PHOTO ART LOG - Neuigkeiten: Hier findet Ihr immer die neusten Interviews, Artikel, Tagebuchausschnitte, Bildschirmhintergründe, Tests und Tipps für ein Erlebnis und Abenteuer Fotografie.
Internetforen sind eigentlich eine feine Sache. Wo viele Menschen zusammenkommen, da lässt es sich gut diskutieren, so sollte man meinen. Leider findet man in diesen Foren immer häufiger Beiträge, die keinen Spaß bereiten und in hohem Maße inhaltsarm sind. Das beträchtliche Aufkommen dieser Beiträge erschwert ein gezieltes Filtern. Hinter solchen Beiträgen verstecken sich natürlich Menschen. Die fehlende physische Präsenz der Gesprächspartner und die Anonymität des Internets helfen diesen Menschen, ihre persönlichen Macken mal so richtig auszuleben. Im richtigen Leben gibt man unliebsamen Menschen leichter einen Laufpass. In den vorgegebenen und eingeschränkten Kommunikationswelten eines Forums lässt sich eine Ignore- Funktion nur schwer umsetzen. Der liebe Gott und seine bezaubernde Vielfalt: Kommunikationstypen, auf die man gut verzichten könnte:
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Das Verzeichnis ist umgezogen:
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Ganze Volksrepubliken leben von dem Diebstahl fremder Ideen und das Internet ist eine Spielwiese für Plagiatoren. Nie ist soviel kopiert worden, wie im 21. Jahrhundert.
Als ein Mensch der über den Tellerrand schaut, stolpere ich öfter mal über Plagiate. In Bezug auf die Fotografie rede ich an dieser Stelle von dem Kopieren kreativer Inhalte ohne einen Hinweis auf den eigentlichen Urheber, sei es in Bild oder auch in Text.
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http://www.lens-flare.de/blog/ Steffen Göttling schreibt über das, was ihn als Fotoamateur so bewegt und veranstaltet lohnenswerte Wettbewerbe.
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http://www.schroederphotography.de/ Sebastian Schroeder berichtet in seinem Blog u.a. über seine Ausbildung zum Fotografen und läßt den Leser ausführlich und lehrreich daran teilhaben.
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 Michael Brzoza – Fotograf auf der Gorch Fock Als Kieler Jungs war das nur eine Frage der Zeit, bis ich auf die Idee kam. Die Gorch Fock ist sicherlich eines der Symbole, die einem Kieler am meisten Heimat vermitteln. Zahlreiche Fotografen sind auf der Gorch Fock mitgefahren. Ich habe einen ausfindig gemacht. Der ein wenig von seiner Arbeit erzählt. 6. Was war Ihr intensivstes fotografisches Erlebnis? Natürlich die Bilder auf der Gorch Fock. Mitgefahren bin ich nicht als Fotograf, sondern als member der Segelcrew. Hier war das Fotografieren eher sekundär. Aber ich hatte meine Nikon FM immer dabei, egal ob beim Segelsetzen oder in der Takelage. Wichtig war mir bei meiner Ausrüstung, eine robuste Kamera dabei zu haben, die auch völlig unabhängig von Batterien arbeiten kann, Wind und salzige Luft verträgt Und trotzdem gute Dienste leistet. Dazu ein 24mm Weitwinkel, denn an Bord ist wenig Raum. Oft lag die Kamera am Boden, oder irgendwo zwischen Tampen und Stahlseilen und wenn ich sie brauchte, funktionierte sie ohne jegliche Mängel, egal ob Regen, Salzwasser oder Sturm. Wichtig ist, die genauen Abläufe an Bord zu kennen. Nur so ist es auch möglich im richtigen Moment das richtige Foto zu schießen.
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