Spiegel- Online enthüllt: Die Gefahr des Missbrauchs durch die Google Kartendienste

In einem aktuellen Artikel wurde von Spiegel- Online aufgedeckt, durch welches Navigationssystem Nordkoreas Raketen gesteuert werden.

Dank Google kann nun jeder bequem ausrechnen, wie lange die Raketen benötigen, um in dem eigenen Wohnzimmer einzuschlagen:

nordkoreas-geheimes-navigationssystem

Routenplanung für nordkoreanische Raketen: (Quelle: Spiegel- Online)

Link zum Atikel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,627785,00.html

9 Comments
  1. Wo hast du das den gelesen? Das steht doch gar nicht in dem Bericht. Die Google Karte wurde nur verwendet, um zu zeigen wo der Nordkoreanische Raketenplatz liegt. Zudem sind die Google Koordinaten viel zu ungenau und die Satellitenbilder teilweise völlig veraltet. Wenn man Google Map dazu benutzt, kann man gleich irgendwohin schießen…
    Nicht umsonst sind die Daten für die Öffentlichkeit freigegeben, da das US-Militär sehr viel hochauflösendere Daten hat, die nicht einmal zur Forschung freigegeben werden.

  2. @Jana: Die Ironie versteckt sich in diesem Falle weniger im Worte… 😉

  3. Ja das habe ich gesehen, ist aber eine komische Art von Humor…

    • @Jana: Ich finde es komisch, wenn ein OnlineMedium mit einer so großen Öffentlichkeit auf deratige visuelle Stilblüten nicht achtet.
      Achja, zwischen Humor und Ironie gibt es Unterschiede…

  4. ich finds schon krass, das die keine eigene karte nehmen ….

  5. Vielleicht berechnet ja Nordkorea die Routen ihrer Raketen mit Google Maps!!!

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