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	<title>Kommentare zu: 7 Gründe zum Ausstieg aus einer Foto- Community</title>
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	<description>Scharfsinniges, Ehrliches, Exklusives, Lebendiges aus dem Leben eines Fotografen!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 15:15:23 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Was ist mit dieser Community - Forum - CHIP Fotowelt</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-5131</link>
		<dc:creator>Was ist mit dieser Community - Forum - CHIP Fotowelt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Teil 1: Flickr &#38; Co. &#8211; Fotoplattformen als Inspirationsquelle &#8211; deLIGHTed magazine &#124; Die faszinierende Welt der Fotografie</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-5106</link>
		<dc:creator>Teil 1: Flickr &#38; Co. &#8211; Fotoplattformen als Inspirationsquelle &#8211; deLIGHTed magazine &#124; Die faszinierende Welt der Fotografie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 21:38:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den Rücken kehren, um „ihr eigenes Ding“ zu machen. So rät der Hochzeitsfotograf Roland Blathke beispielsweise, dass man einfach aussteigen soll. Weg von den Communities, weg von den verkrusteten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Rücken kehren, um „ihr eigenes Ding“ zu machen. So rät der Hochzeitsfotograf Roland Blathke beispielsweise, dass man einfach aussteigen soll. Weg von den Communities, weg von den verkrusteten [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: bertrand l'ours</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-5105</link>
		<dc:creator>bertrand l'ours</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>Nach 35 Jahren Fotografie, die letzten 8 Jahre davon mit Internet, lautet meine Analyse exakt wie die von Olaf Bathke. Zwei wesentliche Punkte will ich bekräftigen:

In Fotocommunities geht es nur vordergründig um Bilder, tatsächlich geht es aberum die Community, also die Kommunikation. Das ist schon eine schlechte Voraussetzung für alle sauertöpfischen Spassbremsen, die nicht chatten wollen, sondern fotografieren, und denen die Qualität ihre Bilder am Herzen liegt.

Darüber hinaus muss an sich vergegenwärtigen, das eine Community wie die FC nichts anderes ist als eine ideale Werbeplattform für verschieden Branchen. Je größer sie ist, desto besser wird Werbung bezahlt. Also so muss sie möglichst groß sein, und um möglichst gross werden zu können, öffnet man sie für alle, ausnahmslos, und moderiert sie qualitativ und dsiziplinarisch nur minimal.  Alle sollen kommem UND bleiben. Für das letztere sorgt der Suchtcharakter, den die Sache nach einiger Zeit annimmt, je nach Charakter, Bildung, psychischer Gesundheit und sozialer Lage mal weniger, mal mehr, bis hin zu dem Punkt, wo zuweilen alles außer Kontrolle gerät.
Es handelt sich hier also um eine demokratische Gesellschaft, was zur Folge hat, das es die Mehrheit ist, die die ästhetischen Standards setzt, die bestimmt, was interessant und gut ist und was nicht.

Die zweite schlecht Voraussetzung für Fotografen, denen die Fotografie ein Passion ist und denen die Qualität ihrer Bilder mehr am Herzen liegt als die standardisierten Geistlosigkeiten, die irgendwelch Halbblinden unter ihre Bilder schreiben, um ebensolche zurückzubekommen.

Auf einer Plattform wie der FC ist dies alles in perfekter Ausprägung vorzufinden und aus meiner heutigen Sicht ist eine solches Konstrukt die reine Zeitverschwendung, für Anfänger wie für alte Hasen.

Der Vergleich drängt sich auf mit dem, was Harald Schmitt als Unterschichtenfernsehen bezeichnet Zuschauer und Mitmacher werden mit allerlei Unsinn angelockt, um eine Werbemaschine am Laufen zu halten.

