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	<title>Olaf Bathkes Arbeit als Fotograf und Hochzeitsfotograf in Kiel und Hamburg &#187; Gastbeiträge</title>
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	<description>Scharfsinniges, Ehrliches, Exklusives, Lebendiges aus dem Leben eines Fotografen!</description>
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		<title>Nordlicht Teil 2 -Polarlichter fotografieren</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Aurora australis]]></category>
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		<description><![CDATA[Gaby Reichert hat die Fortsetzung zu Nordlicht Teil 1 -Polarlichter fotografieren geschafft.Vielen Dank auch im Namen der Leserschaft. Über weitere Angebote an Gastartikel die meine Leser/innen wirklich weiter bringen, freue ich mich sehr. Ich wünsche Gaby und ihrer Familie weiterhin eine schöne Reise in Frankreich. Wer sich über weitere Statusmeldungen der aktuellen Frankreichreise von Gaby&#38;Co [...]


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<p><a href="http://www.blog.5reicherts.com/">Gaby Reichert</a> hat die Fortsetzung zu <a title="nordlicht-teil-1-polarlichter-fotografieren/" href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2011/04/21/nordlicht-teil-1-polarlichter-fotografieren/">Nordlicht Teil 1 -Polarlichter fotografieren</a> geschafft.Vielen Dank auch im Namen der Leserschaft. Über weitere Angebote an Gastartikel die meine Leser/innen wirklich weiter bringen, freue ich mich sehr.</p>
<p>Ich wünsche Gaby und ihrer Familie weiterhin eine schöne Reise in Frankreich. Wer sich über weitere Statusmeldungen der aktuellen Frankreichreise von Gaby&amp;Co informieren möchte, der besuche einfach ihren <a href="http://www.blog.5reicherts.com/">Blog</a>.</p>
<p>Nun übergebe ich an Gaby Reichert:</p>
<p>Nachdem wir im ersten Teil das Wo und Wann der Nordlichtbeobachtung besprochen haben,kommen wir jetzt zum Wie der Nordlichtfotografie.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5550" title="GReichert-1524 copy" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2011/05/GReichert-1524-copy.jpg" alt="" width="550" height="367" /></p>
<p>Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, das unsere Nordlichtaufnahmen nicht digital manipuliert sind. Qualitativ hochwertige Bilder entstehen größtenteils bei der Aufnahme. Perfekte Beherrschung der Kamera-Technik und fundierte Kenntnis des Zusammenspiels von Zeit, Blende, Kontrastumfang, Empfindlichkeit, Messmethoden, Kameraverhalten bei langen Belichtungszeiten und Rauschverhalten sind essentiell. Die Nachbearbeitung beschränkt sich dann nur noch auf die Feinjustierung von Basisparametern.<span id="more-5546"></span></p>
<h3>Da fotografiert man Polarlichter</h3>
<p>Im März besuchte ich das Fischerörtchen Stö auf den Vesteralen, um es einmal wirklich als Fischerörtchen zu erleben, mit allen Aktivitäten rund um die Langleinenfischerei, der Ankunft der Vögel, und mit etwas Glück auch das Nordlicht. Meine Mutter und mein Ältester Sohn begleiteten mich auf dieser Reise in den Schnee. Bereits während der Fahrt mit dem Mietwagen mit Umweg über die Lofoten, waren alle Sorgen des Alltags wie weggeblasen, sprachlose Begeisterung hatte uns ergriffen. Die Schneedecke versetzte das ohnehin schon wunderschöne Land der Berge, Seen und Fjorde in einen klaren, urtümlich unberⁿhrten Zustand, in dem die Spuren der Menschen wie weggewischt schienen.</p>
<p>Schon am ersten Abend auf den Versteralen vermeinte ich einen grünlichen Schimmer am Himmel wahrzunehmen, was uns dazu bewegte, die warmen Sachen überzuziehen und im halbmondbeschienenen, leuchtenden Schnee vom beleuchteten Hafen Richtung offenes Meer zu ziehen. Obwohl einige große Wolken tief am Horizont hingen, sah man darüber die Sterne.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5551" title="GReichert-7791 copy" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2011/05/GReichert-7791-copy.jpg" alt="" width="550" height="366" /></p>
<p>Schon bevor die Aurora Borealis mit bloßem Auge erkennbar ist, sieht man sie nach einer Probeaufnahme auf dem Display der Kamera. Wir fanden den besten Standort und waren bereit, als es schließlich hinter den Wolken stärker zu leuchten begann, die Meeresoberfläche das Himmelsgrün reflektierte und die dunklen Wolken samt schneebedeckten Felsen als Kontrast dazwischen lagen.</p>
<p>Als schließlich der ganze Himmel von grünen Lichtwellen überrannt wurde, war mein Sohn so begeistert, dass er sich rücklings in den Schnee fallen ließ, um so den Himmel in seiner ganzen Pracht über sich im Sichtfeld zu haben. Meine Mutter wurde von Ehrfurcht ergriffen ganz still, so glücklich vereint mit der Natur fⁿhlt man  nicht oft.</p>
<p>Die dringlichste Frage für Fotografen in diesem Moment ist: &#8220;Wie kann ich dieses Erlebnis festhalten und mit nach Hause nehmen, um meine Familie und Freunde in Deutschland zu erfreuen?&#8221; Ich weiß, es ist unmöglich, dies in der ganzen Pracht zeigen zu wollen, nichts geht über das aktuelle Erleben. Dennoch begann ich, fotografisch festzuhalten, was da über den Himmel rannte.</p>
<h3>Wie fotografiert man Polarlichter</h3>
<p>Ich nutzte auf dieser Reise meine digitale Spiegelreflexkamera, eine Canon 5D. Ein großer Vorteil der digitalen SLR ist es, die Empfindlichkeit nach Bedarf verstellen zu können. So hat man die Möglichkeit, je nach Heftigkeit der Bewegung oder Helligkeit des Nordlichts, die Belichtungszeit zu verlängern oder zu verkürzen. Fotografiert man im RAW-Format, was ich sehr empfehle, kann man den Weißabgleich besser steuern, als es mit JPEGs möglich wäre. Zudem hat man durch das Display im Zusammenspiel mit dem Histogramm eine direkte Kontrolle des aufgenommenen Bildes und kann entsprechend nachkorrigieren.</p>
<p>Das wichtigste Hilfsmittel ist neben der Kamera ein stabiles Stativ. Im Zusammenhang mit einem Kabelauslöser erzielt man die besten Ergebnisse bezüglich der Schärfe. Man muß darauf achten, im Schnee einen guten Stand fⁿr das Stativ zu finden, sonst sinkt es während der Belichtung langsam ein, oder schwimmt im Tiefschnee obenauf. Ich hatte zwei verschiedene Objektive im Einsatz, ein 2.8/28-75 mm und ein 4.0/17-40 mm, je nachdem, wie viel Vordergrund ich in die Aufnahme mit reinbringen wollte und wie weit sich das Nordlicht über das Firmament erstreckte. Es ist von Vorteil, ein lichtstarkes Objektiv zu benutzen, eine weitgeöffnete Blende bildet mehr Sterne ab und läßt eine geringere ISO-Zahl zu, was geringeres Rauschen zur Folge hat.  Der Autofokus funktioniert in der Dunkelheit nicht, man stellt manuell auf unendlich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5549" title="GReichert-1312-2 copy" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2011/05/GReichert-1312-2-copy.jpg" alt="" width="550" height="366" /></p>
<p>War das Nordlicht sehr aktiv, belichtete ich durch Anpassung der ISO von 500-1600 im Bereich von 6-20 Sekunden, bei offener Blende. Je nach Kamera muss man bei Belichtungszeiten von bis zu 30 Sekunden noch nicht in den B-Modus gehen, sondern kann mit Hilfe der Zeitautomatik belichten. Je nach Kameramodell und Messmodus kann substantielle Belichtungskorrektur nötig sein. Die Kontrolle des Histogramms hilft im Bezug auf die Korrekturen der Belichtung in der jeweiligen Situation. War das Nordlicht einmal schwächer und war weniger Bewegung drin, belichtete ich auch wesentlich länger. Bei Belichtungszeiten von mehr als 30 Sekunden kann es aber passieren, dass das Nordlicht wegen seiner Bewegung verwischt und überbelichtet wird.</p>
<p>Zu Problemen kann es auch kommen, wenn Ortschaften mit abgebildet werden. Ich habe in diesem Fall Belichtungsreihen gemacht, bis zu minus 2 Blenden belichtet und die Bilder dann zusammengesetzt. Das Nordlicht bekommt eine kürzere Belichtungszeit als die angestrahlte Ortschaft. Hier sind auch die HDR-Funktionen der Bearbeitungssoftware recht hilfreich.</p>
<p>Hat man einen zufriedenstellenden Bildausschnitt für die Aufnahmen gefunden, sollte man darüber nachdenken, Serienaufnahmen anzufertigen. Ob diese später als Zeitraffersequenz oder als Überblendshow arrangiert werden, ist Geschmackssache. In jedem Fall ist das Ergebnis absolut sehenswert und bestens geeignet, bei den Betrachtern Verlangen nach dem Live-Erlebnis zu wecken.</p>



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		<title>Nordlicht Teil 1 -Polarlichter fotografieren</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 06:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Gaby Reichert Zunächst ein paar einleitende Worte von Olaf Bathke: Wundervolle Polarlichter fotografieren, Gaby Reichert weiß wie es geht Wer in den letzten Monaten nicht eine Veröffentlichung von Gaby Reichert gesichtet hat, der würde wahrscheinlich auch nicht die wundervollen Polarlichter an nördlichen Himmeln entdecken können, obwohl beides gleichermaßen begeistern dürfte. Gaby Reichert hatte [...]


