Kinder lernen Fotografie – Teil 01 – 1. bis 2,5. Lebensjahr

0061Immer dabei: Kinder beim Fotografieren

Es liegt nahe, dass mein Sohn mit der Fotografie aufwächst und sich damit beschäftigt. Natürlich findet er alles das spannend, was sein Papa macht. Und mich erfreut es natürlich auch, wenn mein Sohn an dem eine Freude hat, womit ich mich einen großen Teil meiner Zeit beschäftige.

Wie bringe ich meinem Kind das Fotografieren bei?

Ich bin kein Freund davon, einem Kind etwas aufzuzwingen. Wenn es aber von sich aus Interesse an der Fotografie oder am Fotografieren zeigt, so versuche ich dieses Interesse zu fördern.

Wie fördere ich meines Kindes Interesse an der Fotografie?

Vieles im Alter von 1. bis zum 2,5. Lebensjahr ist durch die Entwicklung des Kindes vorgegeben. Man sollte sein Kind beim Fördern in Sachen Fotografie also nicht überfordern. Einige Sachen kann ein Kind in diesem Alter einfach noch nicht.

Gastautoren gesucht

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich möchte mich an dieser Stelle für Deine Treue bedanken. Ohne Dich gäbe es diesen Blog nicht. Deine Backlinks und Kommentare machen diesen Blog zu etwas Einzigartigem und Besonderen.

Ende März gibt es für Dich die Chance, in diesem Blog ein bisschen mehr in Erscheinung zu treten, als durch regelmäßiges Lesen oder Kommentieren. Ich fahre für einige Wochen auf eine Fototour ins Ausland. In dieser Zeit werde ich mich nicht so sehr um neue Artikel kümmern können. Ich würde mich in dieser Zeit sehr über Deine Mithilfe freuen.

Bitte schreibe einen Gastartikel für den Fotograf-Kiel-Blog!!!

Wie beim letzten Mal möchte ich vor allen Dingen auch Anfänger und Nicht-Profies animieren, einen Artikel zu schreiben. Manchmal sind es die ganz einfachen und banalen Dinge, die Menschen beschäftigen. Und wer könnte nicht besser Anfänger ansprechen, als eben Anfänger!

Die Themen sind nicht vorgegeben. Schreib einfach über etwas, was Dich bewegt, wo Du Dich auskennst:

  • Schreib über Dein erstes richtig großartiges Foto.
  • Schreib über eine besondere Art des fotografischen Vorgehens.
  • Wie wäre es mit einer bestimmten Bildbearbeitungsroutine?
  • Oder ein bisschen Hintergrundinformationen über einen liebgewonnenen Ausrüstungsgegenstand.

Bitte nicht zögern, über Deine Mail freue ich mich: info@olafbathke.de

HDR Fotografie Teil 4: Exkurs: Biologische und kognitive Faktoren der menschlichen Wahrnehmung

Das Histogramm bestimmt die „Wahrnehmungsgrenzen“ von modernen Digitalkameras.

Das “menschliche Auge” ist besser, als eine Kamera. Es kann ein breiteres Spektrum des Lichtes differenzieren bzw. wahrnehmen als eine Digitalkamera.

Der Wahrnehmungsprozess beim Menschen ist zudem dynamischer. Wenn ein Mensch eine Szenerie “scannt”, dann sorgt die Pupille im Auge für eine Dosierung der Lichtenergie.

Die weitere Verarbeitung der Sichtinformationen im Gehirn ermöglicht es zusätzlich, weit auseinander liegende Tonwerte miteinander in Beziehung zu setzen.

Diese Faktoren (Breiteres Spektrum, dynamische Erfassung, Verarbeitung im Gehirn) wirken bei der menschlichen Wahrnehmung zusammen. Der Mensch interpretiert das, was er zu Gesicht bekommt, dabei bemüht sich das “menschliche Auge” normalerweise, Umgebung korrekt zu interpretieren.

Kreativitätsmanagement in der Fotografie: Wann und wie bist Du kreativ?

Fotografieren hat immer etwas mit Kreativität zu tun. Der Mensch kann aber nicht immer kreativ sein! Vielmehr erleben Menschen Momente und Phasen, in denen sie Ihre kreative Ressourcen besser anzapfen können bzw. manchmal erleben Sie auch kreative Blockaden. Problem entstehen vor allen Dingen, wenn man mit dem Kreativitätsmanagement nicht bewusst umgeht.

Nicht immer bin ich kreativ!