Archiv für die Kategorie „Tipps und Tricks“

Olaf Bathke, Fotograf aus Kiel, ist spezialisiert auf die Bereiche Landschafts- und Portraitfotografie. In diesem Blog berichtet er über die Fotografie, die Entstehung von Landschaftsfotos, seine Arbeit als Fotograf in Hamburg bzw. als Hochzeitsfotograf in Hamburg bzw. Kiel und was ihn sonst noch so bewegt.

Leitfaden für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos: 5. Abschlussphase:

Montag, 11. Januar 2010

Dies ist der 3. Teil eines Leitfadens für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos. Einen Überblick findest Du hier.(<-Bitte diesen Link als zentralen Link für etwaige Verlinkungen nutzen) Ein Fotograf verkauft seine Fotos selber, kommen wir zur Abschlussphase:

Neben einem Glücksgefühl bei einer hoffentlich lukrativen Veröffentlichung eines Deiner Fotos gibt es noch einige andere Dinge abschließen, die wichtig sind.

Eine Auswertung ist für die Fotografen wichtig, die sich auch beim nächsten Mal auf solche Verhandlungen einlassen wollen. Sie ist auch wichtig für Fotografen, die noch nicht wissen, ob sie sich noch ein weiteres Mal auf diesen Prozess einlassen wollen. Evaluationsprozesse können vielschichtig sein. Ich möchte mich an dieser Stelle eher praxisorientiert äußern: (weiterlesen…)

Leitfaden für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos: 4. Verhandlungsphase:

Montag, 4. Januar 2010

Dies ist der 3. Teil eines Leitfadens für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos. Einen Überblick findest Du hier.(<-Bitte diesen Link als zentralen Link für etwaige Verlinkungen nutzen) Ein Fotograf verkauft seine Fotos selber, kommen wir zur Verhandlungsphase:

Es sind Zahlen auf dem Tisch! Wie geht es weiter?

Gut, es liegt ein konkretes Angebot auf dem Verhandlungstisch. Jetzt gibt es drei Möglichkeiten:

Der Kunde gibt Dir eine Zusage.

  • Nun solltest Du Dich das erste Mal freuen.

Der Kunde hört auf, mit Dir zu verhandeln. (weiterlesen…)

Leitfaden für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos: 3. Entscheidungsphase:

Dienstag, 29. Dezember 2009

Dies ist der 3. Teil eines Leitfadens für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos. Einen Überblick findest Du hier.(<-Bitte diesen Link als zentralen Link für etwaige Verlinkungen nutzen) Ein Fotograf verkauft seine Fotos selber, kommen wir zur Entscheidungsphase:

Was ist mein Foto wert?

Um die Enttäuschung vorwegzunehmen: Auf diese Frage gibt es keine konkrete Antwort!

Wie man einen Preis festlegt ist nämlich eine der schwierigsten Fragestellungen im Fotogeschäft, gerade wenn es um Kunst geht.

Letztendlich wird Dein Gewinn in Abhängigkeit von der Qualität Deines Fotos, Deinem Verhandlungsgeschick, den finanziellen Möglichkeiten Deines Kunden und dem Angebot des Marktes abhängen.

Es ist nicht immer klug, sich auf die Aussagen anderer zu verlassen. Am besten ist, Du versuchst Dich Deinem Angebot vorsichtig zu nähern. Folgende Fragen können Dir eine Orientierung geben: (weiterlesen…)

Die Bedeutung von Sympathie und Antipathie in der Fotografie von Menschen – Teil 2

Montag, 14. Dezember 2009

Sympathie und Antipathie in der Fotografie: Worauf solltest Du achten.

Vielen Dank für die ehrliche und offene Teilnahme an dem Experiment in der letzten Woche.

Folgender theoretischer Gedanke steckt hinter dem Experiment: (weiterlesen…)

Leitfaden für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos: 2. Informationsphase

Dienstag, 8. Dezember 2009

Dies ist der 2. Teile eines Leitfadens für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos. Einen Überblick findest Du hier.(<-Bitte diesen Link als zentralen Link für etwaige Verlinkungen nutzen) Ein Fotograf verkauft seine Fotos selber, kommen wir zur Informationsphase:

Wer nimmt da mit mir Kontakt auf?

Dies ist eine entscheidende Frage, mit der Du die Weichen für Dein weiteres Verhandeln stellen solltest. Ich unterscheide an dieser Stelle mal zwei Typen, die mit einem Fotografen direkt Kontakt aufnehmen: Die professionellen Abzocker und die ernsthaften, womöglich zukünftigen Kunden.

Dreistigkeit!

Diese unseriösen Anfragen von Abzockern werden immer dreister.Wenn man so in Fotoforen herumschaut, dann scheinen Grafikbüros gezielt mit Hilfe Ihrer Praktikanten Fotocommunities zu durchstreifen und bei einer Anfrage nichts zu bieten, noch nicht einmal ein Dankeschön. Das skurrilste Erlebnis, dass ich persönlich mal hatte, war eine Vertreterin eines schleswig-holsteinischen Kalenderverlages, die mit einer Flasche Rotwein zu mir nach Hause kam, um über eine Kalenderstrecke zu verhandeln. Der Rotwein war gut, ihr Angebot lächerlich. (weiterlesen…)



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