Oder: Warum eine Foto- Community der persönlichen fotografischen Weiterentwicklung nicht dienlich ist.
In den letzten Wochen habe ich nach langer Abstinenz mal wieder einen Streifzug durch Foto- Gemeinschaften gemacht. Mit Foto- Gemeinschaften – oder neudeutsch Communities – meine ich Online Plattformen in denen Fotografen ihre Fotos hochladen und darüber mit anderen diskutieren können. Derer gibt es viele, teilweise mit unterschiedlichen Schwerpunkten oder Strukturen.
Allen ist gemein, dass sich in Ihnen eine so genannte “Community” herausbildet. Bei meinen aktuellen Besuchen konnte ich die alten und verkrusteten Strukturen dieser Communities wiedererkennen, die auch schon vor einigen Jahren wirkten.
Und nun breche ich mal ein Tabu!
Allen werbewirksamen Versprechen zum Trotze:
Diese Strukturen und Gemeinschaften sind einer persönlichen fotografischen Weiterentwicklung nicht dienlich!
Jeder, der sich in solchen Communities aufhält, weiß, was mit dem Begriff der Community gemeint ist. Allerdings macht sich nicht jeder hinreichend über die Wirkungsweise solcher Gemeinschaften Gedanken.
Wer in der persönlichen fotografischen Entwicklung weiterkommen will, der sollte hier zunächst weiterlesen:
Ein bisschen Soziologie
Foto- Gemeinschaften erfüllen einen Großteil aller Voraussetzung von “Totalen Institutionen”, wie sie der Soziologe Erving Goffman betitelte, oder weiter gefasst von geschlossenen, sozialen Systemen. Ohne jetzt in allen Einzelheiten auf die Begriffsklärung eingehen zu wollen, sei nur kurz erklärt: Geschlossene Systeme sind bestrebt möglichst wenig Beziehungen zu ihrer Umwelt zu haben und führen eine Kommunikation nur intern durch. Oder noch einfacher ausgedrückt: Die User suhlen sich nur im eigenen Mist.
Was ist gesund
Nicht nur die Soziologie, auch die Psychologie und sogar die Naturwissenschaften gehen davon aus, dass ein System dann lebendig und gesund ist, wenn es hinreichend Kontakte und Beziehungen in die Außenwelt hat. Fehlen diese Kontakte bzw. Beziehungen, so erkrankt und verkümmert das System. Genau diese gesunden Kontakte und Beziehungen sind in Foto- Communities schmerzlich zu vermissen.
Die eingeschränkte Kommunikation innerhalb der Gemeinschaft bringt etliche Probleme mit sich, die sich jeder ernsthaft fotografierende Mensch zum Wohle seiner eigenen persönlichen fotografischen Weiterentwicklung bewusst machen sollte.
7 Gründe, warum man aus so einer Foto- Community aussteigen sollte:
- Es wird zu viel Zeit mit dem Chatten und dem Tippen von Texten verschwendet: Ich möchte hier mal die These aufstellen, dass ein Großteil aller User bzw. Nutzer dieser Online- Angebote mind. 10 mal so viel Zeit mit der Produktion von überflüssigen Inhalten verbringen, als mit dem Prozess des Fotografierens an sich. Wertvolle Zeit, die einem bei der Weiterentwicklung seiner Fotografie fehlt.
- Anmerkungen, Kommentare und Diskussionen sind nicht ehrlich: Wer lobt der hat in solchen Gemeinschaften “Freunde” oder Neudeutsch “Buddys”. Wer ehrlich ist, wird von der Gemeinschaft angegriffen und von den befreundeten Buddys verteidigt. Interessanterweise hat sich in diesen Gemeinschaften auch schon das Gegenmodel des notorischen Kritikers herausgebildet. Auch hier spreche ich dem Kritiker die Ehrlichkeit ab. Nur wer auffällt, der hat bei der Jagd nach den meisten Klicks u.U. die Nase vorn und ist in sochen Foto- Communities überhaupt existent.