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<p>Gastbeitrag von Gaby Reichert</p>
<p><em>Zunächst ein paar einleitende Worte von Olaf Bathke: </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5442" title="GReichert-5730 copy" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2011/04/GReichert-5730-copy.jpg" alt="" width="550" height="366" /></p>
<p style="text-align: center;">Wundervolle Polarlichter fotografieren, Gaby Reichert weiß wie es geht</p>
<p><em>Wer in den letzten Monaten nicht eine Veröffentlichung von Gaby Reichert gesichtet hat, der würde wahrscheinlich auch nicht die wundervollen Polarlichter an nördlichen Himmeln entdecken können, obwohl beides gleichermaßen begeistern dürfte. </em></p>
<p><em>Gaby Reichert hatte mit Ihrer Familie das große Glück in diesem Jahr zu einer Zeit auf den Lofoten zu sein, in der es grandiose Polarlicht gab. Da oben ist sie allerdings öfter mal, dort habe wir auch schon mal zusammen in einer gemütlichen Hafenkneipe zusammengesessen und über Fotografie und Stellplätze geplaudert. Achja, ist auch schon wieder 2 Jahre her. </em></p>
<p><em>Gaby Reichert schreibt zurzeit recht eifrig in Ihrem Blog (<a href="http://www.blog.5reicherts.com/" target="_blank">http://www.blog.5reicherts.com/)</a> über ihre Reisen. Wer diesen Blog noch nicht in seinem Feedreeder hat, der sollte  schnell nachbessern. Gaby schreibt sehr viel über die Fotografie und die Reisen der Familie Reichert. </em></p>
<p><em>Und ich freue mich wahnsinnig über Ihren Gastbeitrag, weil Gaby sicherlich die deutschsprachige Fotografin ist, die am besten von der Polarlicht- Fotografie berichten kann.  Bitte nutzt die Kommantarfunktion und fragt Gaby Löcher in den Bauch, ich bin mir sicher, sie wird alle beantworten. </em></p>
<p><em>Und nun übergebe ich an Gaby Reichert<span id="more-5441"></span></em></p>
<p>Nordlicht, diesen Namen für das Himmelsphänomen zu benutzen, wäre irreführend, denn auch auf der anderen Seite des Globus tritt diese Erscheinung auf. Die wissenschaftlichen Bezeichnungen lauten &#8220;<strong>Aurora Borealis</strong>&#8221; für das Nordlicht und &#8220;<strong>Aurora Australis</strong>&#8221; für das Südlicht. Gemeinhin deckt der Begriff <strong>Polarlicht</strong> beide Hemisphären.</p>
<p>Plausible Theorien zur Erklärung des Phänomens Nordlicht gab es schon im 19. Jahrhundert. Aber erst mit Beginn des Satellitenzeitalters konnten diese mit Messwerten untermauert werden.<br />
Noch immer sind viele Fragen offen, hier soll ein kurzer Erklärungsversuch reichen:<br />
Bei starker Sonnenaktivität können mit hoher Geschwindigkeit Plasmawolken Richtung Erde geschleudert werden. Am magnetischen Pol werden diese geladenen Teilchen kreisförmig erdnah abgelenkt und reagieren in Höhen von 70-400 km über der Erde mit Sauerstoff, in dem sie diesen mit ihrer Energie anregen, gr¸ne Lichtwellen wieder abzugeben. Gelangen die Elektronen bei extrem hoher Sonnenaktivität in noch tiefere Atmosphärenschichten, regen sie auch Stickstoffatome an, dann leuchtet das Nordlicht rot.<br />
Die Sonnenaktivität oszilliert in einem 11-Jahre-Zyklus. Laut Wissenschaft treten wir gerade in eine Phase sehr starker Sonnenaktivität ein.</p>
<h3>Polarlichter fotografieren</h3>
<p>Wo und wann kann man nun Polarlichter am besten beobachten? Darauf gibt es mehrere Antworten. Erst einmal bei Nacht, vorzugsweise mit wolkenarmem Himmel. Denn in den Polarregionen macht es wenig Sinn, in den Sommermonaten nach Polarlichtern Ausschau zu halten. Die Mitternachtssonne verhindert zuverlässig jede Art von benötigter Dunkelheit. Also bleibt uns noch die Zeit von September bis März (im S¸den von März bis September) mit graduell zu- und wieder  abnehmender Nachtdauer.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5444" title="GReichert-9572-2 copy" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2011/04/GReichert-9572-2-copy.jpg" alt="" width="550" height="366" />Ein Reichert kommt sellten allein</p>
<p>Dann, wie der Name andeutet, muss man so weit wie möglich an die Polarregionen heran. Schauen wir uns den S¸den an, wird sofort deutlich, dass erreichbare Landmassen in der Nähe des Polarkreises aus einigen versprengten unwirtlichen Inselchen und der eisbedeckten Antarktis bestehen, wobei das mit der Erreichbarkeit so eine Sache ist. So kurz mal vorbeizudüsen ist da nicht drin, und ohne gut gefüttertes Portemonnaie sowieso nicht.<br />
Auf der Nordseite gibt uns unsere Erde mehrere, etwas komfortablere Möglichkeiten zur Auswahl. Folgen wir dem Polarkreis, treffen wir auf Nord-Kanada und Alaska, durchqueren Grönland und streifen Island, über Nord-Skandinavien mit Spitzbergen geht es dann weiter nach Nordrussland und durch Sibirien. Das ergibt schon eine ganze Menge Möglichkeiten, wenn auch einige exotische und, wie im S¸den, kaum mit normalen Mitteln erreichbare. Sei es die politische Lage, oder einfach nur die nicht existente Infrastruktur, die eine Reise zur mühsamen Expedition machen.<br />
Zudem ist es trotz fortschreitender Klimaerwärmung dort im Herbst und Frühjahr richtig winterlich, im Winter dann unbeschreiblich winterlich. Temperaturen von unter -50∞C, meterhoher Schnee und kräftige Stürme machen den Aufenthalt anstrengend und das Vorankommen fast unmöglich.</p>
<p>Doch eine Region auf unserm Globus punktet mit moderateren Temperaturen und einer verhältnismäßig guten Verkehrsanschluss dank existierendem Schienen- und Straßennetz, sowie etlichen größeren Flughäfen, wobei sich das &#8220;größere&#8221; auf die in diesen Breiten übliche Ausdehnung bezieht. Die Rede ist von Nordskandinavien. In den inneren Landesteilen von Finnland, Schweden und Norwegen herrscht zwar auch harter Winter, doch die Menschen dort oben halten ihre Straßen und Flughäfen in einem meist operablen Zustand. Entlang der norwegischen Nordk¸ste liegt die Temperatur golfstrombedingt etliche Grade höher. Und hier, zwischen Mo i Rana und Tromsö, am und nördlich des Polarkreises, gehen viele ambitionierte Fotografen auf Nordlichtjagd. Die einmalig schöne Landschaft, besonders auf den Inseln der Lofoten und VesterÂlen gibt es als Gratisbeigabe dazu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5443" title="GReichert-8363 copy" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2011/04/GReichert-8363-copy.jpg" alt="" width="550" height="366" /></p>
<p>Wer nicht unbedingt an einer geführten Nordlichttour teilnehmen möchte, kann sich leicht auf eigene Faust seine Wunschreise zusammenpuzzlen. Linienflug buchen, Auto mieten und eine der Ferienwohnungen, die auch im Winter angeboten werden, anmieten, und schon kann das Abenteuer losgehen. Für ein paar Tage lohnt sich das meist nicht. Zum einen sind die Reisekosten in diese entlegene Region nicht gerade  ein Pappenstiel, zum anderen sollte man die Wetterverhältnisse in Betracht ziehen. Auch wenn es maximal 10 bis 15∞C minus wird, gibt es doch wolkige Tage, Tage mit geringer Nordlichtaktivität, oder es fegt einer der ehrfurchtgebietenden Winterstürme ¸ber die Landschaft, bei dem alle Outdooraufenthalte besser unterlassen bleiben. Dies in Betracht gezogen und etwas Gl¸ck mit der Wetterstatistik und der Sonnenfleckenaktivität, sollte ein zweiwöchiger Aufenthalt gen¸gen, um spektakuläre Polarlichter zu sichten. Dabei bitte nicht vergessen, dass auch die Lofoten im Winter eine fantastische Fotokulisse bieten, auch ohne Polarlichtillumination.</p>
<p>Im nächsten Teil zeigen wir, wie man erfolgreich Polarlichter fotografiert.</p>



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		<title>Gastbeitrag: Eine Implementierung einer automatischen Datensicherung unter Mac OS X</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/08/19/gastbeitrag-eine-implementierung-einer-automatischen-datensicherung-unter-mac-os-x/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Bernd Limbach. Datensicherung ist ja doch ein größeres Thema, als man meint. Seitdem ich Olaf&#8217;s Blog lese, wurde das Thema Datensicherung wenigstens zweimal angeschnitten, u.a. in den Kommentaren zu folgenden Beiträgen: http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/08/04/umfrage-wie-gros-ist-dein-datenlager/ und http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/04/14/cloud-computing-und-bildbearbeitung-was-halten-fotografen-davon/ Hieraus kann man schon wichtige Information extrahieren, z.B.: 1) RAID ist keine gute Idee als Datensicherung, 2) Kopieren [...]


