Eben habe ich mit Ralf-Jürgen Stilz gechattet. Thema war, die doch etwas dürftige Besucherzahl meines Blogs, angesichts des Alters und der Inhalte.
So richtig haben wir keine Antwort gefunden.
Deshalb wollte ich Dich, fragen:
Was meinst Du, wie kann ich die Besucherzahl meines Blog bzw. die Feedabonnenten noch erhöhen? Jeder Hinweis ist willkommen…
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Olaf Bathke, 
Also ohne Deine Zahlen zu kennen, so habe ich bei mir gemerkt, dass die Teilnahme in Foren sehr viele Besucher bringt.
Ebenfalls sichtbar sind Tage, an denen ich in anderen Blogs Kommentare hinterlasse … ah so wie heute bei Dir :)
Vereinzelt bringen auch diese Blog – Verzeichnisse Besucher, aber nicht nennenswert viel …
Seit ich bei Facebook bin, verzeichne ich ebenfalls einen weiteren Anstieg bei meinen Besuchern.
Fazit, ich denke es ist alles eine Frage der Eigenwerbung und der Sichtbarkeit, vor allem in Social Media Zeiten.
Vor geraumer Zeit habe ich mal einen Blogbeitrag bei
http://www.shockmotion.de/100-tipps-fuer-mehr-besucher-auf-deinem-fotoblog/
gelesen, ein sehr schöner Artikel mit vielen Tipps …
Gruß
Alex
Schau dir mal dieses Video an… ;)
http://karrierebibel.de/kann-man-mit-blogs-geld-verdienen-sascha-pallenberg-sagt-ja/
Ja, ohne konkrete Daten ist es wie mit dem fischen im Dunkeln. Aber wenn dein Feedburner-Button gerade 614 Feedreader anzeigt, kann ich deine Einschätzung mit wenig Besuchern bzw. Lesern nicht wirklich nachvollziehen?
Damit dürfte dein Fotografieblog im Genre bereits zu sehr gut besuchten gehören?
Oder täusche ich mich da?
Ich habe in den letzten Wochen viele Informationen auf
http://www.selbstaendig-im-netz.de/ und http://www.blogprojekt.de/ gefunden.
Die Möglichkeiten die Besucherzahlen zu verbessern sind da sehr vielfältig. Ist lediglich eine Frage der Priorisierung und der verfügbaren Zeit.
Letzteres ist halt nicht immer wie gewünscht verfügbar. So zumindest meine Erfahrung.
Hallo Olaf,
die Frage ist zudem, ob 10x mehr Besucher einen wirklich glücklicher machen. Sprich: ob der Aufwand, welcher dahinter stünde, diese potentielle Besucher zu locken, es überhaupt wert wäre.
Ich selbst besuche lieber kleine, sehr persönliche Blogs, als die kommerziell hochgeschraubten, welche zwar täglich frischen Content bringen, aber nicht unbedingt immer den qualitativ Besseren.
Ein schönes Wochenende wünscht
Ulli
@all: Vielen Dank für Eure Hinweise. Mit Ralf hatte ich darüber diskutiert, weil ich die Kommerzialisierung von Blogs schwierig finde, bei einer so geringen Besucherzahl. Ralf hatte nach seinem aktuellen Neuanfang gleich mehr Feedabos als, ich es habe. Zu den Feeds kommen ca. 250-500 Besucher dazu. Mir kommt das wenig vor. Ich denke manchmal, dass ich zu kompliziert schreibe und Anfänger abschrecke. Ralf meinte dem sei nicht so. Das ich nicht in Foren aktiv bin, das ist sicherlich mein größtes Manko. Vielleicht sollte ich mal einen Test starten und einige Monate auf Flickr rumschleichen…. ;-)
Hallo Olaf,
mit über 600 Feedreadern kann ich Dein “Problem” mit zu wenig Traffic wie Bernd es auch schon erwähnte nicht ganz nachvollziehen. Sieht doch ganz gut aus!?
