Linke der Woche

Kaum ins Leben gerufen, machen die Linke der Woche eine kleine Sommerpause. Ich hoffe, Ihr werdet es ĂŒberleben… 😉

Der Fotograf Mike Hipple tanzt den Mambo und wird der Urheberrechtsverletzung bezichtigt. Jetzt bittet er um Spenden: Ein spannender Fall.

Reuters wird bezichtig durch gezieltes Croppen an Fotos Politik zu machen. Ein Foto bekommt ohne Messer gleich eine andere Bedeutung. Brisanz in Nahost. (via Freelens)

Ein toller Fotograf begegnete mir diese Woche das erste Mal: Andric Ljubodrag

Josef Hoflehner ergĂ€nzt sein beeindruckendes Portfolio und dĂŒrfte damit noch mehr dem Anspruch gerecht werden, einer der besten Reisefotografen der Welt zu sein: Dubai, Dubai, St. Petersburg

An alle Fotoschulen da draußen in der deutschsprachigen Welt: Hier kommt der neuste Trend- PinUp Fotografie

Das Thema ist nicht neu, aber immer noch hochbrisant: Making of Schönheit in PS

Gaby Reichert prĂ€sentiert AuszĂŒge aus ihrem aktuellen Artikel in der Naturfoto.

Cole Thompson berichtet ĂŒber die Entstehung eines seiner neueren Fotos. Sehr spannend seine Gedanken zu der anschließenden Bildbearbeitung.

Ist es schwer, eine Hochzeitstorte zu fotografieren? Nein, wenn man ein paar Kleinigkeiten beachtet. 😉

Darwin erklĂ€rt die Entstehung eines Ultraweitwinkelfotos. Stitch as stitch can…

Ich zitiere noch einmal ein GIF (via, Kraftfuttermischwerk und @iGNANT))

WeinVid via neunzehn72.de

Meditative Unterwasseraufnahmen:

Tolle Zeitrafferaufnahme vom Polarlicht via lens-flare.de

9 Comments
  1. Wie immer sehr lesenswert, deine Linke der Woche! Informativ & Lehrreich.

    Dein Mobile Theme ist leider etwas zernagelt im oberen Bereich.

    • @Michael: Das ist mir auch aufgefallen, liegt an dem Infotext ĂŒber meine Person ĂŒber dem Blog. KĂŒmmere ich mich mal im Herbst drum. Am besten du abonnierst den Feed. Viel Spass…

  2. Ja, wieder sehr schöne Sachen dabei, dann hoffe ich mal dass die Sommerpause nicht zu lang wird. 🙂
    Aber ob Pinup-Photos wirklich so ein neuer Trend sind? Zumindest von meinen Erfahrungen in “Model-Communities” ist eigentlich, dass da schon ziemlich lange Shootings in dem Stil gesucht werden.
    Und die Diskussion um Photoshop find ich etwas ĂŒbertrieben, sicher ist es Geschmackssache und bei einem Portrait kann ich auch verstehen, wenn man ein “natĂŒrliches” Bild sehen möchte, bei einem Fashion-Bild etwa seh ich das schon anders, da es da ja nun nicht um die Darstellung einer Person geht, sondern eben der Mode und dem “Flair” der Marke. Also zumindest da zu fordern, man brĂ€uchte ein Gesetz, das manipulierte Bilder gekennzeichnet wĂ€ren, weil das ja unethisches Verhalten wĂ€re, find ich dann doch irgendwie lĂ€cherlich. Vor allem wĂ€re die Frage wo fĂ€ngt denn Manipulation an? Bei einer Tonwertkorrektur, beim Unreinheiten in der Haut entfernen oder doch erst wenn man Körperformen Ă€ndert? Das einzige wo ich unterstĂŒtze, dass Bildbearbeitung massiv eingeschrĂ€nkt bleibt ist der Pressebereich, da es da eben konkret um den Inhalt des Bildes geht und weniger um die Ästhetik.

    • @Rasmus: Die Linke der Woche sind aber auch link. 😉 Es fĂ€llt mir nicht so leicht, kurze SĂ€tze zu den Inhalten zu finden, die all mein Gedankengut treffen.

  3. Das war auch keine Kritik an dir, mehr an der zumindest derzeit da oft recht einseitig gefĂŒhrten Diskussion. Die Linke find ich gut, und manchmal braucht man ja auch kritische Meinungen, an denen man sich etwas reiben kann.

  4. Hey Olaf, danke fĂŒr den Verweis auf Cole Thompson, super Artikel und beeindruckendes Vorher/Nachher. Angenehmes Wochenende!

  5. Hi Olaf, also die Angelegenheit mit den manipulierten Fotos ist wahrlich pinkant und brisant zugleich…

    Viele GrĂŒĂŸe
    Sascha

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