Dafür auch noch Geld zu verlangen ist kühn, aber doch wohl kalkuliert. Kommunikation scheint ein begehrtes Gut unter den Fotografen zu sein. Sie zahlen sogar zum Teil Geld dafür, daß sie eine Plattform füttern, um schlussendlich deren Werbetarife hochzutreiben. Das nenne ich mal eine echte win-win Situation für die Betreiber!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 35 Jahren Fotografie, die letzten 8 Jahre davon mit Internet, lautet meine Analyse exakt wie die von Olaf Bathke. Zwei wesentliche Punkte will ich bekräftigen:</p>
<p>In Fotocommunities geht es nur vordergründig um Bilder, tatsächlich geht es aberum die Community, also die Kommunikation. Das ist schon eine schlechte Voraussetzung für alle sauertöpfischen Spassbremsen, die nicht chatten wollen, sondern fotografieren, und denen die Qualität ihre Bilder am Herzen liegt.</p>
<p>Darüber hinaus muss an sich vergegenwärtigen, das eine Community wie die FC nichts anderes ist als eine ideale Werbeplattform für verschieden Branchen. Je größer sie ist, desto besser wird Werbung bezahlt. Also so muss sie möglichst groß sein, und um möglichst gross werden zu können, öffnet man sie für alle, ausnahmslos, und moderiert sie qualitativ und dsiziplinarisch nur minimal.  Alle sollen kommem UND bleiben. Für das letztere sorgt der Suchtcharakter, den die Sache nach einiger Zeit annimmt, je nach Charakter, Bildung, psychischer Gesundheit und sozialer Lage mal weniger, mal mehr, bis hin zu dem Punkt, wo zuweilen alles außer Kontrolle gerät.<br />
Es handelt sich hier also um eine demokratische Gesellschaft, was zur Folge hat, das es die Mehrheit ist, die die ästhetischen Standards setzt, die bestimmt, was interessant und gut ist und was nicht.</p>
<p>Die zweite schlecht Voraussetzung für Fotografen, denen die Fotografie ein Passion ist und denen die Qualität ihrer Bilder mehr am Herzen liegt als die standardisierten Geistlosigkeiten, die irgendwelch Halbblinden unter ihre Bilder schreiben, um ebensolche zurückzubekommen.</p>
<p>Auf einer Plattform wie der FC ist dies alles in perfekter Ausprägung vorzufinden und aus meiner heutigen Sicht ist eine solches Konstrukt die reine Zeitverschwendung, für Anfänger wie für alte Hasen.</p>
<p>Der Vergleich drängt sich auf mit dem, was Harald Schmitt als Unterschichtenfernsehen bezeichnet Zuschauer und Mitmacher werden mit allerlei Unsinn angelockt, um eine Werbemaschine am Laufen zu halten.</p>
<p>Dafür auch noch Geld zu verlangen ist kühn, aber doch wohl kalkuliert. Kommunikation scheint ein begehrtes Gut unter den Fotografen zu sein. Sie zahlen sogar zum Teil Geld dafür, daß sie eine Plattform füttern, um schlussendlich deren Werbetarife hochzutreiben. Das nenne ich mal eine echte win-win Situation für die Betreiber!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-5101</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:16:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/?p=1523#comment-5101</guid>
		<description>Hallo, 

ich bin Creative Director (Wäbung) und beschäftige mich seit zwei Jahren mit den sozialen Mustern in Social Networks. Nebenbei fotografiere ich auch ein wenig. Und so lag es nahe, dass ich mein Hobby mit meinen beruflichen Recherchen und Analysen verbinden konnte. Seit sechs Monaten bin ich auf flickr (http://www.flickr.com/photos/63769051@N04/); ganz bewusst dort und nicht auf einer scheinbaren Profi-Plattform, weil ich anhand des &quot;Mainstreams&quot;, den man dort in allen unglaublichen Ausprägungen findet, die aus meiner Sicht beste Basis zum Beobachten und Analysieren habe. 

Es ist wie so oft oder fast immer im Leben: Absolutismus bringt uns nicht weiter. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Vieles, was Olaf in seinen 7 Gründen zum Ausstieg aus der Community anführt, ist irgendwie richtig. Auenlander hat es, wie ich finde, aber sehr schön widerlegt. 

Grundsätzlich gilt: Communities sind nie homogen. Wir finden dort alle Arten von Menschen: solche, die geil auf Kommentare sind und sich als Kommentarjäger positionieren - ohne wirklichen Wert auf Qualität (sowohl inhaltliche als auch fotografische) zu legen. Solche, die hoch empfindlich sind, keine Kritik zulassen und Dir nur dann einen Kommentar geben, wenn Du auch einen netten gepostet hast. Solche, die absolute Top-Fotos dort posten, aber kaum Kommentare haben, weil sie ihren Kreis bewusst klein halten wollen und keinen Wert auf Quantität legen. Solche, die die Plattform nutzen, um ihr Leben auszubreiten, andere daran Teil haben lassen und eher eine Reflektionsfläche für ihren Hedonismus suchen. Es gibt die Technikfreaks und ewigen Besserwisser. Es gibt die Weltverbesserer und die Nostalgiker, die Autofreaks und die Globetrotter, die iPhone-Nebenbei-Knipser und die Photoshop-Nerds, ja, und es gibt auch die Süchtigen, die ohne die Plattform und die Kontakte glauben, nicht existieren zu können. Letztendlich versammeln sich hier alle Charaktere...wie im wahren Leben. Der digitale Raum ist nämlich Teil unseres wahren Lebens geworden. 