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<p>Ein Gastbeitrag von Bernd Limbach.</p>
<p>Datensicherung ist ja doch ein größeres Thema, als man meint. Seitdem ich Olaf&#8217;s Blog lese, wurde das Thema Datensicherung wenigstens zweimal angeschnitten, u.a. in den Kommentaren zu folgenden Beiträgen:<span id="more-4912"></span></p>
<p><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/08/04/umfrage-wie-gros-ist-dein-datenlager/">http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/08/04/umfrage-wie-gros-ist-dein-datenlager/</a><br />
und<br />
<a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/04/14/cloud-computing-und-bildbearbeitung-was-halten-fotografen-davon/">http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/04/14/cloud-computing-und-bildbearbeitung-was-halten-fotografen-davon/</a></p>
<h3>Hieraus kann man schon wichtige Information extrahieren, z.B.:</h3>
<p>1) RAID ist keine gute Idee als Datensicherung,<br />
2) Kopieren auf externe Datenträger, die Festplatten, DVD und auch BluRay sein können,<br />
3) Von Redundanz ist die Rede.</p>
<p>Das sollten auch schon die wichtigsten Punkte in Bezug auf eine Datensicherung sein.</p>
<p>Zum Thema 1) RAID (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAID">http://de.wikipedia.org/wiki/RAID</a>) einen kleinen Exkurs:<br />
Ich habe in meinem Mac Pro ein RAID01 (Betriebssystem Software RAID, was auch den Wechsel zwischen OS X 10.5 und 10.6 ohne Schaden überstanden hat), das aus vier Platten besteht. Darauf liegen meine Originale, zwei Punkte waren mir hier wichtig diesen Rechner so einzurichten:</p>
<p>- Ich wollte eine Festplatte haben mit einer genügend großen Kapazität für ca. 4 Jahre haben (Volumen, Laufwerk, wie auch immer bezeichnet),<br />
- Ich wollte einen gewissen Schutz gegen einen Hardwareschaden einer Festplatte.</p>
<p>Gegen Anwenderfehler ist das natürlich nicht gefeit, wie es Matthias in seinem Kommentar zur Umfrage der Datenlagergröße sagte &#8211; und sicherlich nicht nur er.</p>
<p>Anfügen möchte ich noch, dass ich mich auf meiner Arbeit einmal mit einem RAID1 auseinandersetzten musste. Dort war eine Festplatte defekt, das System startetet nicht mehr. Wir konnten trotz Hilfe aus Deutschland, das RAID nicht wieder herstellen und mussten das Betriebssystem (Windows) komplett neu installieren. Dann allerdings ohne RAID.</p>
<p>Und noch ein Tipp, über den man nachdenken kann. Auch typengleiche Festplatten eines Herstellers können Fehler von Fertigungschargen aufweisen. Hier soll ein Kauf bei verschiedenen Quellen eine geringere Wahrscheinlichkeit eines möglichen Hardwareschadens durch einen solchen Fehler geben. Ich habe es nicht nachgeprüft, kann mir das aber durchaus vorstellen. Das muss schliesslich jeder selbst für sich entscheiden.</p>
<h3>Fazit zu RAID:</h3>
<p>Man sollte es schon mit einer gewissen Vorsicht betrachten. Als Backup bietet es nicht unbedingt die Sicherheit, die man zu bekommen scheint…</p>
<p>Kommen wir nun zum eigentlichen Thema und wie man eine Datensicherung realisieren kann, Das möchte ich Euch an meiner Implementierung vorstellen. Hierzu habe ich mir aus einigen Quelle im Internet die benötigten Informationen und Ideen zusammengesucht und umgesetzt.</p>
<p>Auch wenn ich einen Mac Pro besitze, so denke ich, es gibt eine oder auch mehrere Möglichkeiten dies unter Windows ähnlich zu realisieren. Wer hierzu etwas sagen kann, der soll doch einfach mal Olaf kontaktieren. Das wäre sicherlich eine schöne Ergänzung zu diesem Artikel!</p>
<h3>Hier meine Überlegungen:</h3>
<p>1) Die Datensicherung sollte automatisch erfolgen,<br />
2) Time Machine wollte ich nicht nutzen,<br />
3) Bordeigenen Mittel sollten zur Anwendung kommen,<br />
4) Die entsprechende Verzeichnisstruktur sollte einfach kopiert werden können, damit man ebenfalls die Daten händisch  zurückspielen.</p>
<h4>Zu 1) Automatische Datensicherung</h4>
<p>Ich bin ja von Natur aus doch recht faul und wollte die Datensicherung auf jeden Fall automatisch ablaufen lassen, ohne mich jedes mal extra darum kümmern zu müssen.</p>
<h4>Zu 2) Keine Nutzung von Time Maschine </h4>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Time_Machine_%28Apple%29">http://de.wikipedia.org/wiki/Time_Machine_%28Apple%29</a><br />
Ich habe mich mit dem automatischen Datensicherung von OS X Time Machine nicht im Detail beschäftigt, da ich auf alle Fälle Punkt 4) realisieren wollte. Nicht auszuschließen ist aber, dass Time Machine gut geeignet ist, da es automatisch tägliche, wöchentliche und monatliche Sicherungskopien macht. Das hört sich doch schon einmal ganz gut an, es soll hier Abe reicht weiter darauf eingegangen werden.</p>
<h4>Zu 3) Ausnutzung von bordeigenen Mitteln von OS X</h4>
<p>Time Machine ist ja auch ein bordeigenes Mittel, lasse ich aber trotzdem links liegen.<br />
Im Internet stieß ich vor etlichen Monaten auf folgenden Artikel:</p>
<p>Tutorial Backups mit launchd bei macresearch.org:<br />
<a href="http://www.macresearch.org/tutorial_backups_with_launchd">http://www.macresearch.org/tutorial_backups_with_launchd</a></p>
<p>Damit konnte ich alle Punkte 1) bis 4) realisieren.</p>
<h3>Was ist launchd?</h3>
<p>Launchd (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Launchd">http://de.wikipedia.org/wiki/Launchd</a>) ist ein Verwaltungssystem zum Starten, Beenden und Verwalten von Daemons, Programmen und Shell-Scripts, der bei OS X das gute alte init ersetzt. Windows Benutzer mögen jetzt ihre Köpfe kratzen, deshalb als kurze Erklärung, launchd oder init ist das erste Programm, was der Rechner beim starten ausführt. Erst danach werden Gerätetreiber (f. Datenträger, Tastatur, Maus, Grafiktreiber, etc.) geladen und der Kernel des Betriebssystems ausgeführt, damit wir in einer schönen grafischen Benutzeroberfläche arbeiten können. Eine Kommandozeilen Shell oder eine DOS Konsole ignorieren wir einmal hier.</p>
<p>Damit kann man so allerlei machen, u.a. auch zu definierten Zeitpunkten bestimmte Aktionen ausführen. Kommt das einigen bekannt vor? Genau, unter einem traditionellen Unix, GNU/Linux oder BSD kann genau dies cron (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cron">http://de.wikipedia.org/wiki/Cron</a>). Ein vergleichbares Programm in der Basis von Windows ist mir nicht bekannt.</p>
<p>Mit launchd kann man aber auch noch andere Bedingungen abfragen, so z.B. das Vorhandensein eines Volumes (einer Festplatte bzw. Laufwerks). Und genau das habe ich gemacht, wie es im Tutorial auch beschrieben ist. Leute, die dies nachbauen wollen, sollten auf alle Fälle die Kommentare lesen!</p>
