Archiv für die Kategorie „Gastbeiträge“

Olaf Bathke, Fotograf aus Kiel, ist spezialisiert auf die Bereiche Landschafts- und Portraitfotografie. In diesem Blog berichtet er über die Fotografie, die Entstehung von Landschaftsfotos, seine Arbeit als Fotograf in Hamburg bzw. als Hochzeitsfotograf in Hamburg bzw. Kiel und was ihn sonst noch so bewegt.

Faszination Winter

Dienstag, 19. Januar 2010

Gastbeitrag von Inga Wocker:

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Winter, eine Jahreszeit in der die Natur zur Ruhe kommt, alles schläft, erstarrt. Schon als Kind hat mich fasziniert, wenn in der dunklen Zeit zwischen den Jahren, der Winter mit Schnee und Eis Einzug hielt und die Welt dramatisch veränderte. (weiterlesen…)

Urban Exploration – UrbEx – Faszination Verfall

Mittwoch, 13. Januar 2010

Gastbeitrag von Tom:

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Urban Exploration – UrbEx

Schon als ich vor nunmehr 5 Jahren meine ersten fotografischen Schritte mit einer Kodak Bridgecam machte, ging für mich von verlassenen Industrieanlagen und verfallenen Gebäuden eine seltsame Magie aus. Darum verbrachte ich einen Teil meiner Freizeit damit, zwischen Trümmern, verstaubten Möbeln aus Großmutters Zeiten und von Graffiti verschmierten Wänden nach Motiven zu suchen. Nicht ohne Stolz, muss ich zugeben, denn obwohl es sich bei diesen Bildern mehr oder weniger nur um Schnappschüsse handelte, war ich mir sicher, der Erfinder eines neuen Genres zu sein… (weiterlesen…)

Nur ein Knipser

Dienstag, 15. Dezember 2009

Gastbeitrag von Inga Wocker:

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Ich bin in einer Familie großgeworden, wo der einzig “wirkliche” Fotograf mein Vater war, der Rest, also meine Mutter, Schwester und ich waren “Knipser”. (weiterlesen…)

FX vs. DX – Oder der Vorteil des Halben gegenüber dem Vollen

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Gastbeitrag von Martin Hülle:

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Der analoge Kleinbildfilm ist 24×36 mm groß. An diesem Bildmaß gab es über Jahrzehnte kaum etwas zu rütteln. Als dann die ersten digitalen Spiegelreflexkameras auf den Markt kamen, geriet diese Bastion ins Wanken. Bei der D1 aus dem Jahre 1999, Nikons erster DSLR, war der eingebaute Sensor nur halb so groß wie ein Negativ oder Dia. DX nennt Nikon dieses „Halbformat“, mit dessen Einführung auch die Rechnerei begann: Ein ehemals 50 mm Standardobjektiv entspricht seitdem an einer digitalen Kamera einem 75 mm Tele. Der Verlängerungsfaktor kam ins Spiel. Dabei wird gar nichts verlängert, sondern aufgrund des kleineren Sensors nur ein Ausschnitt abgebildet. Gut, am Ende kommt es auf das Gleiche heraus. Vielleicht klingt „Verlängerungsfaktor“ einfach positiver als „Ausschnittabbildung“?! Manche Objektive wurden aufgrund dieser Verlängerung allerdings ihres ursprünglichen Abbilddungswinkels und dadurch der eigentlichen Bestimmung beraubt. Rasch kamen daher neue Objektive auf den Markt, die speziell für dieses kleinere Bildformat produziert wurden. Damit ein Weitwinkel auch Weitwinkel bleibt und nicht zum Normalobjektiv wird. (weiterlesen…)

Faszination Unterwasserwelt – ein Ausflug mit der Kamera

Dienstag, 1. Dezember 2009

Gastbeitrag von Adrian Schöne

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Wer kennt sie nicht, die Unterwasseraufnahmen von Jacques-Yves Cousteau. Er gilt neben Hans Hass als Vorreiter im Bereich der Unterwasserfotografie und hat den Weg für viele Nachwuchsfotografen frei gemacht. Damals verzauberte Jacques-Yves Cousteau die Menschheit mit seinen Bildern aus der Unterwasserwelt. Heute, knapp 50 Jahre später, sind die technischen Vorraussetzungen ganz anders. (weiterlesen…)



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