Das Gemeinde der &quot;Fotokünstler&quot; mag auf professionelleren, qualitätsbewussteren Plattformen möglicherweise etwas homogener sein. Aber darauf kommt es meiner Meinung gar nach nicht an. 

Es geht wie bei allen medialen (Über)Angeboten darum, sich zu fragen, wo man sich als Mensch am ehesten sieht und was man dort will und erwartet. Es geht meiner Meinung nach nicht um Wertung, denn wir werten als Menschen viel zu viel. Es geht um die Freiheit, die wir alle haben, genau das für uns zu finden (als ewig Suchende), was unseren Ansprüchen und Bedürfnisse am ehesten entspricht. 

Ich wünsche allen einen glücklichen Jahreswechsel mit viel Offenheit für Neues, für Experimente, kritisches Hinterfragen und natürlich vielen, spannenden Fotoabenteuern. 

LG, Jochen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>ich bin Creative Director (Wäbung) und beschäftige mich seit zwei Jahren mit den sozialen Mustern in Social Networks. Nebenbei fotografiere ich auch ein wenig. Und so lag es nahe, dass ich mein Hobby mit meinen beruflichen Recherchen und Analysen verbinden konnte. Seit sechs Monaten bin ich auf flickr (<a href="http://www.flickr.com/photos/63769051@N04/" rel="nofollow">http://www.flickr.com/photos/63769051@N04/</a>); ganz bewusst dort und nicht auf einer scheinbaren Profi-Plattform, weil ich anhand des &#8220;Mainstreams&#8221;, den man dort in allen unglaublichen Ausprägungen findet, die aus meiner Sicht beste Basis zum Beobachten und Analysieren habe. </p>
<p>Es ist wie so oft oder fast immer im Leben: Absolutismus bringt uns nicht weiter. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Vieles, was Olaf in seinen 7 Gründen zum Ausstieg aus der Community anführt, ist irgendwie richtig. Auenlander hat es, wie ich finde, aber sehr schön widerlegt. </p>
<p>Grundsätzlich gilt: Communities sind nie homogen. Wir finden dort alle Arten von Menschen: solche, die geil auf Kommentare sind und sich als Kommentarjäger positionieren &#8211; ohne wirklichen Wert auf Qualität (sowohl inhaltliche als auch fotografische) zu legen. Solche, die hoch empfindlich sind, keine Kritik zulassen und Dir nur dann einen Kommentar geben, wenn Du auch einen netten gepostet hast. Solche, die absolute Top-Fotos dort posten, aber kaum Kommentare haben, weil sie ihren Kreis bewusst klein halten wollen und keinen Wert auf Quantität legen. Solche, die die Plattform nutzen, um ihr Leben auszubreiten, andere daran Teil haben lassen und eher eine Reflektionsfläche für ihren Hedonismus suchen. Es gibt die Technikfreaks und ewigen Besserwisser. Es gibt die Weltverbesserer und die Nostalgiker, die Autofreaks und die Globetrotter, die iPhone-Nebenbei-Knipser und die Photoshop-Nerds, ja, und es gibt auch die Süchtigen, die ohne die Plattform und die Kontakte glauben, nicht existieren zu können. Letztendlich versammeln sich hier alle Charaktere&#8230;wie im wahren Leben. Der digitale Raum ist nämlich Teil unseres wahren Lebens geworden. </p>
<p>Das Gemeinde der &#8220;Fotokünstler&#8221; mag auf professionelleren, qualitätsbewussteren Plattformen möglicherweise etwas homogener sein. Aber darauf kommt es meiner Meinung gar nach nicht an. </p>
<p>Es geht wie bei allen medialen (Über)Angeboten darum, sich zu fragen, wo man sich als Mensch am ehesten sieht und was man dort will und erwartet. Es geht meiner Meinung nach nicht um Wertung, denn wir werten als Menschen viel zu viel. Es geht um die Freiheit, die wir alle haben, genau das für uns zu finden (als ewig Suchende), was unseren Ansprüchen und Bedürfnisse am ehesten entspricht. </p>
<p>Ich wünsche allen einen glücklichen Jahreswechsel mit viel Offenheit für Neues, für Experimente, kritisches Hinterfragen und natürlich vielen, spannenden Fotoabenteuern. </p>
<p>LG, Jochen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert R</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-5009</link>
		<dc:creator>Robert R</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:22:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/?p=1523#comment-5009</guid>
		<description>Danke für die Bestätigung meiner Gedanken zu Foto- Foren im Allgemeinen- und deutschsprachigen im Besonderen . Allerdings nehme ich die Sache nicht so ernst, ich fotografiere was mir, und vor alle wie´s mir gefällt und wenn ich das Bedürfniss habe an den Reglern zu zerren mach ich das ohne Angst vor &quot;Kritik&quot;.