Zwei Tipps habe ich aber dennoch: setz Deine Links auf follow (für Deine Stammleser und Blognachbarn) und beschäftige Dich mal mit SEO und Google. Google ist da (leider!?) die Macht, wenn es darum geht Traffic zu bekommen (für die Kommerzialisierung).
Wünsche ein schönes Wochenende!
Hmm – bitte immer auch an die Sache mit Quantität und Qualität denken. Viele Besucher allein sind idR nicht des Glückes Gipfel. Wen willst Du erreichen / ansprechen und welche Botschaft willst Du vermitteln? Und dann lieber die 10 “richtigen” Besucher, als 100 “nur so” Besucher? Caught the message?
Ich weiß zwar nicht, wie die Besucherzahl zu erhöhen wäre, aber ich habe Deinen Feed abonniert, weil er hinter einer braven, biederen Fassade doch etliche nützliche Hinweise birgt, wie z.B. der letzte Beitrag zum Pont du Raz. Vielleicht sollte der Blog etwas reißerischer gestaltet sein und mit mehr Kaufhinweisen die Gier anstacheln, um mehr Besucher anzulocken, aber dann wäre ich weg.
…liegt es evtl nicht auch daran, dass viele nur im Feedreader lesen? Ich bin zB so, kommentiere so gut wie nie auf Fotoblogs, hab aber einige in meinem Feedreader und lese fast ausschließlich dort – es sei denn, Fotos werden zu klein angezeigt, dann geh ich doch lieber direkt auf die Blogs.. aber das ist meist nicht der Fall. Also denke ich, dass das mit ein Grund sein kann.
Wen möchtest Du überhaupt ansprechen? Ist Dein Ziel, einen höheren Bekanntheitsgrad als Hochzeitsfotograf zu erreichen? Das ist mein erster Gedanke, wenn ich lese, dass Du den Blog stärker kommerzialisieren möchtest … Für mich legitim und auch nachvollziehbar, ohne Frage.
Anfänger suchen vielleicht nicht unbedingt grundsätzliches, z.B. warum bin Fotograf und nicht Koch, beide sind kreativ …. Sondern eher Deine Sichtweise, Dein Herangehen an Motive, so ne Art “making of..” Vielleicht mehr Details, nicht falsch verstehen, ich meine nicht ausführliche Tutorials. Naja, nicht immer aber vielleicht ab und zu …, so etwas finde ich immer sehr interessant. Insbesondere in dem Bereich, wo Du beruflich aktiv bist. Ich könnte mir vorstellen, das zieht. Vielleicht solltest Du einfach ein bisschen mehr über Deine Arbeit berichten. Ich weiß, Hochzeitsfotos von Deinem letzten Auftrag sind sicherlich nicht für die Öffentichkeit, aber so etwas in der Art.
Weißt Du wie ich auf Deinen Blog aufmerksam geworden bin? Ich habe seinerzeit was gesucht zum Thema CS3 optimal installieren, speziell Zuweisung von Arbeits-Platz-Speicher (RAM .. hahahah) für CS3. Ich fand damals schon das Foto in Deinem Blog- “Header” super toll.
Schönes Wochenende
Habe gestern was gefunden was ich witzig fand:
Brave Photography:
http://a49.video2.blip.tv/7040003726888/Zackarias-ZackAriasSucksessfulCommercialPhotographer691.mov?bri=13.7&brs=2973
Passt jetzt vielleicht nicht unbedingt zum Thema aber … sei erfolgreich und erzähle darüber :)
@olaf
Also wenn Du etwas schreibst, dann ist es definitiv nicht kompliziert! Das kann ich beurteilen, weil ich gerade ein paar Bier intus habe ;)
Hast Du täglich 500-600 Feedleser oder wie soll ich das verstehen? Wenn es täglich 500 sind, dann denke ich, dass es in der Tat kein Problem ist.
Ich kann dir mal sagen, was mir speziell an Deinem Blog gefällt:
1.) Du nimmst kein Blatt vor dem Mund. Du schreibst ehrlich, was dich an der Fotografie bewegt und wie Du an die bestimmten Themen heran gehst.
