Der neue Blog: Herzlich willkommen am 1.1.2009 um 0:01 Uhr

herzlich-willkommen
WordPress,… Hurra!!! Die Umstellung auf WordPress ist vollzogen. Mit Erklärungen will ich mich an dieser Stelle nicht lange aufhalten. Im Vorwort könnt Ihr nachlesen, wie es zu der Umstellung kam.

Womit ich mich an dieser Stelle aufhalten möchte, dass ist mein Dank an die beiden fleißigen Helfer: Steffen und Thies.

Ohne Euch hätte ich das nicht hinbekommen!!!

Noch ist es hier leer, allerdings nur oberflächlich. Die Inhalte meines alten Blogs lassen sich noch erreichen. Den Link zum Archiv des alten Blogs findet ihr hier. Mit der Zeit werde ich immer mal wieder alte Artikel herauskramen und diese neu zur Diskussion stellen.

In meinem alten Blog hatte ich mal Versuche gestartet, Werbung zu schalten. Leider bot Joomla und mein altes Template keine so günstige Implementierung von Werbung, so dass ich schnell wieder von der Werbeidee abkam. Unter WordPress meine ich Werbung sinnvoller und störungsfreier einbinden zu können. Sie wird euch also fortan begegnen. Kommerzialität ist allerdings nicht das Hauptziel dieses Blogs. Hauptziel dieses Blogs bleibt ein guter Inhalt.

Habe ich in meinem alten Blog Wert darauf gelegt, vornehmlich über die künstlerischen Aspekte der Fotografie bzw. über das Machen von Fotos zu berichten, möchte ich mich an dieser Stelle auch neuen Inhalten öffnen. Euer Feedback ist mir sehr wichtig. Nur mit Zugriffszahlen lässt sich ein Informationsangebot kaum sinnvoll gestalten bzw. weiter entwickeln. In diesem Sinne freue ich mich auf Euren Besuch, Kommentare oder Euer Abo via Feed.

Jahresrückblick 2008: Zehn interessante Suchanfragen

Der etwas andere Jahresrückblick! Folgende Suchanfragen sind mir im Jahresrückblick 2008 aufgefallen:

  1. gas-wasser-scheiße bilder
  2. behaarte teenies
  3. beissmücken
  4. fotoopfer bedeutung
  5. persönliche seite olaf
  6. ich benutze nur eine normalbrennweite
  7. das schönste haus in kiel 2003?
  8. dong hong oai
  9. käferbilder erkennen
  10. it i was

Und was fällt Euch so in den Logfiles auf?

Betrunken fotografieren?

betrunken fotografieren

Der Leadsänger von Metallica hat seine besten Stücke geschrieben, als er noch viel Alkohol getrunken hat. Konstantin Wecker kann man heute ohne Koksnase kaum noch ertragen. Und was wäre aus der französischen Kunstgeschichten geworden, ohne die Wirkung von Absinth?

Habt ihr schon mal unter dem Einfluss leistungssteigernder, berauschender oder bewusstseinserweiternder Drogen fotografiert?

Nachdem ich über einen interessanten Artikel gestolpert bin, mache ich mir gerade Gedanken darüber, wie äußere Einflüsse meine kreativen und gestalterischen Fähigkeiten beeinflussen.

Fakt ist, dass uns äußere Einflüsse betören. Jeder der einmal im Licht der Mitternachtssonne fotografiert hat, weiß was ich damit meine. Äußere Einflüsse kann man in einem bestimmten Maß beeinflussen! Das klingt verführerisch.

Was sind die Möglichkeiten? Wo sind die Grenzen?

Landschaft fotografiere ich gerne mal mit Musik. Auch habe ich schon unter dem Einfluss von Whiskey in einem norwegischen Fjord auf den Auslöser gedrückt. Musik hat manchmal berauschende Wirkung und hilft mir dabei, mich intensiv auf Landschaft einzulassen. Alkohol finde ich mittlerweile nur gefährlich. Mit mehreren 1000€ auf dem Rücken am Ufer von Stein zu Stein zu klettern ist ja an sich schon verrückt. Mit Alkohol wird man leichtsinnig, tritt daneben und nimmt ein Bad.

In der Fotografie von Menschen verbietet sich meines Erachtens alle Beeinflussung durch Drogen. Menschen verlangen es, einen klaren Geist vor sich zu haben. Auf Hochzeiten wird mir oft Alkohol angeboten, ich lehne immer ab und trinke Wasser. Musik kann auch in der Fotografie von Menschen eine Rolle spielen. So tanze ich auch schon mal mit, während ich die Kamera bediene.

Ein spannendes Thema, über das es zu diskutieren lohnt!? Was meint ihr dazu?