Inhaltlich ist mein Foto eh meine Sache und wenn echt mal konstruktiv was an der technischen Umsetzung kommt nehm ich das, falls für mich relevant, an und versuche es beim nächsten mal zu berücksichtigen .Meisst ist das in Communitys aber eher nicht der Fall und es &quot;rauscht&quot; oder &quot;kippt&quot; evtl mal für Einige die ein Bild in 5facher Vergrösserung mit der Lupe und Wasserwaage ausloten.

Natürlich freue ich mich auch wenn jemand mein Foto gefällt, es ist aber nicht so wichtig als daß ich jetzt Bilder nach dem Geschmack der Mehrheit produzieren würde- bzw. des &quot;Schulterklopfens&quot; wegen wollte. 

Frustrieren kann mich eine Community schon lang nicht mehr, dazu bin ich zulange dabei, einen unfreiwilligen Comedyfaktor kann man den meissten Fotoforen und deren &quot;Seilschaften&quot; aber nicht absprechen wenn´s drum geht sich zu beweihräuchern für z.T. Pixelkatastrophen ersten Ranges .

Ich wechsel halt öfter mal das &quot;Schlachtfeld&quot; denn immer mit den gleichen Kommentaren und &quot;Kritikern&quot; wirds ja dann zw. den wichtigen Dingen des Tages doch zu langweilig .

cu und i.d.S. Robert ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Bestätigung meiner Gedanken zu Foto- Foren im Allgemeinen- und deutschsprachigen im Besonderen . Allerdings nehme ich die Sache nicht so ernst, ich fotografiere was mir, und vor alle wie´s mir gefällt und wenn ich das Bedürfniss habe an den Reglern zu zerren mach ich das ohne Angst vor &#8220;Kritik&#8221;.</p>
<p>Inhaltlich ist mein Foto eh meine Sache und wenn echt mal konstruktiv was an der technischen Umsetzung kommt nehm ich das, falls für mich relevant, an und versuche es beim nächsten mal zu berücksichtigen .Meisst ist das in Communitys aber eher nicht der Fall und es &#8220;rauscht&#8221; oder &#8220;kippt&#8221; evtl mal für Einige die ein Bild in 5facher Vergrösserung mit der Lupe und Wasserwaage ausloten.</p>
<p>Natürlich freue ich mich auch wenn jemand mein Foto gefällt, es ist aber nicht so wichtig als daß ich jetzt Bilder nach dem Geschmack der Mehrheit produzieren würde- bzw. des &#8220;Schulterklopfens&#8221; wegen wollte. </p>
<p>Frustrieren kann mich eine Community schon lang nicht mehr, dazu bin ich zulange dabei, einen unfreiwilligen Comedyfaktor kann man den meissten Fotoforen und deren &#8220;Seilschaften&#8221; aber nicht absprechen wenn´s drum geht sich zu beweihräuchern für z.T. Pixelkatastrophen ersten Ranges .</p>
<p>Ich wechsel halt öfter mal das &#8220;Schlachtfeld&#8221; denn immer mit den gleichen Kommentaren und &#8220;Kritikern&#8221; wirds ja dann zw. den wichtigen Dingen des Tages doch zu langweilig .</p>
<p>cu und i.d.S. Robert ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martha Harry</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-5002</link>
		<dc:creator>Martha Harry</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:25:24 +0000</pubDate>
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		<description>Die Gründe für den Ausstieg sind nachvollziehbar, vieles von dem, was du beschreibst, stimmt bzw sehe ich genau so.