<p>Insgesamt habe ich drei externe Festplatten, auf die eine Datensicherung erstellt wird:</p>
<p>- PhotoBackup01-10: Backup Platte f. d. Tage 1 bis 10 des Monats,<br />
- PhotoBackup11-20: Backup Platte f. d. Tage 11 bis 20 des Monats,<br />
- PhotoBackup21-31: Backup Platte f. d. Tage 21 bis 31 des Monats.</p>
<p>Die Aufteilung mag einigen Lesern durchaus übertrieben erscheinen, hier sei aber die Lektüre von zwei Blogeinträgen des amerikanischen Fotografen Chase Jarvis ans Herz gelegt, die zur Entscheidungsfindung maßgeblich beigetragen haben:</p>
<p><a href="http://blog.chasejarvis.com/blog/2006/12/how-to-back-up-your-photography-the-basics/">http://blog.chasejarvis.com/blog/2006/12/how-to-back-up-your-photography-the-basics/</a><br />
<a href="http://blog.chasejarvis.com/blog/2006/12/important-storage-and-backup-solutions-for-your-photography/">http://blog.chasejarvis.com/blog/2006/12/important-storage-and-backup-solutions-for-your-photography/</a></p>
<p>Und sein Video zu Thema:</p>
<p><a href="http://blog.chasejarvis.com/blog/2010/06/workflow-and-backup-for-photo-video/">http://blog.chasejarvis.com/blog/2010/06/workflow-and-backup-for-photo-video/</a></p>
<p>Ebenfalls interessant ist ein Kommentar von Bayou Bill im Blog des Discerning Photographer vom 30.06.2010 unter:</p>
<p><a href="http://thediscerningphotographer.com/2010/06/29/backing-it-all-up-let-chase-jarvis-show-you-how/">http://thediscerningphotographer.com/2010/06/29/backing-it-all-up-let-chase-jarvis-show-you-how/</a></p>
<p>Durchaus wichtig, das man überhaupt erst einmal ein Backup macht. Sinnvoll erscheinen zwei separate externe Festplatten, auf denen jeweils eine Datensicherung durchgeführt wird. Damit wären die Punkte I2) und I3) vom Anfang erfüllt.</p>
<p>Durch ein Shell Script (Batch Datei im DOS Jargon), welches noch nicht gesicherte Dateien auf die Datensicherungsvolumes kopiert.</p>
<p>Dazu kommt Rsync (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync">http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync</a>) zum Einsatz, wie es auch im Tutorial von Macresearch der Fall ist. Dies kann man im Prinzip auch mit einem anderen Programm tauschen, z.B. cpdup (<a href="http://leaf.dragonflybsd.org/cgi/web-man?command=cpdup&amp;section=ANY">http://leaf.dragonflybsd.org/cgi/web-man?command=cpdup&amp;section=ANY</a>). MIt letzterem wollte ich meine Datensicherung eigentlich realisieren, aber wegen einer mangelnden nativen Mac OS X Version habe ich schließlich das mitgelieferte Rsync verwendet (und wie sich das mit meinem Punkt 3) widerspricht ;-). Ein Hinweis noch, mit Rsync kann man so etwas auch über ein Netzwerk realisieren und ist nicht zwangsläufig auf lokal angeschlossenen Medien beschränkt.</p>
<p>Statusmeldungen werden in der System Log Datei geschrieben, sind also zuerst einmal für den normalen Benutzer unsichtbar. Somit ist eine Fehlersuche möglich, aber nicht ganz trivial, wie ich bemerken musste. Das System Log ist nur als Administrator aka root einzusehen.</p>
<p>So dauerte es dann doch einige Wochen, bis ich das System schließlich zum Laufen bekam, denn u.a. sind Shell Skripts an die lokale Installation anzupassen und schließlich noch Fehler, trotz Copy/Paste, auszumerzen.</p>
<p>Im obigen Zusammenhang mag ich noch drei nützliche kleine Programme erwähnen, von denen mir zwei wirklich nützliche Dienste leisten:<br />
Um mein Systemvolumen zu sichern, kann ich für Mac OS X die beiden Programme CarbonCopyCloner (<a href="http://www.bombich.com/">http://www.bombich.com/</a>) oder SuperDuper (<a href="http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html">http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html</a>) empfehlen, die einen exakten Klon auf externe Datenträger spielen können. Von diesen Klon kann man den Rechner dann auch wieder starten. Dies mache ich persönlich mit CarbonCopyCloner. Ein schönes und funktionelles Startmenü zur Auswahl des Startvolumen kann mit rEFit (<a href="http://refit.sourceforge.net/">http://refit.sourceforge.net/</a>) installiert werden. Sehr empfehlenswert! Trotzdem der Hinweis, dass die Nutzung jedes dieser Programme auf eigene Gefahr erfolgt.</p>
<h3>Schlussbetrachtung:</h3>
<p>Die Art, wie ich meine Datensicherung aufgezogen habe, ist zuerst sicherlich nicht die einfachste, man muss sich schon ein bisschen damit beschäftigen. Alle vier Ziele, die automatische Datensicherung, die Nutzung von bordeigenen Mitteln ohne Time Machine und die einfache Datenstruktur wurden erreicht. Ich bin also derzeit in einem Status, wo die Datensicherung soweit funktioniert. Allerdings ist sie wohl noch nicht optimal, aber das kann sich auch noch ändern.</p>
<p>Zur Fotoverwaltung nutze ich Apple&#8217;s Aperture 3 und nach einem Bearbeiten von Fotos passiert derzeit erst einmal gar nichts in Sachen Datensicherung, die geänderte Aperture Bibliothek und/oder Originale werden nicht direkt gesichert. Hier ist es sicherlich mittels Applescript möglich vor dem Beenden von Aperture oder vor dem Herunterfahren des Rechners eben dieses Launchd Job auszuführen und die Datensicherung auf den aktuellen Stand zu bringen.</p>
<p>Wenn ich denn dann auch noch meine Faulheit überwinde und eine dieser externen Festplatten an einem externen Ort zu lagern und regelmäßig zu austauschen, so dass immer nur 2 externe Festplatten am Mac angeschlossen sein werden, dann wäre alles so, wie es sein sollte.</p>
<p>Jetzt ist aber Schluss, denn dieser Artikel ist sicherlich <strong>keine leichte Kost</strong> gewesen. Ich hoffe trotzdem, dass es dem einen oder anderen ohne Datensicherung doch Anregung sei, um nun doch endlich mal ein Backup anzulegen. Und wenn es schließlich  nur ein schöner Ausdruck eines digitalen Fotos ist, denn auch das ist eine Art Datensicherung.</p>
<p>Für Hinweise und Vorschläge, Erfahrungen, ob gut oder schlecht, zum Thema sind sicherlich alle dankbar, nicht nur Olaf und der Autor.</p>
<p>Vielen Dank für Eure Geduld zu diesem langen und auch technischen Artikel und Olaf Dank, das ich wieder einen Gastbeitrag beisteuern durfte.</p>
<p>Bernd betreibt hobbymäßig das Fotografieren, Bilder sind auf seiner  Homepage <a href="http://www.belimbach.de">http://www.belimbach.de</a> und in Flickr unter  <a href="http://www.flickr.photos/belimbach">http://www.flickr.photos/belimbach</a> zu finden. Seine Fotolagerung und  -bearbeitung erfolgt auf einem Mac fast ausschließlich mit Apple  Aperture. Pixelmator, Photoshop Elements 8 und Hugin (Erstellung von  Panoramas) haben aber auch ihre Daseinsberechtigung im  Programmverzeichnis.</p>



