Das Histogramm bestimmt die „Wahrnehmungsgrenzen“ von modernen Digitalkameras.
Das “menschliche Auge” ist besser, als eine Kamera. Es kann ein breiteres Spektrum des Lichtes differenzieren bzw. wahrnehmen als eine Digitalkamera.
Der Wahrnehmungsprozess beim Menschen ist zudem dynamischer. Wenn ein Mensch eine Szenerie “scannt”, dann sorgt die Pupille im Auge für eine Dosierung der Lichtenergie.
Die weitere Verarbeitung der Sichtinformationen im Gehirn ermöglicht es zusätzlich, weit auseinander liegende Tonwerte miteinander in Beziehung zu setzen.
Diese Faktoren (Breiteres Spektrum, dynamische Erfassung, Verarbeitung im Gehirn) wirken bei der menschlichen Wahrnehmung zusammen. Der Mensch interpretiert das, was er zu Gesicht bekommt, dabei bemüht sich das “menschliche Auge” normalerweise, Umgebung korrekt zu interpretieren. (weiterlesen…)

Olaf Bathke, 