Das Buddy-Wesen ist stark ausgeprägt und die jagd nach clicks und Anmerkungen ist fast schon krankhaft und bringt wirklich nichts.

Aber was hat dich dann bewogen, doch wieder bei der FC einzusteigen? War die sucht einfach zu stark?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründe für den Ausstieg sind nachvollziehbar, vieles von dem, was du beschreibst, stimmt bzw sehe ich genau so.</p>
<p>Das Buddy-Wesen ist stark ausgeprägt und die jagd nach clicks und Anmerkungen ist fast schon krankhaft und bringt wirklich nichts.</p>
<p>Aber was hat dich dann bewogen, doch wieder bei der FC einzusteigen? War die sucht einfach zu stark?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dori</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-4999</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:36:23 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich eine leidenschaftliche Fotografin bin, trug ich mich seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, einer Fotocommunity beizutreten. Dieser Artikel allerdings macht mich vorsichtig. Und logisch gesehen haben Sie recht. In diesen geschlossenen Systemen kann man sich auch festfahren. Mich stört sowieso, dass man zum alleinigen Kommentieren immer eine Anmeldung braucht, geht es nicht unkomplizierter? Ich möchte nicht überall gleich &quot;Mitglied&quot; sein.
Und Facebook ist auch so eine Sache, um auf meinen Vorschreiber einzugehen. Läßt man sich seine Daten mal zuschicken, kann man sich nur wundern, was da alles noch so vorhanden ist, was schon längst gelöscht schien. Man gibt auch die Rechte an den Inhalten, einschließlich der eigenen Fotos, ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich eine leidenschaftliche Fotografin bin, trug ich mich seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, einer Fotocommunity beizutreten. Dieser Artikel allerdings macht mich vorsichtig. Und logisch gesehen haben Sie recht. In diesen geschlossenen Systemen kann man sich auch festfahren. Mich stört sowieso, dass man zum alleinigen Kommentieren immer eine Anmeldung braucht, geht es nicht unkomplizierter? Ich möchte nicht überall gleich &#8220;Mitglied&#8221; sein.<br />
Und Facebook ist auch so eine Sache, um auf meinen Vorschreiber einzugehen. Läßt man sich seine Daten mal zuschicken, kann man sich nur wundern, was da alles noch so vorhanden ist, was schon längst gelöscht schien. Man gibt auch die Rechte an den Inhalten, einschließlich der eigenen Fotos, ab.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Google Plus Tipps oder Eine Plattform der Fotografen? &#124; Olaf Bathkes Arbeit als Fotograf und Hochzeitsfotograf in Kiel und Hamburg</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-4940</link>
		<dc:creator>Google Plus Tipps oder Eine Plattform der Fotografen? &#124; Olaf Bathkes Arbeit als Fotograf und Hochzeitsfotograf in Kiel und Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 16:15:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht offen ist. Facebook ist, soziologisch gesehen, ein noch perfider geschlossenes System, als es eine der typischen Fotocommunities ist. Auf Facebook wird die Kontrolle nicht von den Buddys ausgeübt, sondern von Facebook- Kadern, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht offen ist. Facebook ist, soziologisch gesehen, ein noch perfider geschlossenes System, als es eine der typischen Fotocommunities ist. Auf Facebook wird die Kontrolle nicht von den Buddys ausgeübt, sondern von Facebook- Kadern, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Point.</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-4927</link>
		<dc:creator>Der Point.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 07:16:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/?p=1523#comment-4927</guid>
		<description>Wie in meinem letzten Kommentar angedeutet, bin ich auf Flickr. Dein Artikel stimmt mich nachdenklich, aber nicht so nachdenklich, dass ich darüber nachdenke &quot;auszusteigen&quot; :D Sondern eher darüber, wie ich die Seite nutze. 

    &quot;Es wird zu viel Zeit mit dem Chatten und dem Tippen von Texten verschwendet&quot; Richtig! Das will ich wohl ändern. Das Problem ist wohl, dass es irgendwie leichter ist, vorm Rechner zu sitzen, als sich die Ausrüstung zu schnappen, nach draußen in den Regen zu maschieren und nach einer Idee zu suchen.