- Der Weg nach Außen wird erschwert: Die Ablösung aus so einem geschlossenen System fällt schwer. Heute erfolgreiche Fotografen, berichteten mir immer wieder von ihren Ausbruchsversuchen aus solchen Foto- Communities. Es sind definitiv Suchtstrukturen, die einem ein “Leben ohne” nur schwer ermöglichen.
- Die persönliche fotografische Weiterentwicklung wird beeinflusst durch die Moden des Systems: User in einem geschlossenen System bleiben in dem kreativen Sumpf der Gemeinschaft hängen und entwickeln sich persönlich nicht weiter. Vergleicht man mal das englischsprachige, photo.net mit der deutsche fotocommunity.de oder gar mit dem polnisch wurzelnden altphotos.com so kann man relativ leicht Moden und bevorzugte Richtungen erkennen. Statt der eigenen Stimme zu lauschen, preschen Herrscharen den Moden hinterher.
- Ideen und Bilderklau: Die Abgrenzung von Inspiration und Kopie ist in solchen geschlossenen Systemen bedenklich schmal. Präsentiert man mal etwas Eigenes was gefällt, so wird es sofort kopiert oder geklaut. Persönliche Werte zerrinnen unter dem Diktat der Plagiatoren. Auch unter diesem Gesichtspunkt möchte ich mal die Theorie aufstellen, dass zuviel Zeit mit dem kopieren verbracht wird, als mit der Produktion von eigenen Inhalten. Es entstehen sogar eigene Termini wie: Tröpfchenbilder, Steinbilder, etc… Ein Foto wird von dem nächsten kopiert.
- Die Technikverbohrtheit der Gemeinschaften: Ein Großteil aller Kommunikation dreht sich um die Technik und nicht um Weiterentwicklung, Stil, Ausdruck oder Ähnliches. Es wird suggeriert, dass man nur durch die Betätigung der richtigen Regler in einem Bildbearbeitungsprogramm ein tolles Foto machen kann. Diese persönliche Nachricht an mich, soll das mal untermauern: “Bin auf deinen Beitrag ‚Irland Tagebuch 2006 startet‘ gestoßen. Die paar Bilder im Beitrag…..die hast du doch noch ein wenig nach bearbeitet, oder??….die Wolkenzüge und die Farben sind einfach zu gut….. Was genau hast du noch nachgebessert??” Es ist nicht der Farbregler in Photoshop, der eine Aussage in einem Foto manifestiert, es ist nicht das längste Objektiv, was gute Fotos macht, es ist die Vision des Fotografierenden, die Wunder vollbringt und Einmaliges schafft!
- Die Jagd nach dem besten Foto einer Gemeinschaft kostet Zeit und ist einer persönlichen Weiterentwicklung nicht dienlich: Die Jagd und Auszeichnung ist nie ehrlich und steht im Einfluss von sicherlich auch gewollten Manipulationsmöglichkeiten der Abstimmung. Im Verhältnis zu echten Wettbewerben haben diese Wettbewerbe keine Reputation. Letztendlich ist das alles wieder nur Zeit, die man lieber draußen an der frischen Luft verbringen sollte, um Bilder zu machen.
Ich kann all diejenigen, die sich mit einer Befreiung aus solchen geschlossenen Systemen beschäftigen, nur bekräftigen.
Ein Ausstieg lohnt sich!
Es gibt viel zu tun und zu lernen in einem offenen System. Nicht nur im WWW gibt es viele Möglichkeiten einer offenen Vernetzung von Kunst und Inhalten, nehmt daran teil und laßt euch nicht in irgendeine Fom pressen.
Hier nur einige kurze Anregungen:
- Holt euch gezielt Anregungen und Inspiration in Fotobüchern, von Künstlern, die euch beeindrucken.
- Stellt eure Fotos in Stockfotoagenturen aus und freut euch über die Verkaufszahlen eurer Bestseller. Es gibt keine bessere Auszeichnung als den Verkauf oder eine Veröffentlichung.
- Pflegt offene Kontakte zu anderen Fotografen. Dazu eignet sich hervorragend die eigene Homepage. Die Amerikaner machen es uns vor: Es wird gebloggt was das Zeug hält und darüber offen vernetzt. So eine Vernetzung ist viel sinnvoller und ehrlicher, als die Einschmeichelung durch Anmerkungen. Ich persönlich würde solche Vernetzungsangebote sehr begrüßen.
