Kreativitätsmanagement in der Fotografie: Wann und wie bist Du kreativ?

Fotografieren hat immer etwas mit Kreativität zu tun. Der Mensch kann aber nicht immer kreativ sein! Vielmehr erleben Menschen Momente und Phasen, in denen sie Ihre kreative Ressourcen besser anzapfen können bzw. manchmal erleben Sie auch kreative Blockaden. Problem entstehen vor allen Dingen, wenn man mit dem Kreativitätsmanagement nicht bewusst umgeht.

Nicht immer bin ich kreativ! Weiterlesen

Mal was Neues von Art Wolfe…

…und ein weiterer Hinweis dafür, dass man mit der Landschaftsfotografie bzw. der Reisefotografie nicht mehr so gut Geschäfte machen kann…!!!???
Auf jeden Fall sieht es sehr interessant aus, was er da zeigt…

HDR Fotografie Teil 3: Exkurs – Tonwerte und Histogramm

Tonwerte visualisiert man als Fotograf am Besten mit der Hilfe eines Histogrammes, z.B. in einem Bildbearbeitungsprogramm.

Ein digitales Foto besteht grundsätzlich aus einer hohen Anzahl von Bildpunkten, die eine bestimmte Helligkeit und eine bestimmte Farbe haben. In einem Diagramm werden von links nach rechts die Häufigkeitsverteilung dieser hellen bzw. dunklen Bildpunkte in bestimmten Grenzen dargestellt. Dieses Diagramm ist das sog. Histogramm.

Historgramm: Veranschaulichung

Links wird in dem Histogramm die Menge der dunklen Bildpunkte dargestellt. Rechts wird die Menge der hellen Bildpunkte dargestellt. (Die kleine Grafik unten rechts stellt jeweils ein Histogramm dar)

03-HDR-OlafBathke

Hier sieht man die Summe aller Farben in einem ausgewogenen Histogramm.

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Wenn die Fische im Himmel tanzen

Norwegen in den Westfjorden im späten September: Ich sitze mit einem Freund in einem Ruderboot am Rande einer lauschigen Bucht. Wir lassen Fetzenköder langsam in das Wasser heruntergleiten, in der Hoffnung, den einen oder anderen Fisch an die Angel zu bekommen. Das Wasser ist klar und die Luft ist kalt. Unsere Blicke verfolgen die Fetzen einige Meter in die schwarzen Tiefen des Fjordwassers. Auch der Himmel zeigt sich wasserklar und sternenbehangen von seiner schönsten Seite. Weiterlesen

HDR Fotografie Teil 2: Technische Grundlagen, Begrifflichkeiten

Bevor man sich intensiver mit der HDR Fotografie beschäftigt, sollte man die Begrifflichkeiten einordnen können.

Eine Fotografie mit dem Ziel der Darstellung von höheren Kontrastverhältnissen, als es gewöhnliche Technik eigentlich erlaubt, soll an dieser Stelle mal mit dem Akronym HDR – High Dynamic Range abgekürzt werden.

Im Zusammenhang mit dem Akronym HDR stößt man auch oft auf das Akronym  HDRI (High Dynamic Range Image). HDR bzw. HDRI stehen für Verfahren, die mit spezieller fotografischer Ausrüstung (spezielle Kameras) oder speziellen fotografischen Verfahren, Datei Formaten und Ausgabemedien (spezielle Monitore) sogenannte Hochkontrastbilder zum Ziel haben.

Mit herkömmlicher Technik kann man den Dynamikumfang eines solchen Hochkontrastbildes nicht sinnvoll darstellen. Um als normalsterblicher Fotograf in den Genuß von HDR Fotos zu kommen, muss man diese Hochkontrastbilder in ihrem Dynamikumfang reduzieren. Ein solches, im Dynamikumfang reudziertes Foto, wird in diesem Zusammenhang LDRI – Low Dynamic Range Image (auch LDR Bilder) genannt. LDR Bilder werden in dem, uns als Fotograf vertrauten, gewohnten Dynamikumfang definiert und dargestellt, so dass ein jeder Fotograf diese auf seinen Ausgabegeräten darstellen kann. Weiterlesen