der einzige nutzen, den sich daraus für die “autoren” entwickelt ist, dass sie mehr leute auf ihren blog bekommen – ein äußerst fragwürdiges spiel um klicks und gewinnmaximierung. ebenso eine totale bankrotterklärung für den verlag, der ja scheinbar die allerletzten tricks aus dem hut ziehen muss. statt mit qualität zu überzeugen, wird über den ansatz der kurzfristigen lesersteigerung der letzte strohhalm ergriffen.

    und mal ganz ehrlich – wie sehr profiliert man sich denn in einem “fachmagazin” mit einem tipp zur einstellung der hintergrundfarbe in einem programm? das ist doch in etwa das niveau, als wenn vettel erklärt, das man am lenkrad dreht, um beim fahren auf der straße zu bleiben. [ich will dich damit nicht persönlich angreifen, sondern nur mal den sinn hinterfragen.]

    viele grüße
    torsten

    • @torsten: Grundsätzlich stimme ich Deiner Kritik zu. Das ist halt minimale Öffentlichkeitsarbeit. Deine Anmerkung erinnert mich an etwas, dass ich schon lange vorhatte…

  9. da bin ich ja mal gespannt. ich hoffe es ist nichts schlimmes 😉

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