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		<title>One Light DVD &#8211; Zack Arias</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 08:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Birgit-Cathrin Duval / Takkiwrites Entfesseltes Blitzen mit Systemblitzen ist in den vergangenen Jahren sehr in Mode gekommen. Dementsprechend gibt es viele Blogs zum Thema &#8211; allen voran der Strobist-Blog von David Hobby. Einen interessanten Ansatz bietet Zack Arias, Fotograf aus Atlanta, Georgia, USA mit seinem OneLight Worshop und der gleichnamigen DVD. Arias setzt [...]


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<p>Gastbeitrag von Birgit-Cathrin Duval / Takkiwrites<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-4588" title="OneLight-DVD-019" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/06/OneLight-DVD-019.jpg" alt="" width="525" height="413" /><br />
Entfesseltes Blitzen mit Systemblitzen ist in den vergangenen Jahren sehr in Mode gekommen. Dementsprechend gibt es viele Blogs zum Thema &#8211; allen voran der Strobist-Blog von David Hobby.<br />
Einen interessanten Ansatz bietet Zack Arias, Fotograf aus Atlanta, Georgia, USA mit seinem OneLight Worshop und der gleichnamigen DVD. Arias setzt seine Bildideen mit jeweils nur einem Blitzgerät um.<span id="more-4587"></span><br />
Weshalb aber nur ein Blitz? Weil das alles war, das sich Zack Arias leisten konnte. Eine Nikon D 100 (geborgt) und ein Vivitar 285 Blitzgerät. Damit begann er seine Karriere als Musikfotograf. Das ist jetzt sieben Jahre her. Arias hat klein angefangen und sein Fotobusiness kontinuierlich und mit den vorhandenen Mitteln ausgebaut. Heute ist Zack Arias ein gefragter Fotograf und Lehrer, hat ein eigenes Studio samt Assistenten und Praktikanten in Atlanta,  seine ONELIGHT Workshops sind innerhalb kürzester Zeit ausgebucht, er ist angesagter Sprecher bei internationalen Seminaren wie Gulfphotoplus.</p>
<p>Die Sache mit dem einen Blitz macht seinen ONELIGHT-Workshop interessant. Denn wer kann sich – als Berufseinsteiger oder Hobbyfotograf – teure Blitzgeräte leisten?  Also haben wir uns die DVD angesehen.</p>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p>Der ONELIGHT Workshop ist hochwertig aufgemacht und wird in einer professionell gestalteten Box mit zwei DVDs und Hochglanz-Booklet (Referenz Material, Einleitung) geliefert.<br />
Clou: Als Schutzverpackung dient ein  schwarzes American Apparel mit OneLight Logo und kessem Spruch von Altmeister Edward Weston, außerdem ist eine CD mit Liedern von Meghan Coffee (Zacks Frau) beigelegt, plus ein paar OneLight-Aufkleber</p>
<p><strong>Gesamtlänge der beiden DVDs</strong><br />
Rund vier Stunden</p>
<p>Inhalt<br />
DVD 1:<br />
Einleitung ins Thema Blitzen, Vorstellung von Blitzgeräten, Aufbau einer entfesselten Blitzanlage, Vorstellung von Lichtformern &#8211; Softboxen, Schirme, Grid-Spots, verschiedene on-Location Portrait-Aufnahmen innen und außen.<br />
DVD 2:<br />
Vier Aufnahmeszenarios mit Kunden (im Studio und on Location)<br />
Demonstration von Workflow anhand Lightroom und Photoshop<br />
zum Abschluss eine Diashow mit Bildern von Zack Arias</p>
<h3>Was ist drin?</h3>
<p>Erster Eindruck: Zack ist ein cooler Typ. Er kommt sympathisch rüber, ich habe den Eindruck, persönlich angesprochen zu werden. Gesprochen wird natürlich Englisch, die DVD hat keine deutschen Untertitel. Zack spricht sehr gut verständlich, ohne  Südstaaten-Slang, weder zu schnell noch zu langsam.<br />
Lässig läuft Zack auf irgendeiner Gasse in Atlanta herum und erzählt alles, was wir zum Thema Blitz wissen müssen. Und schärft uns ein, dass das allerwichtigste an der Fotografie ist, sein Equipment zu kennen, es richtig einzusetzen, schließlich bezahlt der Kunde sein hart verdientes Geld dafür, dass der Fotograf auch weiß, was er tut. „Nichts ist schlimmer, als das Vertrauen des Kunden zu verlieren,“ sagt Arias. Deshalb müsse man auch die Blitzeinstellungen “vorwärts und rückwärts auf 9 Sprachen kennen.” Einem Anfänger wird hinterher der Kopf rauchen, aber die DVD lässt sich ja beliebig oft ansehen, so dass anhand der anschaulichen Beispiele jeder bald die Blitztheorie versteht &#8211; theoretisch jedenfalls.</p>
<p>Anschließend stellt Zack ausführlich seine verschiedenen Blitzgeräte vor. Vom Nikon Systemblitz über den Vivitar 285, Sunpak-Blitz bis hin zum mit Generator betriebenen AlienBees Blitz (in Kürze auch in Europa erhältlich). Zack demonstriert wie entfesseltes Blitzen möglich ist &#8211; entweder via Sync-Kabel, Infrarot-Sender oder mit Pocket Wizards (die er sich übrigens erst drei Jahre nachdem er wieder in die Fotografie eingestiegen ist, leisten konnte. Beim AlienBees musste er sogar fünf Jahre sparen.)<br />
Danach zeigt er die Verwendung der wichtigsten Lichtformer: Softbox, Schirm und Grid-Spot und wie und welches Licht damit generiert werden kann.</p>
<p>Nun folgt die erste Live-Shooting-Session mit Model Christina. Und das keinesfalls in einem schicken Studio. Nein, Arias führt uns in einen ziemlich heruntergekommenen Raum in einer alten Fabrik. Arias ist ein Location-Shooter und es ist interessant zu sehen, wo er seine Kunden fotografiert. Im Verlauf der DVD erleben wir, wie er neben der Müllhalde eines Walgreen-Marktes, auf Parkdächern, wo er vom Sicherheitsdienst rausgeschmissen wird, in Gassen,  Hintergärten und Tunnels fotografiert. Gerne während der Dämmerung oder nachts.</p>
<p>Doch zurück zur Portrait-Session mit Christina. Wir sind live dabei, erleben, wie sich auch ein erfahrener Fotograf erst einmal aufwärmen muss.  Nebenbei gibt  Zack  Tipps beim Umgang mit (weiblichen) Kunden. Zack ist witzig, bringt die Dinge auf den Punkt, nichts ist überflüssig oder artet in Geschwätz aus. Beim Fotoshooting mit Christina demonstriert er erst einmal, wie man mit Blitz auf der Kamera  richtig schlechte Fotos macht.<br />
Schritt für Schritt erklärt er, wie er nun zu besseren Fotos kommt, was er wie und warum macht und seine Zuschauer bekommen seine Fotos sofort zu sehen. Nach der Session geht es raus in eine Hintergasse in Atlanta, dort arbeitet er mit Schirm und Softbox in hellem Tageslicht, Abschluss bildet eine Foto-Session bei Abenddämmerung unter Einsatz des AlienBees-Blitzes.</p>
<p>Auf DVD 2 folgen Foto-Sessions mit einzelnen Musikern, einer Musikgruppe und einem Model. Witzig ist die spontane Aufnahme von drei jungen Frauen auf dem Weg zu einer  Party. Es sind Momente wie diese, die die DVD so “down-to-earth” machen. Spontan, lebendig, nie wirkt irgendetwas gestellt. Von Langeweile keine Spur. Stets ist der Zuschauer mitten im Geschehen, kann Arias über die Schulter gucken, wird mit einbezogen in seine Vorgehensweise und Bildideen und folgt Schritt für Schritt bei der Umsetzung.<br />
Abschließend zeigt uns  Arias Studioaufnahmen vor weißem Hintergrund. Erstaunlich, welche Aufnahmen Arias mit nur einem Nikon-Speedlight und einer Softbox gelingen.</p>
<p>Zuletzt folgt ein kleiner Einblick in seine Post-Produktion mit Lightroom. Dabei handelt es sich keinesfalls um ein Tutorial. Zack erklärt seine Arbeitsweise, die er recht einfach hält. Ganz gemäß seiner Philosophie, dass ein gutes Bild mit der Kamera gemacht wird &#8211; und nicht in Post-Produktion mit Photoshop.</p>
<h3>Was das kostet?</h3>
<p>Ich gebe zu, ich musste kräftig schlucken, als ich den Preis gesehen habe. Die DVD kostet 250 US Dollar, die Lieferung nach Deutschland sogar 285 US Dollar inklusive Versand (221 Euro). Das ist kein Pappenstil und da tröstet auch kein T Shirt und Musik-CD (Zack’s Frau Meghan ist Sängerin) samt One-Light Aufkleber drüber hinweg, die man als “Goodies” dazubekommt.</p>
<h3>Ist es das wert?</h3>
<p>Man darf Zack Arias sicher zu den gefragten Fotografen zählen, wenn es ums Thema Blitzen geht, und ihn in der Liga mit Joe McNally und David Hobby nennen. Die erste Auflage der ONELIGHT DVD war bereits kurz nach Erscheinen vergriffen.<br />
Gemessen an seiner Erfahrung, der guten Qualität der DVD und dem vermittelten Wissen, das er seinen Zuschauern auf unterhaltsame und lehrreiche Weise auf den Weg gibt, ist die DVD  eine gute Investition für alle, die sich eingehender mit dem Thema Blitzen beschäftigen möchten. Allerdings ist der Preis sehr hoch. Für einen vierstündigen Kurs auf DVD 220 Euro hinzublättern, dazu werden die wenigsten bereit sein. Wer das Geld investieren kann, bekommt einen Kurs, der solide Technik, mit kreativer Denk– und Arbeitsweise in echten Fotosessions verbindet – und das auf eine Weise, die Spaß macht und dazu motiviert, die eigenen Techniken an neuen, ungewöhnlichen Orten auszuprobieren.<br />
<strong>Tipp:</strong> DVD zusammen mit Freunden oder in der Fotogruppe bestellen.<br />
Eine Diskussion zum Thema gibt es auf flickr: <a href="http://www.flickr.com/groups/strobist/discuss/72157616677790833/">http://www.flickr.com/groups/strobist/discuss/72157616677790833/</a></p>
<p>Zack Arias ONELIGHT DVD<br />
OneLight Website: <a href="http://www.OneLightWorkshop.com/">http://www.OneLightWorkshop.com/</a><br />
Zack Arias Blog: <a href="http://www.zarias.com/">http://www.zarias.com/</a></p>
<p>Zum Vergleich andere DVD-Workshops zum Thema Blitzen<br />
<a href="http://strobist.blogspot.com/2008/05/now-available-strobist-lighting-dvds.html">David Hobbies Strobist Lighting DVD &#8211; 139 US Dollar</a><br />
Versand über The Flash Centre UK 102,35 Britische Pfund ( 120 Euro)<br />
<a href="http://www.joeyl.com/learnfromjoey/">Sessions with Joe L  (Download) 299 US Dollar (232 Euro</a>)<br />
<a href="http://www.motivationallight.com/">Motivational Light by Bert Stephani (Download) 125 Euro</a></p>
<p>Und hier findest Du den genialen Blog von <a href="http://www.takkiwrites.com ">Birgit-Cathrin Duval / Takkiwrites</a></p>



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		<title>Das Boot in der Nordsee &#8211; Eine Bildvorstellung</title>
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		<comments>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/06/22/das-boot-in-der-nordsee-eine-bildvorstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Martin Hülle: Es waren die ersten Tage des Jahres. Tief Daisy stand noch bevor und an den Küsten wütete noch nicht der Sturm, der wenig später an der Ostsee Deiche einzubrechen drohte. Zu dieser Zeit reiste ich mit meiner Freundin Nina Wilms an die ostfriesische Nordseeküste, wo zwar schon einiger Schnee lag, sich [...]