2.) Du bist ein cooler Typ. Das kommst zum Beispiel bei deinen “Homestories” raus. Die Videos von der letzten Reise sind zwar oft knapp und mit wenig Inhalt gefüllt, jedoch bringen Sie dich als Person dem Leser näher. Wenn Du dann, A C H T U N G ein Vorschlag, diese Sache mit einem Making-Of verbinden würdest, dann wäre man dir ganz nah bei deiner Arbeit.
3.) Real-Life – Das ist ganz wichtig. Wenn Du möchtest, dass sich die Leute an dich erinnern und evtl öfters auf dein Blog gehen, dann triff dich mit den Lesern. Messen, Pl0gbars etc … Fotosafaries … und was es da nicht für Quatsch gibt…
4.) Ein roter Faden – Das fehlt mir in diesem Blog Es gibt total viele Inhalte, jedoch gehen Sie kaum auf eine Linie ein. Es fehlt der Leitfaden, der durch dieses Blog fehlt …
So den Rest besprechen wir mal bei einem Bier ;) Wird sowieso mal wieder Zeit …
Zunächst: ich finde deinen Blog einfach gut, Punkt.
Imho geht es nicht darum, so viel wie möglich, sondern so gut wie möglich. Veröffentliche weiterhin fundierte, gute Artikel und vielleicht dann noch ein wenig mehr Eigenwerbung und und und… aber das steht ja bereits alles oben…
Evtl. wäre es interessant, wenn du sogenannte Basics deines Bloginhaltes (Knowhow, Technik etc.) als Eyecatcher einbindest. Damit würdest du sicher sogenannte Überflieger binden.
Eine Idee noch, beziehe deine Abbonenten doch ein wenig mehr ein, indem du vielleicht noch ein Forum mit einbeziehst. So kann man spezielle Themen besser ausdiskutieren, deren Ergebnisse dann gebloggt werden…
Hallo Olaf,
ich kann mich Stefan eigentlich nur anschließen: 614 Feedleser sind ja nicht so schlecht. Da sind andere Weblogs weit von enfernt. Wenn ich mich nach meinen Besucherzahlen orientieren würde, müsste ich das Bloggen schon längst eigentstellt haben. Um es einzustellen, macht es mir jedoch viel zu großen Spaß. Da ich mit meinem Blog kein Geld verdiene und somit nicht auf hohe Besucherzahlen angewiesen bin, sehe ich dies etwas entspannter.
Gruß
Raphael
Hallo Olaf,
Spaß soll’s machen, zu den Zahlen kann ich nix sagen.
Mir macht Dein Blog Spaß zu lesen und für mich ich finde gute und interessante Informationen. Kein Problem, wenn nicht jeden Tag ein Artikel erscheint, muss meiner Meinung nach nicht sein.
Ach ja, ich hab kein Feed-Abo.
Gruß, Bernd
Hhhmm ich gehöre auch zu den Feedreadern, lese mir aber auch die Artikel schon mal direkt durch. ;-)
Flickr ist auf jeden Fall mal einen Punkt wert, da hast du nur ein Foto drin ….. da kann ja auch kein Feedback kommen.
Ich dich gerade mal als Kontakt “gefangen”! :D
Gruß Frank
Also mein Blog hat ja im Vergleich Null Besucher, was teils natürlich sehr dran lieg, dass ich im Moment auf Grund von Zeit Problemen kaum richtige Artikel schreibe. Was bei mir im bescheidenen Rahmen die Zahlen erhöht:
- Andere Blogs kommentieren
- in Foren schreiben
- Artikel über Twitter ankündigen
- Artikel auf StudiVZ und Facebook über “Ich bin grade…” bzw. die fb-Pinnwand publizieren
Die Sachen haben direkte Auswirkung auf die Besucherzahlen bei mir, sehe ich sehr gut, da ich ohne neuen Kommentar (anderswo), Foren-Post, Artikelankündigung, fast keine Besucher habe.
