Dies ist die erste Folge des Olaf Bathke Talks. Wir unterhalten uns mit dem Talkgast Calvin Hollywood Communities und Sozial Media für Fotografen. Dabei gehen wir auf professionelle Aspekte und Anfängerprobleme ein.
Dies ist die erste Folge des Olaf Bathke Talks. Wir unterhalten uns mit dem Talkgast Calvin Hollywood Communities und Sozial Media für Fotografen. Dabei gehen wir auf professionelle Aspekte und Anfängerprobleme ein.

In Kiel hat die erste Twitterkneipe Deutschlands eröffnet.
Mit seiner Kneipe hat der Wirt aus Kiel den Nerv der Zeit getroffen. Sein Gastronomiekonzept ist eine Mischung aus “E”vent und Gemütlichkeit. Äußerlich gut getarnt versteckt sich hinter einer heruntergekommenen Fassade in einem Kieler Szene Stadtteil eine gemütliche Lounge. Diese Gemütlichkeit war dann auch Taufpate.
Das Gastronomiekonzept kommt so gut an, dass der Wirt bereits zahlreiche Franchiseanfragen erhalten hat. Gerüchteweise sollen bereits Ableger in einigen Großstädten geplant sein.
Im Zwitscherstübchen trifft sich die Kieler Twitter Elite. Auch einige Mitglieder des Twitterverzeichnisses für Fotografen sind dort schon gesichtet worden.
Nun sind einige Wochen vergangen, in denen ich intensive Erfahrungen mit Twitter sammeln konnte. Mittlerweile beginne ich, Twitter etwas routinierter zu nutzen.
Eine effektive Kommunikation ist auf Twitter nicht davon abhängig, wie vielen Menschen ich folge, bzw. wie viele Menschen mir folgen. Effektivität ist vielmehr eine Frage von Aufmerksamkeitsmanagement.
Wie sorge ich also dafür, dass mich die gewünschten Informationen erreichen bzw. wie meine Informationen die gewünschten Menschen erreichen?
Mit >3000 Followern ist es mit dem Aufmerksamkeitsmanagement nicht mehr so einfach, wie mit 40.
@Fligor bat mich heute darum, nachmittags eine Nachricht zu retwittern. Da kam in mir die Frage auf, ob der Nachmittag wohl eine gute Zeit ist, möglichst viele Leute auf Twitter live zu erreichen.
Deshalb würde mich einfach mal interessieren, wann ihr denn so auf Twitter besonders aufmerksam seid? Wann sitzt ihr also gezielt vor einem Twitter Client und bekommt live mit, was Eure Follower so von sich geben bzw. wann seid ihr in der Lage, unmittelbar zu antworten, wann seid ihr also für einen längeren Zeitraum auf Twitter online.
TwitPoll hat leider nur begrenzte Möglichkeiten, wissenschaftlich relevante Informationen abzufragen bzw. auszuwerten. Es erfüllt aber den Zweck eines groben Überblickes. Vergebt deshalb einfach großzügig und spontan Eure Stimme. Wenn Ihr Euch nicht auf eine Stunde festlegen wollt, so vergebt einfach mehrere Stimmen.
So eine Umfrage lebt natürlich vom Mitmachen. Wenn Euch die Umfrage interessiert, so retwittert einfach diesen Blogartikel oder den direkten Link auf TwitPoll.
Ein trauriges Beispiel über Twitters Möglichkeiten für die Medien findet sich bei PDNPulse.
Unter der Überschrift „Twittering From the Titanic“ können konservative Journalisten nachlesen, warum es gerade für Sie so wichtig ist, Twitter intensiver zu nutzen. Wir Netaffinen wissen es: Den pulsierenden Strom von Nachrichten des Twitterkanals gilt es aufmerksam zu beobachten.
Kaum ein Kommunikationstool ist geeignet, Informationen so schnell zu verbreiten wie Twitter. Twitter erfordert allerdings auch ein Umdenken für DPA Ticker verwöhnte Schreibtischtäter.
PDNPulse zeigt auf, wie sie via Twitter von der Schließung der Rocky Mountain News erfahren haben. Eine Zeitung, die laut PDNPulse einen guten Namen unter Fotojournalisten hatte. Die Rocky Mountain News wird aufgrund von finanzieller Probleme und des Rückganges von Anzeigenkunden geschlossen. Die Tweets vom Untergang lesen sich tragisch, berührend, ehrlich, fast wie Prosa in 140 Zeichen:
Zitat PDN Pulse:
Final Edition from Matthew Roberts on Vimeo.
Link zum Artikel: http://www.rockymountainnews.com/ - http://www.pdnpulse.com/ - http://twitter.com/RMN_Newsroom
Auch auf die Gefahr hin, dass ich Euch langweile, weil ihr den Artikel schon längst in Eurem Feedreader entdeckt habt. Auf kwerfeldein.de findet Ihr ein informatives Interview mit einem Anwalt. In diesem Interview werden Fragen über das Fotografieren von Personen (und Objekten) in der Öffentlichkeit gestellt und von dem Experten kompetent beantwortet. Vorbildlich finde ich Martins Vorgehen, via Twitter die Leserschaft einzubinden. Ich hatte jüngst auch so einen ähnlichen Versuch gestartet. Ein weiteres Beispiel für das kommunikative Potential von Twitter.
Link zum Artikel:
http://kwerfeldein.de/index.php/2009/02/24/darf-ich-darf-ich-nicht-ein-interview-mit-rechtsanwalt-philipp-dorowski-zum-fotografieren-auf-der-strasse/
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