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Odyssee der Bilder

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Fast schon zu schön, um wahr zu sein. Eine Kamera wird von einem Hobby Fotografen in einem Fluss gefunden. Nach einer fachmännischen Zerlegung der Elektrik werden 244 Fotos und 25 Video Clips geborgen. Es wird ein Blog gestartet mit dem Ziel, die Fotos mit der Herkunftsfamilie zu vereinigen. Nach acht Tagen (!) intensiver Vernetzung ist die Herkunftsfamilie gefunden. Die Fotos werden den eigentlichen Besitzern übergeben.

Wie gut, dass es mittlerweile eine Sammelstelle für verwaiste und gefundene Kameras gibt.

Links zu dem Artikel:

http://basinfoundcamera.blogspot.com/http://ifoundyourcamera.blogspot.com/




8 Comments

  1. 2009/02/19 at 14:03

    Dino

    Antworten

    Eine wirklich klasse Geschichte! Die Idee war super und ich kanns kaum glauben, dass es schnell ging, die tatsächlichen Eigentümer ausfindig zu machen.

  2. Pingback: Michael Pietsch

  3. 2009/02/16 at 15:27

    Olaf Bathke

    Antworten

    @Guido: Ja das steht auf meiner Aufgabenliste, allerdings nicht weit oben. Erst muss die neue HP fertig werden.
    @Björn: Ja da geht einem richtig das Herz auf
    @Adrian: Das fand ich auch eine der wichtigen Erkenntnisse aus dieser Geschichte.
    @Steffen: Danke…

  4. Pingback: Wochenrückblick 07/2009 « lens-flare.de Fotoblog

  5. 2009/02/13 at 11:36

    Adrian

    Antworten

    Ich bin wirklich erstaunt, wie schnell die Daten zu ihrem Besitzer zurückgefunden haben. Damit hat wohl keiner der beteiligten gerechnet. Ich denke das ist ein großer Sieg für die Bloggemeinde!

  6. 2009/02/13 at 10:17

    Björn Kraus

    Antworten

    Coole Sache.
    Es gibt also doch noch das Gute im Menschen. Sehr schöne Sache die da passiert ist und sehr ermutigend.

    Man freut sich richtig für den Besitzer der Bilder mit. Gerade da es sich ja eher um schöne Erinnerungsfotos gehandelt hat. Einmalige Momente, die man nicht hätte ersetzen können…

  7. 2009/02/13 at 08:23

    Guido

    Antworten

    Irre Story. Die (vermutlich automatische) Verlinkung des Wortes Fotos auf Deine eigenen Fotos ist in dem Kontext etwas unglücklich.

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