Ralf Jürgen macht auf photoappar.at darauf aufmerksam, dass Fans versuchen das JPG Magazin zu retten: http://www.savejpg.com
Beeindruckend sind die Kommentare (>550) und die Bereitschaft, jährlich Geld für den Erhalt der Gemeinschaft auszugeben (fast 60% mind. 25$ im Jahr).
Ich sehe eine Erfolgsaussicht ähnlich kritisch, wie Ralf Jürgen. Dennoch möchte ich an dieser Stelle nicht versäumen, auf diese Aktion aufmerksam zu machen. Noch gibt es ja eine Chance.
Das Zeitalter von Printmagazinen läuft ab. Das ändert auch nichts daran, wenn man sich als Printmedium bei den digitalen Medien bedient. Mit diesem Konzept wird das Dilemma in dem Printmedien stecken nur deutlicher. Daraus eine Geschäftsidee zu machen, das ist entweder genial oder einfach zu wenig durchdacht.
Das Jahr 2009 wird das Jahr der Blogs, vor allen Dingen der Fachblogs werden. Das prognostiziert Nico Lumma.
Gerade, was das Voten und Sichten von guten Fotos angeht, so gibt es viele Homepages, die dieses Thema gut bedienen.
Was meint ihr, wen wird es dieses Jahr noch alles treffen?
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Schlagworte: Finanzkrise, Foto, Fotografie, Wirtschaftskrise

Olaf Bathke, 




Ich für meinen Teil gehe mal davon aus, dass sich in diesem Jahr der Wald der Linuxzeitschriften etwas lichten wird. Die Linux-New-Media-AG wird dabei wohl noch ganz gut dastehen, aber die vielen Computermagazine, die sich ne Linuxzeitschrift als Sonderheft leisten, werden das wohl bald einstellen müssen…
Wobei da die Frage wäre, inwiefern das wirklich ein Verlust wäre, da viele dieser Zeitschriften auch eher schlecht gemacht sind.
@Björn, Lichtet sich der Blätterwald, schönes Wortspiel