Archiv für die Kategorie „Twitter“
Olaf Bathke, Fotograf aus Kiel, ist spezialisiert auf die Bereiche Landschafts- und Portraitfotografie. In diesem Blog berichtet er über die Fotografie, die Entstehung von Landschaftsfotos, seine Arbeit als Fotograf in Hamburg bzw. als Hochzeitsfotograf in Hamburg bzw. Kiel und was ihn sonst noch so bewegt.
Was man auf Hochzeiten so alles erleben kann: Nun ist es auch auf Facebook und Twitter offiziell
Freitag, 4. Dezember 2009Die dicke Dosis Deutscher Fotoblogs
Mittwoch, 8. April 2009Wenn der Vernetzungskünstler Martin Gommel deutsche Fotoblogger aufruft, sich zu zeigen, dann g(r)ommelt sein Ruf noch in den letzten Nieschen der deutschen Fotobloggosphär. [Der Witz mit dem "R" ist leider nicht mehr witzig ;-) ]
Nun g(r)ommelt es auch auf OlafBathke.de, denn seine Auflistung von den “Fotografie Blogs (deutschsprachig)“ ist fertig und dort findet sich jede Menge Futter für den Feedreeder.
Alle Leser von OlafBathke.de haben jetzt zahreiche Gründe, täglich noch mehr Zeit am Computer zu verbringen. Klickt man die Liste von Martin durch, so lassen sich dort zahlreiche Informationsperlen erfischen. Die tägliche Dosis reinster Fotoinformationen.
Aber vergessen wir nicht die anderen Dealer:
Gleicht Martins Auflistung “Fotografie Blogs (deutschsprachig)” eher einer Amphetamindosis für den fotophilen Leser, so wirkt Ralf-Jürgens Liste “Deutsche Blogs über Fotografie” auf Photoappar.at fast schon wie ein Opiumdepot. Ralf-Jürgen pflegt nämlich seine Liste permanent, während Martin Grommel seine Auflistung in unregelmässigen Abständen gründlich – und das Netz durchdringend – neu aufbaut. Wer also mit seiner eigenen Vernetzung nicht bis zum nächsten Aufruf von Martin warten möchte, der kann sich ganz einfach bei Ralf Jürgen anmelden.
Den beiden sollten wir wirklich dankbar sein! Vernetzung ist eine wichtige Sache für uns Blogger und als Tierpfleger von fotografierenden Spatzen weiß ich, dass solche Listen Arbeit bedeuten, Arbeit, die natürlich Spass bereitet.
Kommunikationsstörungen beim Kamerakauf
Freitag, 20. März 2009Die Abenteuer eines Fotografen aus Kiel: Wie ein Spekulant komme ich mir zurzeit vor! Zwei neue 5D II müssen angeschafft werden. Da entdecke ich nach wochenlanger Beobachtung des Marktes in einer Preissuchmaschine mal wieder drei lagernde Exemplare der neuen 5D II. Diese Preissuchmaschine scanne ich täglich und bin mir bewusst, dass am Morgen die drei Exemplare bei diesem Händler noch nicht als „lagernd“ eingetragen waren. Die Bestellung war dann in fünf Minuten erledigt.
Sicherheitshalber rief ich dann heute Morgen noch einmal bei der Hotline an. Eine Nachname für diese beiden Kameras wird ja mit einer Summe abgewickelt, die ich bar nur im Hause habe, wenn ich sie tatsächlich benötige. Ich wollte also wissen, wann die beiden Kameras kommen.
Oh, die Kameras sind leider nicht vorrätig. Für die Angaben der Preissuchmaschinen könne der Händler keine Gewährleistung geben. Nein, im Shop seien die Kameras nur mit vorrätig angegeben, nicht mit lagernd. (Was ich nächstes Mal mit einem Screenshot widerlegen werde.) Sehen, kann ich ja als Fotograf aus Kiel ganz manierlich. Wer denn in diese eine Preissuchmaschine die drei vorrätigen Kameras eingetragen habe, dass konnte mir die freundliche Dame nicht erklären.
Wie gut, dass das Stornieren ohne Probleme akzeptiert wurde. Ich suche also weiter. Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar.
Twitter, Grenzen, Aufmerksamkeit
Montag, 26. Januar 2009In einem meiner letzten Artikel hatte ich via TWTPOLL eine Umfrage gestartet:
Umfragen auf der Grundlage von Gefühlen, sind problematisch, besonders wenn nur nach einer weitläufigen Zahl gefragt wird. Das konnte ich anhand Eurer Kommentare feststellen. Ich gelobe, bei der nächsten Umfrage konkreter zu werden.