    &quot;Anmerkungen, Kommentare und Diskussionen sind nicht ehrlich&quot; Jaa, hm. Oft. Meistens. Du würdest mich vielleicht in die Kategorie des &quot;notorischen Kritikers&quot; einordnen, weil ich mich tatsächlich oft bemühe mich mit sinnvollen Kommentaren abzuheben in der Hoffnung ebenfalls mal sinnvolle Kommentare zu erhalten. Natürlich schmeichelt mir das Lob der anderen, auch wenn es möglicherweise in 15Sekunden hingetippt wurde. Immerhin wurde das Bild angeguckt und sich diese Zeit genommen [anders sieht es aus, wenn man durch den Explore tigert und sieht wie zig Leute einfach einen Standardkommentar à la &quot;Congrats to explore, a very beautiful photo! View my Flickr Steam [link] too!&quot; per copy&amp;past einfügen, da fühlt man sich ziemlich verarscht. Das kommt auch bei Nicht-Explore-Bildern vor und ich habe schon den ein oder anderen verdächtig wirkenden Kommentar bei mir gegoogelt und festgestellt, dass das nur ein Stück Eigenwerbung war).. nun ja. Jedenfalls möchte ich wirklich, dass sich mit meinen Fotos auseinander gesetzt wird und hoffe das dadurch zu erreichen, denn ansonsten herrscht bei mir ein großer Mangel an anderen fotografischen Kontakten, die mir irgendwie Feedback bescheren könnten [Feedback von der Familie ist nämlich auch nicht zwingend sehr gehaltvoll] und momentan bin ich einfach noch nicht &quot;weit&quot; genug viel Geld in z.B. Besuchen von Workshops, Messen, Fotowalks am anderen Ende von Deutschland o.ä. zu investieren. 

    &quot;Ideen und Bilderklau: Die Abgrenzung von Inspiration und Kopie ist in solchen geschlossenen Systemen bedenklich schmal.&quot; Stimmt leider wohl, aber das ist sie meiner Meinung nach auch bei Fotobüchern usw. Das Gefährlichste ist wohl, wenn man selbst nicht merkt, wann man auf die Kopierschiene rückt. Ich versuche es nach Kräften zu vermeiden. Aber wenn man sich dann mal anguckt, was ich und eine Freundin die letzten zusammen mit mir fotografieren war fabriziert haben, schafft man auch ohne gezieltes Kopieren fast identische Bilder zu machen, weil wir am gleichen Ort waren, mit den gleichen Motiven und dann wahrscheinlich eine Portion unbewusstes &quot;Wir machen Fotos, die die breite Masse ansprechen&quot;... keine Ahnung, wahrscheinlich haben wir beide noch nicht wirklich &quot;unser Ding&quot; gefunden, und dann kommt sowas zu stande. Ich finde es tatsächlich sehr frustrierend, und obwohl ich sogerne jemanden hätte, der regelmäßig mit mir fotografieren geht, macht diese Tatsache mir das Ganze doch ein bisschen madig. Ich meine, meine Fotos werden dann ja noch &quot;uneinzigartiger&quot;. Dabei erhofft man sich von einem Fotokameraden doch gerade das genaue Gegenteil: Neue Inspirationen, andere Ideen, unterschiedliche Bilder und Herangehensweisen nach dem Fotowalk zu diskutieren. Vielleicht habe ich noch nicht die passende Person gefunden....

    &quot;Die Jagd nach dem besten Foto einer Gemeinschaft kostet Zeit und ist einer persönlichen Weiterentwicklung nicht dienlich&quot; Das stimmt! Ich kann auch gar nicht leugnen, dass eine Seite von mir uuuunbedingt ein Foto im FlickrExplore haben möchte. Die andere Seite hat das allerdings schon abgeschrieben und erachtet es auch gar nicht so wichtig, weil das Explore auch nicht wirklich ein Zeichen von &quot;gut&quot; ist, sondern oft nur, wie du schon sagtest, ein Anzeichen von der Masse an angesammelten Fotobuddys.  Aber es wäre halt doch schon schön, einmal etwas mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn solche Dinge wie eine eigene Ausstellung o.ä. nicht drin sind.