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<p>Gastbeitrag von Martin Hülle:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4603" title="MartinHuelle_Boot" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/06/MartinHuelle_Boot.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p>Es waren die ersten Tage des Jahres. Tief Daisy stand noch bevor und an den Küsten wütete noch nicht der Sturm, der wenig später an der Ostsee Deiche einzubrechen drohte. Zu dieser Zeit reiste ich mit meiner Freundin Nina Wilms an die ostfriesische Nordseeküste, wo zwar schon einiger Schnee lag, sich die Landschaft und das Meer ansonsten aber in aller Ruhe ausbreitete. (<a href="http://www.martin-huelle.de/blog/?p=381">dort gibt es dann mehr Bilder der Reise zu sehen</a>)</p>
<p>Wir hatten eine kleine Ferienwohnung in der Ostermarsch gemietet. Der Deich und das Wattenmeer waren nur wenige Minuten Fußweg entfernt und die im Winter besonders verschlafenen kleinen Häfen nicht viel weiter weg. In Greetsiel hielt das Eis die Fischkutter gefangen. Der Strand in Neuharlingersiel war trostlos und verlassen. Doch es war schön, sich den kalten Seewind um die Nase wehen zu lassen, durch frischen Schnee entlang der Küste zu laufen und hinaus auf das graue Meer zu blicken.</p>
<p>An einem der Tage fuhren wir mit der Fähre von Neßmersiel auf die Insel Baltrum, die kleinste der sieben dauerhaft bewohnten Ostfriesischen Inseln. Wie ausgestorben wirkte die Insel an diesem Januartag. Läden und Geschäfte im besiedelten Nordwestteil der Insel &#8211; dem „Westdorf“ und dem „Ostdorf“ &#8211; waren geschlossen. Hotels und Pensionen hatten ihre Jalousien heruntergelassen. Der Hund schien begraben. Nur die Wellen rollten unaufhörlich an den Strand des Nordseeheilbades, über das wir von der höchsten Erhebung der Insel blicken konnten – eine Aussichtsdüne in der Inselmitte mit 19,3 Metern Höhe.</p>
<p>Gezeitenabhängig wird Baltrum von Fährschiffen der 1928 gegründeten Reederei Baltrum-Linie angesteuert. Mit der Baltrum III ging es nach ein paar Stunden auf der Insel, in denen ich versuchte die winterlich verschlafene Stimmung in Bildern einzufangen, retour nach Neßmersiel. Während der 30-minütigen Überfahrt stand ich auf dem Außendeck des Schiffes und machte Aufnahmen des vorbeirauschenden Wassers. Als ich nach einer Weile aufblickte, waren wir gerade daran ein kleines Boot zu überholen, das in den Wellen der Fähre auf und ab tanzte. Mir schoss eine Bildidee in den Sinn: Das Boot und die Meereswellen in Geschwindigkeit und Harmonie vereint. Um die gewollte Bewegungsunschärfe und einen Wischeffekt zu erzielen, brauchte ich eine lange Belichtungszeit. Rasch stellte ich die ISO-Zahl auf niedrige 200 und die Blende auf 22. So bekam ich um kurz vor 16 Uhr, wo zu dieser Jahreszeit die Dämmerung bereits nahte, bei 170 mm Brennweite eine Zeit von 1/2 Sekunde. Lang genug, um bei all der Schaukelei und dem Fahrttempo die gewünschte Bilddarstellung zu erzielen. Aber es blieb nur Zeit für wenige Auslösungen – schnell war das kleine Boot hinter der Fähre und aus meinem Blickfeld verschwunden.</p>
<p>Einige der Bilder, wo der Mast abgeschnitten oder das Wellenspiel unzureichend war, konnte ich sofort in den Papierkorb werfen. Doch bei einem Foto stimmte die Dynamik. Und es vereinte die Tristesse und die abweisende Dunkelheit eines wolkenverhangenen Wintermeeres mit dem scheinbaren Überlebenskampf eines Schiffes inmitten der grauen Eintönigkeit. Das Bild des kleinen Bootes ist ein Sinnbild dieses Tages auf der Insel Baltrum: Ein verschwommener Horizont, ohne Aussicht und Anhaltspunkte. Ein aufgewühltes Meer, welches den Gang der Zeit bestimmt. Und inmitten der Mensch, der sich darin behauptet.</p>
<p>Schlusswort: Die Nachbearbeitung des Fotos war schnell erledigt. Etwas Verzeichnungskorrektur (ein „Suppenzoom“ lässt Grüßen), Kontrastanhebung und Tonwertkorrektur. Fertig.</p>
<p>Über Martin Hülle:</p>
<p>Martin ist seit vielen Jahren als freier Fotograf, Autor und Reisejournalist tätig. Er ist ein Freund nordischer Landschaften, unternimmt Expeditionen ins ewige Eis und fotografiert und schreibt für Magazine im In- und Ausland.</p>
<p>Über die Fotografie und das Reisen bloggt er unter: <a href="http://www.martin-huelle.de/blog ">www.martin-huelle.de/blog </a></p>
<p>Wer auf dem Laufenden sein möchte, sollte auch seinen Tweets folgen unter: <a href="http://twitter.com/MartinHuelle ">http://twitter.com/MartinHuelle </a></p>



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		<title>Usedom, Strand, Möwen und die wie die Freundlichkeit mit dem Preis des Equipments abnimmt.</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Jens Scheider Fotografieren an sich ist mit dem Siegeszug der Digitalfototechnik und der Bezahlbarkeit gutem Equipments zu einem Tummelfeld auch derer geworden, die sich bislang nicht recht an das Thema Fotografie gewagt haben. Das ist gut so und sollte auch so bleiben. Allerdings trägt die verbreitete Equipmentsucht auch manchmal menschlich zweifelhafte Züge. Über [...]


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<p>Gastbeitrag von Jens Scheider</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4611" title="js_moewe_1" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/06/js_moewe_1.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p>Fotografieren an sich ist mit dem Siegeszug der Digitalfototechnik und der Bezahlbarkeit gutem Equipments zu einem Tummelfeld auch derer geworden, die sich bislang nicht recht an das Thema Fotografie gewagt haben. Das ist gut so und sollte auch so bleiben. Allerdings trägt die verbreitete Equipmentsucht auch manchmal menschlich zweifelhafte Züge. Über die man in den allermeisten Fällen zum Glück hinwegsehen kann oder mit einem Lächeln quittiert.</p>
<p>So mir vor ein paar Tagen passiert als ich für ein Printprojekt auf der &#8220;Jagd&#8221; nach einem Foto von einer Möwe war. Und direkt an Usedoms Küste nutzte ich die Chance die gängigen Stockfotoagenturen zu ignorieren und statt dessen mich selbst auf Motivsuche zu begeben.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-4614" title="js_moewe_4" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/06/js_moewe_4.jpg" alt="" width="525" height="394" /><br />
Gesagt getan. Freitagabend&#8230; Endlich mal kein Regen sondern schöne Abendsonne&#8230; Wo ist die Chance am Größten, Möwen zu erwischen und das ohne immensen Aufwand? Richtig&#8230;an einer gut von Urlaubern frequentierten Seebrücke. Also Auto abgestellt und nach Zinnowitz an den Strand gelaufen. Direkt zur Seebrücke&#8230; Und wie bestellt war sie da, die Gruppe Urlauber, die da auf der Seebrücke in Ufernähe stand und diverse Möwen mit Weißbrot fütterte. Ich mich direkt an die Wasserlinie unterhalb der Seebrücke begeben, die Kamera fertig gemacht und mich entspannt in den Strandsand drapiert und auf Fotogelegenheiten gewartet. Die dann auch kamen, was die paar Beispielbilder hier zeigen sollen:<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-4613" title="js_moewe_3" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/06/js_moewe_3.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p>Nebenbei wanderte mein Blick ein paar Mal auf die Seebrücke. Ich musste ja sicherstellen, dass meine Lockvögel, die Seevögel auch weiter fütterten. Dabei fielen mir schon von Anfang an Objektive ins Auge die jenseits der 300mm Brennweite waren und gruppiert über das Geländer der Seebrücke ragten&#8230; Ich wunderte mich, wie man den Versuch starten wollte, von der erhöhten Position aus ein gutes Bild der Seevögel einzufangen&#8230;.</p>
<p>So saß ich da unten schon um die 30 Minuten und machte neben den Fotos für das Printprojekt auch noch diverse einfach so, weil ich Spaß dran hatte und die Lachmöwen schienen einen definitiv fotogenen Abend zu haben.</p>
<p>Ich hab dann nach weiteren Fotos mal einen Blick rechts neben mich geworfen und siehe da&#8230; Die Telekanonen von vor ein paar Minuten müssen gemerkt haben, dass ich den besseren Standpunkt gewählt hatte und waren auf einmal neben mir aufgereiht wie an einer Schnur&#8230;leider habe ich das nicht fotografiert&#8230;weil mir die ganze Begebenheit erst nachträglich so durch den Kopf ging. Ich war in dem Moment eigentlich nur vertieft in die Fotos von den Möwen.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-4612" title="js_moewe_2" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/06/js_moewe_2.jpg" alt="" width="525" height="394" /><br />
Seltsamerweise scheint einigen wenigen mit dem materiellen Wert der Kameraausrüstung einiges an Freundlichkeit verloren zu gehen&#8230; Ein freundliches Guten Abend meinerseits blieb leider unbeantwortet&#8230; Und so merkt man irgendwie recht schnell dass auch in der Gruppe der Fotografierenden man lieber unter &#8220;seinesgleichen&#8221; zu sein scheint und man sich wohl nur mit Leuten unterhält deren Equipment den gleichen Wert hat wie das des Anderen. Nunja&#8230; Solange dann jeder für sich glücklich wird, sollte mich das nicht weiter stören. Und so freue ich mich, dass ich dann die Chance bekomme auf der Seite eines von mir sehr respektierten und geschätzten Fotografen diese paar Zeilen zu schreiben. Danke an dieser Stelle schonmal an Olaf.</p>
<p>Ich jedenfalls hatte irgendwann an dem Abend, und das ging schneller als ich erwartet hatte, genug Fotos gemacht und habe es sogar mal geschafft die Bilder noch am gleichen Abend zu sortieren und zu archivieren, was mir im Allgemeinen eher schwer fällt, was mich dann jetzt an die Festplatte voll Fotos erinnert, die mal irgendwann meine Aufmerksamkeit bekommen sollten&#8230; :)</p>
<p>Ich heiße Jens Scheider, bin 33, beschäftige mich beruflich mit Werbedienstleistungen von Print bis Web. Fotografie ist neben dem beruflichen Aspekt seit ca. 15 Jahren vor allem Leidenschaft und Spaß an der Sache an sich. Darüberhinaus betreibe ich mit viel Spaß mein Weblog <a href="TEILEDEALER.com">TEILEDEALER.com</a> und bin viel und gern im Web und Reallife unterwegs.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<a href=" http://f-g-w.de "> http://f-g-w.de </a></p>



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		<title>Die Fotografin Catharina H.</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/04/16/die-fotografin-catharina-h/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 07:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Mircow Ladies and Gentlemen, Olaf Bathke ist im Augenblick außer Blog und kann Sie folglich nicht unterhalten. Doch genau danach verlangt der Mensch, wenn der Frühling einkehrt und für eine vermehrte Hormonausschüttung sorgt. Ein Blogschlaf käme also ziemlich ungelegen. Aber nicht verzagen, Mircow fragen &#8211; wobei ich ja nicht direkt gefragt wurde, sondern [...]