Also mein Tipp ist, du musst mehr über sex, drugs and rock´n roll bloggen. Das zieht immer, die Menschen sind einfacher gestrickt als du denkst ;-)
Ich sag nur AC/DC Fotoshooting :-), da hast du ruckzuck ein paar tausend AC/DC Fans auf Deiner Seite…
Hi Olaf,
welche Zielgruppe hast Du?
Sind es die vielen Fotografen, die sich im Netz tummeln und immer auf der Suche nach “dem Tipp” für ein noch besseres Foto sind? Dann kannst Du irgendwann Werbung für Fotoartikel schalten. Dazu brauchst Du natürlich jede Menge Besucher.
Sind es Hochzeitspaare oder andere potentiellen Kunden denen Du hier im Blog zeigen willst, dass Du ihr Fotograf bist? Dann kannst Du hierüber den ein oder anderen Auftrag an Land ziehen. Dazu benötigst Du keine Unmengen von Besuchern sondern nur die Richtigen ;-)
Wenn Du einfach nur viele Besucher haben willst, zeige einfach mehr Fotos mit viel Haut ;-)
Ich selbst freue mich natürlich über jeden Besucher meiner Seiten, um so mehr wenn es der nächste Kunde ist.
VG Andreas
Ich glaube auch, dass Du mit über 600 Feedlesern zufrieden sein kannst. Sehr viele lesen einfach im Reader, weil es einfacher und schneller geht. Mich eingeschlossen.
Ich wäre froh, wenn ich nur annähernd die Zahl Deiner Feedleser erreiche.
Viele grüße vom “Nachbarblog”
Jetzt hast Du eine große Menge an gut gemeinten Vorschlägen erhalten. Ob Du wirklich den einen oder anderen davon realisierst, bleibt mal dahingestellt. Mir ist aufgefallen – auch aus eigener Erfahrung weiß ich das – dass das Betreiben eines “gut besuchten” Blogs tagtägliche Arbeit bedeutet. Man kann es nicht allen Recht machen, also muss dann wohl oder übel die Fülle der Beiträge dieses Manko ausgleichen, so nach dem Motto: Ich berichte über vieles, dann ist für jeden etwas dabei. Allerdings frage ich mich, ob Du das wirklich möchtest. Und wenn ja, warum? Geht es hier um die persönliche Wertschätzung aufgrund von Besucherzahlen? Das kann es doch nicht sein. Wenn ich die diversen Kommentare zu Deinen Artikeln lese fällt mir immer wieder auf, wie viele “treue” Blogleser Du hast. Und das halte ich für sehr wertvoll! Denn Treue wird heute ganz,ganz klein geschrieben. Treue hat heute den Ruch des Altmodischen. Leider!!
Fazit: Bleib so wie Du bist und verändere Dich trotzdem, ganz behutsam, immer wieder mal etwas Neues ausprobieren, sei mutig und teile anderen Deine persönlichen Gedanken mit. Erfolg ist – sofern nicht mit mit Stoppuhr oder Metermaß feststellbar – manchmal schwer messbar und fordert Geduld und Ausdauer.
Liebe Grüße eines treuen Bloglesers!
Ich habe keine Ahnung, was Du mit nicht so gut besucht meinst? Du hast immerhin eines der wenigen deutschen Fotoblogs mit verhältnismäßig hoher Kommentaranzahl. Der deutsche Bloggermarkt ist nun mal sehr eingeschränkt – und solange wir auf Deutsch bloggen, stoßen wir verhältnismäßig schnell an unsere Grenzen was Masse angeht. Das ist nun mal so. Das weiß man. Nebenbei bloggst Du über ein einziges primäres Thema: Fotografie. Da habe ich jetzt mal ‘ne echt schlimme Nachricht für Dich: 1. Nicht alle Blog-Leser interessieren sich für Fotografie. Das setzt die bereits genannten Grenzen noch mal ein Stück näher.