Na ja. Der Kommentar war jetzt ziiiiemlich lang. x]

&lt;i&gt;Der Point.&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in meinem letzten Kommentar angedeutet, bin ich auf Flickr. Dein Artikel stimmt mich nachdenklich, aber nicht so nachdenklich, dass ich darüber nachdenke &#8220;auszusteigen&#8221; :D Sondern eher darüber, wie ich die Seite nutze. </p>
<p>    &#8220;Es wird zu viel Zeit mit dem Chatten und dem Tippen von Texten verschwendet&#8221; Richtig! Das will ich wohl ändern. Das Problem ist wohl, dass es irgendwie leichter ist, vorm Rechner zu sitzen, als sich die Ausrüstung zu schnappen, nach draußen in den Regen zu maschieren und nach einer Idee zu suchen.</p>
<p>    &#8220;Anmerkungen, Kommentare und Diskussionen sind nicht ehrlich&#8221; Jaa, hm. Oft. Meistens. Du würdest mich vielleicht in die Kategorie des &#8220;notorischen Kritikers&#8221; einordnen, weil ich mich tatsächlich oft bemühe mich mit sinnvollen Kommentaren abzuheben in der Hoffnung ebenfalls mal sinnvolle Kommentare zu erhalten. Natürlich schmeichelt mir das Lob der anderen, auch wenn es möglicherweise in 15Sekunden hingetippt wurde. Immerhin wurde das Bild angeguckt und sich diese Zeit genommen [anders sieht es aus, wenn man durch den Explore tigert und sieht wie zig Leute einfach einen Standardkommentar à la "Congrats to explore, a very beautiful photo! View my Flickr Steam [link] too!&#8221; per copy&amp;past einfügen, da fühlt man sich ziemlich verarscht. Das kommt auch bei Nicht-Explore-Bildern vor und ich habe schon den ein oder anderen verdächtig wirkenden Kommentar bei mir gegoogelt und festgestellt, dass das nur ein Stück Eigenwerbung war).. nun ja. Jedenfalls möchte ich wirklich, dass sich mit meinen Fotos auseinander gesetzt wird und hoffe das dadurch zu erreichen, denn ansonsten herrscht bei mir ein großer Mangel an anderen fotografischen Kontakten, die mir irgendwie Feedback bescheren könnten [Feedback von der Familie ist nämlich auch nicht zwingend sehr gehaltvoll] und momentan bin ich einfach noch nicht &#8220;weit&#8221; genug viel Geld in z.B. Besuchen von Workshops, Messen, Fotowalks am anderen Ende von Deutschland o.ä. zu investieren. </p>
<p>    &#8220;Ideen und Bilderklau: Die Abgrenzung von Inspiration und Kopie ist in solchen geschlossenen Systemen bedenklich schmal.&#8221; Stimmt leider wohl, aber das ist sie meiner Meinung nach auch bei Fotobüchern usw. Das Gefährlichste ist wohl, wenn man selbst nicht merkt, wann man auf die Kopierschiene rückt. Ich versuche es nach Kräften zu vermeiden. Aber wenn man sich dann mal anguckt, was ich und eine Freundin die letzten zusammen mit mir fotografieren war fabriziert haben, schafft man auch ohne gezieltes Kopieren fast identische Bilder zu machen, weil wir am gleichen Ort waren, mit den gleichen Motiven und dann wahrscheinlich eine Portion unbewusstes &#8220;Wir machen Fotos, die die breite Masse ansprechen&#8221;&#8230; keine Ahnung, wahrscheinlich haben wir beide noch nicht wirklich &#8220;unser Ding&#8221; gefunden, und dann kommt sowas zu stande. Ich finde es tatsächlich sehr frustrierend, und obwohl ich sogerne jemanden hätte, der regelmäßig mit mir fotografieren geht, macht diese Tatsache mir das Ganze doch ein bisschen madig. Ich meine, meine Fotos werden dann ja noch &#8220;uneinzigartiger&#8221;. Dabei erhofft man sich von einem Fotokameraden doch gerade das genaue Gegenteil: Neue Inspirationen, andere Ideen, unterschiedliche Bilder und Herangehensweisen nach dem Fotowalk zu diskutieren. Vielleicht habe ich noch nicht die passende Person gefunden&#8230;.</p>