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<div style="text-align: justify;">Gastbeitrag von Mircow</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout1.jpg" rel="lightbox[4102]"><img class="aligncenter size-full wp-image-4104" title="lashout1" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout1.jpg" alt="lashout1" width="368" height="553" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">Ladies and Gentlemen, Olaf Bathke ist im Augenblick außer Blog und kann Sie folglich nicht unterhalten. Doch genau danach verlangt der Mensch, wenn der Frühling einkehrt und für eine vermehrte Hormonausschüttung sorgt. Ein Blogschlaf käme also ziemlich ungelegen. Aber nicht verzagen, <a href="http://mircowsworld.blogspot.com/" target="_blank">Mircow</a> fragen &#8211; wobei ich ja nicht direkt gefragt wurde, sondern einfach dem <a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/02/16/gastautoren-gesucht/">Aufruf</a> von Olaf nachkam. Die Entstehung ist letztlich jedoch vollkommen egal, denn just in diesem Moment könnt ihr das Resultat sehen und darauf kommt es schließlich an, oder?<span id="more-4102"></span><em> </em></div>
<div style="text-align: justify;"><em>Hammertoff</em>, die Frage nach dem Thema erübrigte sich schnell, sollte mich jedoch nicht vor größere Schwierigkeiten stellen.</div>
<div style="text-align: justify;">Ich blogge in <em><a href="http://mircowsworld.blogspot.com/search/label/Photography" target="_blank">meiner Welt</a> </em>schließlich auch des Öfteren über Fotografie. Doch  eine Hürde war noch zu nehmen: Was genau präsentiere ich?</div>
<div style="text-align: justify;">Irgendeinen Schnickschnack?!</div>
<div style="text-align: justify;">Nein, das kommt gar nicht in die Tüte. Anlauf, Absprung und drüber &#8211; so war auch dieses Hindernis genommen. Denn da war doch diese  junge Dame aus Stuttgart, die auf den Namen <a href="http://lashout.de/" target="_blank">Catha</a> hört und mich fast tagtälich in ihren Bann zieht. Prompt sorgt sie dafür, dass ich nahezu alles um mich herum für einen kleinen Augenblick vergesse. Selbstredend spreche ich von ihren <a href="http://www.lashout.de/photo/" target="_blank">Bildern auf lashout.de</a>, die wirklich faszinierend sind. Look here!</div>
<div style="text-align: justify;">
<p><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout6.jpg" rel="lightbox[4102]"><img class="aligncenter size-full wp-image-4109" title="lashout6" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout6.jpg" alt="lashout6" width="368" height="553" /></a><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout5.jpg" rel="lightbox[4102]"><img class="aligncenter size-full wp-image-4108" title="lashout5" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout5.jpg" alt="lashout5" width="368" height="542" /></a><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout4.jpg" rel="lightbox[4102]"><img class="aligncenter size-full wp-image-4107" title="lashout4" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout4.jpg" alt="lashout4" width="368" height="542" /></a><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout3.jpg" rel="lightbox[4102]"><img class="aligncenter size-full wp-image-4106" title="lashout3" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout3.jpg" alt="lashout3" width="368" height="542" /></a><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout2.jpg" rel="lightbox[4102]"><img class="aligncenter size-full wp-image-4105" title="lashout2" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/lashout2.jpg" alt="lashout2" width="368" height="553" /></a></p>
<p>Ich bedanke mich bei Olaf, hoffe, dass ihr mal bei <a href="http://mircowsworld.blogspot.com/" target="_blank">mir</a> vorbeischaut und verabschiede mich mit den Worten: Hummel, Hummel &#8211; Mors, Mors!</p>
<p><a href="http://mircowsworld.blogspot.com/" target="_blank">Mircow</a></div>



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		<item>
		<title>Eisleben</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/04/12/eisleben/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Bernd Limbach: Bild No. 1 Hallo Ihr Olaf Bathke&#8217;s Blog Leser, hier ist diesmal nicht Olaf. Ihr habt es heute mit mir, Bernd Limbach, zu tun. Fotografie betreibe ich lediglich als Hobby, wie wohl auch viele von Euch. Eigentlich wollten meine Freundin und ich uns Kletterfelsen im Frankenjura anschauen. Aber es war Januar [...]


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<p>Gastbeitrag von Bernd Limbach:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach00.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3959" title="belimbach00" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach00.jpg" alt="belimbach00" width="329" height="525" /></a>Bild No. 1</p>
<p>Hallo Ihr Olaf Bathke&#8217;s Blog Leser, hier ist diesmal nicht Olaf. Ihr habt es heute mit mir, Bernd Limbach, zu tun. Fotografie betreibe ich lediglich als Hobby, wie wohl auch viele von Euch.</p>
<p>Eigentlich wollten meine Freundin und ich uns Kletterfelsen im Frankenjura anschauen. Aber es war Januar und es lag reichlich Schnee, zufälligerweise war es auch noch ziemlich kalt. Warum also klettern? <span id="more-3960"></span>Da friert man sich sowieso nur die Finger ab und die Zehen werden in den Kletterpatschen eh nur erfrieren…<br />
An der frischen Luft wandern war die Alternative und genug Wanderwege gibt es dort ja auch. Einer dieser Wege führte uns zu drei Höhlen. Die Höhlen selbst sind nicht spektakulär, aber was wir bei einer Höhle vorfanden, das war absolut sehenswert.</p>
<p>Und genau darum soll es hier nun in diesem Gastbeitrag gehen, einige Motive möchte ich Euch nun vorstellen. Ich möchte sie aber nicht einfach nur mit Titel und technischen Informationen (aka EXIF-Daten) und einer Beschreibung zeigen.</p>
<p>Eure Phantasie soll nun die Hauptrolle spielen!<br />
Wie das?<br />
Ganz einfach, Ihr schaut Euch die Fotos an und schreibt in einem Kommentar, was Ihr in diesem Foto seht.</p>
<p>Lasst Eurer Fantasie freien Lauf! Wir sind gespannt, was Euch so einfällt. Und jetzt aber ran!</p>
<p><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach01.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3958" title="belimbach01" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach01.jpg" alt="belimbach01" width="329" height="525" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild No.2<a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach02.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3957" title="belimbach02" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach02.jpg" alt="belimbach02" width="525" height="329" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild No.3<a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach03.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3956" title="belimbach03" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach03.jpg" alt="belimbach03" width="525" height="329" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild No.4<a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach04.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3955" title="belimbach04" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach04.jpg" alt="belimbach04" width="525" height="329" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild No.5<a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach05.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3954" title="belimbach05" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach05.jpg" alt="belimbach05" width="329" height="525" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild No.6<a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach06.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3953" title="belimbach06" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach06.jpg" alt="belimbach06" width="329" height="525" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild No.7<a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach07.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3952" title="belimbach07" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/belimbach07.jpg" alt="belimbach07" width="329" height="525" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild No.8</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/BerndLimbach.jpg" rel="lightbox[3960]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3975" title="BerndLimbach" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/BerndLimbach.jpg" alt="BerndLimbach" width="525" height="525" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Über Bernd Limbach:</p>
<p style="text-align: left;">Bernd ist Verfahrensingenieur von Beruf und betreibt die Fotografie als Hobby.  Ein Amateur, der hin und wieder Glück hat beim Fotografieren. Gerne treibt er sich draußen herum, z.B. in den Alpen, dort klettert er und bestaunt die Landschaften. Strandurlaub ist nix für ihn.</p>
<p style="text-align: left;">Homepage: <a href="http://www.belimbach.de">http://www.belimbach.de</a></p>
<p style="text-align: left;">Flickr: <a href="http://www.flickr.com/photos/belimbach/">http://www.flickr.com/photos/belimbach/</a></p>
<p style="text-align: left;">Photoblog: <a href="http://belimbach.wordpress.com">http://belimbach.wordpress.com</a></p>



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		<title>In concert</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 07:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Christoph Krenz: Jedes Jahr zur Kieler Woche finden diverse Konzerte statt. Mehr oder weniger bekannte Künstler geben ihre Musik zum Besten und sind so ein großer Teil des Rahmenprogramms. Nicht nur als Reporter, sondern auch als Fan bin ich dann dabei und genieße diese Konzerte. Eines der schönsten Konzerte ist das von Lotto [...]