Der Markt ist einfach satt. Die, die sich für Fotografie interessieren (und für andere Themen) können halt nur eine bestimmte Menge an Zeit auf Blogs verbringen. Ich bin nun wirklich lange und intensiv in der Blog-Szene unterwegs. Ich bin froh, wenn ich mein 08/15-Blog täglich bestückt bekomme, meine Lieblingsblogs (beileibe nicht alles Foto-Blogs) meine dunkelkammerartistik.de kriege ich dagegen selber höchstens noch 2-3 Mal im Monat befeuert.
Ansonsten gilt immer noch ein sehr gesundes Hilfsmittel für rege Blogkontakte: in anderen Blogs regelmäßig kommentieren! In diesem Bereich von Web 2.0 geht es nämlich nicht nur um Output auf dem eigenen Blog …
So oder so aber in der Hauptsache und wie schon geschrieben: der deutsche Bloggermarkt ist eben gesund gesättigt. Der deutsche Foto-Bloggermarkt somit auch.
Mal 3 konkrete Kritikpunkte von mir:
1. Ich verstehe, dass es aufwändig ist, Content zu erstellen und man den gern etwas strecken möchte. Aber längere Artikel in 5, 6, 7 oder mehr kleine Häppchen zu zerhacken und diese über Wochen verteilt hier einzustreuen, funktioniert für mich nicht. Da geht der Zusammenhang verloren. Ich weiß bei Teil 5 gar nicht mehr, was in Teil 1 vor 3 Wochen stand. Diese zerhackten Artikel sind nach meinem Eindruck auch regelmäßig besonders wenig kommentiert, was nahe legt, das andere das gleiche Problem haben.
2. Das “Skandinavian Videoblog” müsste eher “Olafs Reise” oder so heißen, denn von Skandinavien sieht man fast nichts. Man sieht den sympathischen, relaxen Menschen Olaf, aber die Anekdoten finde ich häufig nicht sonderlich interessant. Klar, vielleicht habe ich da irgendwie die falsche Erwartungshaltung.
3. In Bezug auf SEO mag das eventuell kleine Vorteile haben, aber ansonsten finde ich es suboptimal, dass Du Deine Inhalte auf 2 (oder 3?) Blogs verteilst.
Wenn Du mit Kommerzialisierung die Erzielung von nennenswerten Werbe-/Affiliateeinnahmen meinst, so halte ich das grundsätzlich für ein extrem schwieriges Unterfangen.
Also in meinem Feedreader bist du ja drin. Allerdings muss ich gestehen, dass dein Blog nicht zu denen gehört, die bei mir ein “scharfes Profil” haben. Bei denen mir auffallen würde, wenn sich dort eine Weile nix tut.
Hmm, jetzt willst du wissen, wie ein scharfes Profil für mich aussieht?
Gibt mehrere mögliche Ursachen.
Persönliche Nähe. Beispiel: Mondgras.de
Das war der erste Blog, den ich gelesen habe. Dort habe ich viel abgeschaut, und Sari hat mir mehrfach ganz lieb Fragen beantwortet. Auch wenn ich zu vielen Inhalten wenig Nähe habe, möchte ich ihn nicht missen.
Inhaltliche Nähe. Beispiel: Andere Laien-Fotoblogs.
Da hab ich einfach das Gefühl, dass wir auf einem Wissensstand sind. Das mag ich.
Know-how. Beispiel: Kwerfeldein.de
Der Klassiker :) Und für mich allererste Anlaufstelle, wenn ich irgendwas wissen will. Da die Suchfunktion nutz ich noch vor Google.
Kommunikation.
Auch wenn es Phasen gibt, in denen ich mit einigen Themen nicht so viel anfangen kann… dadurch, dass man sich gegenseitig kommentiert, hab ich das Gefühl von Wertschätzung. Dass ich nicht nur einer von vielen Besuchern bin, sondern wiedererkannt werde. Und dass sich jemand freut, dass ich da bin.
Oft spielen mehrere Aspekte auch ineinander, klar.
Da ich mit dir persönlich jetzt kaum Kontakt hatte, du gleichzeitig doch in einer anderen Liga spielst und dein Blog für mich kein eindeutiges Profil hat… sagen wir mal so, wenn wer heimlich deinen Blog aus meinem Feedreader löschen würde, würde ich es vermutlich nicht merken.