<p>    &#8220;Die Jagd nach dem besten Foto einer Gemeinschaft kostet Zeit und ist einer persönlichen Weiterentwicklung nicht dienlich&#8221; Das stimmt! Ich kann auch gar nicht leugnen, dass eine Seite von mir uuuunbedingt ein Foto im FlickrExplore haben möchte. Die andere Seite hat das allerdings schon abgeschrieben und erachtet es auch gar nicht so wichtig, weil das Explore auch nicht wirklich ein Zeichen von &#8220;gut&#8221; ist, sondern oft nur, wie du schon sagtest, ein Anzeichen von der Masse an angesammelten Fotobuddys.  Aber es wäre halt doch schon schön, einmal etwas mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn solche Dinge wie eine eigene Ausstellung o.ä. nicht drin sind.</p>
<p>Na ja. Der Kommentar war jetzt ziiiiemlich lang. x]</p>
<p><i>Der Point.</i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicolas Benda</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2009/10/05/7-grunde-zum-ausstieg-aus-einer-foto-community/comment-page-3/#comment-4921</link>
		<dc:creator>Nicolas Benda</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 21:55:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/?p=1523#comment-4921</guid>
		<description>Internetforen ermutigen einfache Menschen, sich mit der eigenen Kamera aus dem Kaufhaus vorzustellen und auszudrücken. Sie haben &quot;Lieschen Müller&quot; ein Ausdrucksmittel gegeben. Fotografen wie du, die an Professionalisierung interessiert sind, sollten sich nicht über Klatsch und Küsschen erheben. Niemand zwingt sie, dort mitzumachen. Alle von dir beschriebenen Inzest-Erscheinungen sind gut beobachtet, und ich sage dir, es gibt sie auch im klassischen Foto-Herrenclub, wo allwissende Männer das Sagen haben und anders geartete Leute gar nicht mehr hinkommen oder nicht aufgenommen werden, dann müssen sie auch später nicht austreten.
Wenn du davon süchtig wirst, dann ist das ungut und du solltest austreten. Ich finde, dass wir in einer Zeit leben, in der die Leute eher ihre Grenzen vorgehalten bekommen. Wenn zwei Lieschen Müllers untereinander loben (es können auch zwei Lothar Müllers sein), dann kann es ihnen sehr wohl etwas bringen, nur dass dich es langweilt, dafür können sie nichts. Auch wenn ich nicht jedes mal die übliche fotocommunity-Familienkatze anschauen will, ich habe auch mal Spaß an Schnappschüssen. Das Internet hat die Kommunikation demokratisiert und die Fotografen vom Tron der Besonderheit knallhart runtergestürzt. &quot;Weiterentwicklung&quot; ist auch ein Dogma. Manche betreiben Fotografie einfach nur aus Spaß. Und Bussis und Buddys gehören dann dazu wie sozialer Schmierstoff.
Nicolas Benda</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Internetforen ermutigen einfache Menschen, sich mit der eigenen Kamera aus dem Kaufhaus vorzustellen und auszudrücken. Sie haben &#8220;Lieschen Müller&#8221; ein Ausdrucksmittel gegeben. Fotografen wie du, die an Professionalisierung interessiert sind, sollten sich nicht über Klatsch und Küsschen erheben. Niemand zwingt sie, dort mitzumachen. Alle von dir beschriebenen Inzest-Erscheinungen sind gut beobachtet, und ich sage dir, es gibt sie auch im klassischen Foto-Herrenclub, wo allwissende Männer das Sagen haben und anders geartete Leute gar nicht mehr hinkommen oder nicht aufgenommen werden, dann müssen sie auch später nicht austreten.<br />
Wenn du davon süchtig wirst, dann ist das ungut und du solltest austreten. Ich finde, dass wir in einer Zeit leben, in der die Leute eher ihre Grenzen vorgehalten bekommen. Wenn zwei Lieschen Müllers untereinander loben (es können auch zwei Lothar Müllers sein), dann kann es ihnen sehr wohl etwas bringen, nur dass dich es langweilt, dafür können sie nichts. Auch wenn ich nicht jedes mal die übliche fotocommunity-Familienkatze anschauen will, ich habe auch mal Spaß an Schnappschüssen. Das Internet hat die Kommunikation demokratisiert und die Fotografen vom Tron der Besonderheit knallhart runtergestürzt. &#8220;Weiterentwicklung&#8221; ist auch ein Dogma. Manche betreiben Fotografie einfach nur aus Spaß. Und Bussis und Buddys gehören dann dazu wie sozialer Schmierstoff.<br />
Nicolas Benda</p>
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