Olaf Bathke, Fotograf aus Kiel, ist spezialisiert auf die Bereiche Landschafts- und Portraitfotografie. In diesem Blog berichtet er über die Fotografie, die Entstehung von Landschaftsfotos, seine Arbeit als Fotograf in Hamburg bzw. als Hochzeitsfotograf in Hamburg bzw. Kiel und was ihn sonst noch so bewegt.
Dieser Beitrag wurde vor am Mittwoch, 26. August 2009 um 07:15 Uhr veröffentlicht und unter Musik und Fernweh gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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7 Kommentare zu „Musik & Fernweh No. 2: Julie Fowlis von den Hebriden“
Diese Musik gefällt sehr gut! Ich kenne eine ähnliche Gruppe aus der Brétagne, der Name ist mir gerade entfallen, die auch gälisch singt! :) Total super!
Das ist doch einfach unbeschreiblich was diese Musik in manchen Leuten so auslöst oder? Da erklingen kaum die ersten Töne, und schon würde man am liebsten seinen Kulturbeutel stopfen und hin fliegen. Sagen: Hier bin ich, hier bleib ich jetzt.
Julie Fowlis kannte ich eben auch noch nicht. Wow, für eine sympathische Erscheinung, welche tollen Gesichtszüge. Aber abgesehen davon ist die Musik sehr typisch. Ich ertappe mich recht häufig das man dann einfach still dasitzt und mal den Stress um sich herum für einige Zeit einfach vergessen kann.
Hat Dich eigentlich der Urlaub nachhaltig geprägt? Konntest Du etwas von der dortigen Mentalität mit nach Deutschland nehmen? Oder ist das gar bei Dir auch so schlimm das Du denkst, lieber Heute als Morgen wieder hin?
@Toasti: Die Hebriden waren schon ein besonderer Ort. Ich werde dort auf jeden Fall noch mal hinfahren. Geprägt insofern, als dass ich eine tiefe Sehnsucht verspüre, dort mal wieder hinzufahren.
Absolute Weltklasse.
JA, dem stimme ich vorbehaltlos zu. Weckt Fernweh…
@Zoomyboy und Gunnar: Für mich ist das die Entdeckung des Jahres
Diese Musik gefällt sehr gut! Ich kenne eine ähnliche Gruppe aus der Brétagne, der Name ist mir gerade entfallen, die auch gälisch singt! :) Total super!
@Christoph: Versuch mal herauszufinden, wer das ist…
Das ist doch einfach unbeschreiblich was diese Musik in manchen Leuten so auslöst oder? Da erklingen kaum die ersten Töne, und schon würde man am liebsten seinen Kulturbeutel stopfen und hin fliegen. Sagen: Hier bin ich, hier bleib ich jetzt.
Julie Fowlis kannte ich eben auch noch nicht. Wow, für eine sympathische Erscheinung, welche tollen Gesichtszüge. Aber abgesehen davon ist die Musik sehr typisch. Ich ertappe mich recht häufig das man dann einfach still dasitzt und mal den Stress um sich herum für einige Zeit einfach vergessen kann.
Hat Dich eigentlich der Urlaub nachhaltig geprägt? Konntest Du etwas von der dortigen Mentalität mit nach Deutschland nehmen? Oder ist das gar bei Dir auch so schlimm das Du denkst, lieber Heute als Morgen wieder hin?
Gruß
Toasti
@Toasti: Die Hebriden waren schon ein besonderer Ort. Ich werde dort auf jeden Fall noch mal hinfahren. Geprägt insofern, als dass ich eine tiefe Sehnsucht verspüre, dort mal wieder hinzufahren.