Weiterführende Gedanken nach der Umfrage
Gute Kommunikation hat für mich etwas mit Verbindlichkeit zu tun. Eine Kommunikation halte ich vor allen Dingen auch dann für rund, wenn beide Seiten in letzter Konsequenz unter Ausschluss der Öffentlichkeit kommunizieren können. Private Nachrichten kann man auf Twitter nur durch gegenseitiges Folgen verschicken.
Private Nachrichten fordern in besonderer Weise meine persönliche Aufmerksamkeit auf Twitter und setzen Verbindlichkeit voraus bzw. begründen sie.
Twitter: Unverbindlichkeit und Verbindlichkeit
Auf der Grundlage meines Nutzungsverhaltens, sehe ich die Grenzen der verbindlichen Kommunikation eher in der Zahl der followers_me (followers) bestimmt. Grenzen in der unverbindlichen Kommunikation wiederum, meine ich deutlicher in der Zahl der following_me (friends) ablesen zu können.
Zahlen sind hier wie Schall und Rauch. Natürlich bestimmt letztendlich das individuelle Nutzungsverhalten ein Maß an Verbindlichkeit. Es ist die individuelle Aufmerksamkeit die einen verbindlichen und äquivalenten Austausch ausmacht.
Und diese Aufmerksamkeit lässt sich schwer abfragen oder messen.
Ich habe geforscht:
Darüber gibt es natürlich Studien. Interessanterweise spiegeln diese Studien in etwa Euer abgefragtes, diffuses Bauchgefühl wieder:
Ab einer Zahl von 400 Followern gibt es keine Zuwächse des persönlichen Nachrichtenoutputs mehr. Wer also mehr als 400 Menschen folgt, dessen Frequenz der Nachrichtenausgabe stagniert. Dies könnte ein Hinweis auf Aufmerksamkeitsgrenzen sein.
Wie setzt Twitter die Grenzen für die Kommunikation
Wie, Twitter setzt Grenzen? Ja, Twitter setzt u.a. Grenzen in der Anzahl der Personen, denen ich folgen kann. Das musste ich mit meinem 2000ten following_me erkennen.
Twitter konkretisiert diese Grenzen nicht abschließend. Manche Menschen haben aber ein größeres Limit, als ich es zurzeit habe. So soll es einen Nutzer geben, der mehr als 160.000 Usern folgt!
Natürlich beabsichtigt Twitter offiziell mit dieser willkürlichen Grenzsetzung, Spammer zu verunsichern. Vielleicht bin ich hier aber auch über eine Möglichkeit der späteren Monetarisierung dieses Dienstes gestolpert. Weitere Infos findet ihr in diesem interessanten Artikel.
Auf der Grundlage meiner These, dass followers_me etwas über die Verbindlichkeit aussagt und following_me eher die Unverbindlichkeit beschreibt, bestimmt Twitter Grenzen eher anhand unverbindlicher Aspekte. (Dieser Link wird oft verschoben, falls er nicht geht, versucht es mit der Übersicht)
Diese Unverbindlichkeit macht Twitter tatsächlich auch so reizvoll. Wenn man Twitter aber wirklich sinnvoll nutzen will, so kommt man um ein bestimmtes Maß an Verbindlichkeit nicht herum. Wer immer nur liest, der hat keine Bedeutung im Netzwerk. Wer immer nur postet, der rutscht leicht in die Kategorien „Wichtigtuer“ oder „Böser Spammer“.
Der Schlüssel für einen Erfolg auf Twitter dürfte tatsächlich in einem effektiven Aufmerksamkeitsmanagement liegen. Dazu vielleicht in einem weiteren Artikel mehr. (Sofern Ihr daran überhaupt ein Interesse habt)
Bis dahin könnt Ihr mir ja auf Twitter folgen: http://twitter.com/OlafBathke
Umfrage: Twitter Followers_me
Mittwoch, 7. Januar 2009Share it on: Twitter
Ich bin neugierig! Es geht weniger um das tatsächliche Erlebnis als um die eigene Vorstellung.
“Twitter bereitet keinen Spass mehr ab der kritischen Zahl an Followers_me von:“
Poll link: http://twtpoll.com/vo6gxg |
Results: http://twtpoll.com/r/vo6gxg