Das ist jetzt gar nicht bös gemeint. Ich habe ja auch einen Blog “rund um Fotografie”, ohne konkreteren Schwerpunkt. Kann mir also mit einer Hand an die eigene Nase fassen, während ich mit der anderen an deine stubse.
Hoffe, das war jetzt nicht “zu ehrlich”… vielleicht hilft es dir aber auch weiter, deine Fremdwahrnehmung besser kennenzulernen.
PS: Aja und ich mag net so gerne Videos im Netz (making-ofs ausgenommen). Weil ich die nicht überfliegen und abschätzen kann, sondern sie in Ruh ansehen muss. Und ich bin eher der “Zapper”…
@bee:vielen Dank fuer Deineehrlichen Worte. Sie klimgen sehr logisch und nachvollziehbar. Wenn es so ist, dass ich nicht das ideale Mass an Nähe produziere, dann frage ich mich, wie ich das ändern kann.
Vielleicht bin ich ja auch nur am Rande deiner Zielgruppe? Hmm… also wenn du magst… ich weiß nicht, ob ich helfen kann, aber wir können gern mal per Chat (icq, skype) bissel diskutieren. Vielleicht kommt ja was bei rum?
Olaf, erst einmal vielen Dank dafür, dass du das Thema überhaupt mit deinen Lesern ansprechen möchtest, und sorry, dass ich erst jetzt schreibe (habe das schon länger vor).
Meiner Erfahrung nach läuft im Web 2.0 viel über persönliche Bekanntschaften – je mehr Leute dich als Anlaufquelle kennen, umso besser. Neben den schon erwähnten Tipps (mehr kommentieren, in Foren aktiv sein) würde ich anregen, dass du Gastbeiträge auf anderen (bekannteren) Blogs oder in Magazinen vorschlägst oder dich mit ähnlich ausgelegten Blogs zusammentust, um beispielsweise in einer gemeinsamen Beitragsreihe zu einem Themenfeld (z.B. “jeder stellt einen Fotografen vor, den er inspirierend findet”) gegenseitig für Verlinkungen zu sorgen. So würden die Leser jeweils auf die anderen Blogs aufmerksam gemacht. Aus “klassischer” SEO-Sicht mag das komisch erscheinen, weil du ja mit einem Gastbeitrag deinen Content zu jemand anderem gibst – meiner Ansicht nach zahlt es sich aber auf längere Sicht aus, weil du so deinen Namen im Web bekannt machst und damit auch wieder Leute zurück auf olafbathke.de ziehst.
@Olaf: z.B. indem du auf Angebote reagierst – entweder per Kommentar oder per Mail…
Oder ein Kontaktformular einbaust. Nicht auf jedem PC, mit dem ich surfe, habe ich Thunderbird installiert. Denn ich dir schnell ne Nachricht schreiben will, ist es extrem mühsam, erst nen neuen Tab zu öffnen, den Webmailer aufzurufen, sich einzuloggen, die Mailadresse aus deinem Impressum zu kopieren… du ahnst, was ich sagen will. Meine Erfahrung ist, dass das Kontaktformular sehr gerne genutzt wird – alle Erst- und Gelegenheitskontakte, die nicht über Facebook kommen, kommen darüber. Die Mailadresse im Impressum nutzen nur noch Firmen, die ein Angebot oder eine Linkanfrage haben.
[...] Ich stelle irgendwie fest, dass die Besucherzahlen stagnieren und ich auch nicht mehr Zeit generieren kann, um Werbung für diesen Blog zu betreiben (Danke noch einmal für Eure Tipps und Hinweise in diesem Artikel). [...]
wau 500 Besucher am Tag … Das häte ich gerne .
Bei mir verihren sich maximal 50-60 und das nur weil ich letztens bei sehr vielen Projekten mitmache … sonst waren 20-30 Standart .
Aber bei meine schreibweise ist das nicht verwunderlich :-)