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<p>Gastbeitrag von Christoph Krenz:</p>
<p><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/CK_2009_06_22_554.jpg" rel="lightbox[4118]"><img class="aligncenter size-full wp-image-4119" title="CK_2009_06_22_554" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/03/CK_2009_06_22_554.jpg" alt="CK_2009_06_22_554" width="525" height="394" /></a>Jedes Jahr zur Kieler Woche finden diverse Konzerte statt. Mehr oder weniger bekannte Künstler geben ihre Musik zum Besten und sind so ein großer Teil des Rahmenprogramms. Nicht nur als Reporter, sondern auch als Fan bin ich dann dabei und genieße diese Konzerte.<span id="more-4118"></span></p>
<p>Eines der schönsten Konzerte ist das von Lotto King Karl. Ja, man kann vieles über seine Musik sagen, aber er weiß zu begeistern und bietet, auch wenn das Konzert für die Besucher gratis ist, eine riesige Show. Die konstant hohen Besucherzahlen gerade zu seinen Kieler Woche Konzerten unterstreicht dies deutlich.</p>
<p>Seine Konzerte sind also jedes Mal ein besonderes Erlebnis. Dieses Foto, letztes Jahr zur Kieler Woche entstanden, hält den Moment fest, als alle auf das letzte Lied warten. Die ganze Bühne ist in gleißendes Licht getaucht und die Menge wartet sehnsüchtig und gespannt auf den Beginn der ultimativen Zugabe. Als letztes singt Lotto King Karl immer Hamburg meine Perle, das Lied, dass er auch bei allen Heimspielen des HSV singt. Es ist quasi die Hymne, für die ihn die Fans des nördlichsten Bundesligavereins lieben. Kurz bevor alle anwesenden Zuschauer zum letzten Mal an diesem Abend laut mitsingen und ihre Arme hin und her bewegen gelang mir dieser, zugegebenermaßen, Schnappschuss. Ich sah das Licht, hob die Kamera und drückte ab. Kurz danach war die Situation schon wieder ganz anders, denn die Band begann das Lied zu spielen und das Licht war weg.</p>
<p>Mich bewegt besonders die Intensität des Lichts von der Bühne, das es mir noch erlaubte mit relativ niedrigen ISO-Zahl und kurzen Verschlusszeit zu fotografieren. Die Überstrahlung entstand im übrigens durch den Bühnennebel, der kurz vorher massig auf die Bühne gesprüht wurde. Dadurch wird das Licht besonders stark reflektiert und es entstanden diese enormen Lichtkegel. Wenn man die Belichtungsstufen reduziert, werden zwar mehr Details der Bühne sichtbar, jedoch repräsentiert dies nicht das erlebte Gefühl an diesem Abend zu diesem Zeitpunkt. Es war tatsächlich so, dass das Licht von der Bühne flutete.</p>
<p>Später bei der Bearbeitung habe ich durch das Erhöhen der Belichtung genau diesen Effekt weiter verstärkt. Zugleich wurden die Gesichter der Zuschauer stärker belichtet, wodurch diese ebenfalls einen Glanz erhalten haben. Durch diese Art der Bearbeitung habe ich versucht, die Begeisterung der Zuschauer und meine Begeisterung in diesem Moment herauszustreichen. Außerdem musste ich das Bild etwas im Uhrzeigersinn drehen, da es sich um einen Schnappschuss handelt und ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht um den Horizont kümmern konnte.</p>
<p>Dieses Bild gehört zu meinen liebsten Bildern. Ich sehe es mir besonders gerne an und lässt mich an diese wahnsinnigen Momente während eines Konzerts zurück denken.</p>
<p>Mit Christoph Krenz kann man nicht nur gut über die Kieler Woche gehen. Er schreibt auch über sein Leben in Kiel: <a href="http://kieliscalling.net/blog" target="_blank">http://kieliscalling.net/blog</a></p>



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		<title>Marketing für Deine Webseite</title>
		<link>http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2010/03/29/marketing-fur-deine-webseite/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 07:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Bathke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Julia Stern: Von nichts kommt nichts- auch keine Besucher geschweige denn Kunden. Deshalb ist es meist notwendig dem Glück etwas auf die Sprünge zu helfen. Zum Beispiel durch Marketing. In diesem Artikel soll es nun darum gehen, wie Du auf Dich bzw. Deine Webseite aufmerksam machst. Dabei sind die Möglichkeiten im Grunde nichts [...]


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<p><strong>Gastbeitrag von Julia Stern:</strong></p>
<p>Von nichts kommt nichts- auch keine Besucher geschweige denn Kunden. Deshalb ist es meist notwendig dem Glück etwas auf die Sprünge zu helfen. Zum Beispiel durch Marketing. In diesem Artikel soll es nun darum gehen, wie Du auf Dich bzw. Deine Webseite aufmerksam machst. Dabei sind die Möglichkeiten im Grunde nichts Neues mehr. Dieser Artikel sollte als Anregung für Dich dienen, um Dir die Augen für die einfachen Werbemaßnahmen zu öffnen.<span id="more-3878"></span></p>
<h3>Aktiv im Netz</h3>
<h4>Social Media</h4>
<p>Über Soziale Netzwerke wie beispielsweise Twitter und Facebook kannst Du deine bestehenden Kunden ständig über aktuelle News informieren und neue Kunden gewinnen. Ich konnte mit Sozialen Netzwerken bis jetzt nur gute Erfahrungen sammeln und erhalte darüber sehr viele Besucher auf meine Webseite.</p>
<h4>Forenaktivitäten</h4>
<p>Auch bekannte Fotografen bzw. Photoshopprofis wie beispielsweise Calvin Hollywood sind in Foren unterwegs und wirken dort in Form von Posts mit. Durch einen Link in Deinem Profil und der Signatur bekommst Du auch darüber neue Besucher.</p>
<h4>Kommentieren</h4>
<p>Ebenso wie die Forenaktivität ist auch das Kommentieren auf entsprechend passenden Blogs eine Chance auf Dich (natürlich durch sinnvolle und nützliche Kommentare) aufmerksam zu machen.</p>
<h4>Blog</h4>
<p>Heutzutage nutzen sehr viele Fotografen zusätzlich zu ihrer Webseite das Medium „Blog“. Auf Deinem Blog könntest Du beispielsweise über aktuelle News/ Aktionen sowie über kürzlich statt gefundene Fotoshootings berichten.</p>
<h3>Offline</h3>
<h4>Kleidung als Werbefläche</h4>
<p>Auch unterwegs beim Fotografieren bietet sich die Möglichkeit nebenbei Werbung für Deine Internetseite zu machen- beispielsweise auf einer Jacke. Ich habe mir dazu bei Spreadshirt eine Jacke mit einem kurzen Text wie zum Beispiel „Art &amp; Fotografie“ und darunter www.domain.de. drucken lassen. Diese Jacke oder aber ein T-Shirt im Sommer trage ich immer unterwegs auf Fototouren.</p>
<h4>Werbekärtchen</h4>
<p>Sie sind klein und schick- Werbekärtchen mit den wichtigsten Infos zu Deinem Service und Deiner Domain. Ganz besonders toll finde ich für diesen Anlass beispielsweise die Moo- Minicards.</p>
<h4>Autowerbung</h4>
<p>Firmen haben diese Möglichkeit von Werbung schon lange für sich entdeckt, warum sollte man es also nicht genau so machen? Ein kurzer Schriftzug zum Service mit Domain könnte sich genauso bezahlt machen.</p>
<h4>Gutscheine</h4>
<p>Gutscheine sind eine wunderbare Möglichkeit neue Kunden zu gewinnen und dabei (wenn Du dir eine geschickte Gutschein- Aktion überlegst) nebenbei doch noch Geld zu verdienen.</p>
<h4>Die Marketing- Maßnahmen überprüfen</h4>
<p>Wenn Du eine oder mehrere der Marketing- Maßnahmen geplant und durchgeführt hast, möchtest Du nun sicherlich auch wissen, wie erfolgreich diese waren? Wurden darüber zahlreiche neue (potenzielle) Kunden auf meine Webseite aufmerksam oder war die Aktion ein totaler Flop?  Uns ging es bei dieser Maßnahme in erster Linie einmal darum, potenzielle Kunden auf die eigene Webseite zu loggen. Um den Erfolg der Maßnahmen überprüfen zu können solltest Du bereits vor der Aktion ein Programm, welches Dir ausführliche Statistiken liefert, einsetzen. Ich setze für diesen Zweck beispielsweise Google Analytics ein. Dieses Tool liefert mir Daten wie die Besucherzahlen, die Zugriffsquellen, etc.  So ganz ohne ist der Einsatz von Programmen wie beispielsweise Google Analytics auf Grund der Datenerfassung und in diesem Zusammenhang dem Datenschutz nicht. Deshalb solltest Du auf Deiner Webseite auf jeden Fall auf den Einsatz von solchen Programmen hinweisen! Wie Du ein solches Programm einsetzt, erfährst Du auf den Webseiten der Betreiber solcher Statistiktools.</p>
<p><a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/Julia-Stern.jpg" rel="lightbox[3878]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3881" title="Julia-Stern" src="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/wp-content/uploads/2010/02/Julia-Stern.jpg" alt="Julia-Stern" width="323" height="473" /></a></p>
<h4>Über Julia Stern:</h4>
<p>Julia Stern (18) fotografiert in ihrer Freizeit leidenschaftlich gern. Dabei fotografiert sie Stillleben ebenso gerne wie auch Tiere, die Natur oder Menschen. Tipps und Tricks zur Fotografie erhältst Du auf ihrem <a title="Digitalfotografie Blog" href="http://www.fotoholiker.com/">Digitalfotografie Blog</a>.</p>



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</ol></p>
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