- Inhalte würde ich primär in reinen Textforen diskutieren. Dort scheint mir der Coummunitydruck noch nicht so groß zu sein.
Entwickelt euch persönlich weiter indem ihr den Foto Communities dieser Welt den Rücken zukehrt!
Oder diskutiert diesen Artikel in einem geschlossenen System eures Vertrauens.
Und wer jetzt noch ein bisschen geduldig ist, kann hier demnächst folgenden Artikel lesen:
5 Gründe, warum man an einer Foto- Community teilhaben sollte






Hallo, ich bin tatsächlich über einen Hinweis in einer Fotocommunity auf diesen Artikel gestoßen
. Ich fürchte allerdings, dass vieles richtig ist. In Communities, die mit einer Millionen Usern werben, geht das eigene Bemühen natürlich unter und die Frage stellt sich dann: wie sehr schätzt man die eigene Arbeit? Möchte man, dass sich Leute ernsthaft damit auseinandersetzen oder nicht?
Ich bin nicht sicher, inwieweit die Communities tatsächlich “geschlossene Systeme” sind. Es gibt da Leute, die Fotos auf professionellem Niveau präsentieren, andere stellen einfach ihre Bilder vom letzten Sonnenuntergang rein und wollen nicht mehr, als dass ihre Freunde und Nachbarn das sehen und sich daran freuen (was ich völlig in Ordnung finde), wieder andere, wie ich, würden gern etwas lernen und ich bin unsicher, inwieweit diese Communities dafür geeignet sind.
Zum lernen scheint mir das Tippen, der Versuch, Bilder von anderen zu verstehen und zu analysieren sinnvoll, wobei man als “Kritiker” natürlich Gefahr läuft als arrogant zu gelten, wobei ich glaube, dass etwas einigermaßen sachlich zu kritisieren (was wieder eine Kunst für sich ist), nicht damit verbunden sein muss, es selbst besser zu können. Aber darüber, Qualitäten und mögliche Mängel anderer Fotos zu benennen, lernt man schon etwas für die eigenen praktische Arbeit, glaube ich.
Zum lernen scheint mir auch das Kopieren sinnvoll, also die berühmten “Tröpfchenbilder” sind ja vor allem erstmal ein Weg gewisse technische Möglichkeit der Kamera auszutesten. Vermutlich denkt niemand, der einen Wassertropfen einfriert, dass er gerade eine sensationelle kreative Leistung vollbringt, aber man freut sich vielleicht daran, das technisch hinbekommen zu haben, gleiches gilt für diverse andere Standards, die man da sehen kann. Ich versuche seit Wochen, Ansel Adams “Rose and Driftwood” zu kopieren, keine Version von mir wird so gut werden, wie das Original, aber ich lerne dabei eine Menge und glaube nicht, dabei eine eigenständige kreative Leistung zu erbringen, ich versuche nur Probleme zu lösen, die Ansel Adams super gut gelöst hat (ich weiß nur nicht genau, wie). Es geht dabei nur darum, von guten Fotografen zu lernen und gelegentlich stößt man dann auf ganz andere Bilder, die dem eigenen vielleicht mehr entsprechen. Das Eigenen zu finden ist ja gewissermaßen eine Lebensaufgabe.
Mittelfristig ist es sicher wünschenswert und gut, zum eigenen kreativen Ausdruck zu finden, aber möglicherweise sind die fotocummunities kein schlechter Ausgangspunkt, um diesen eigenen Ausdruck zu finden. Allerdings bin ich auch da unsicher. Zunächst stimmt es sicher, dass es bestimmte Bilder gibt die geschätzt werden, andere nicht und dabei im Blick zu behalten, was man selbst an den eigenen Versuchen eigentlich gut findet und sich nicht dem Druck der Mehrheit zu beugen, ist sicher eine Herausforderung, der man sich leicht entziehen kann, indem man tatsächlich die entsprechenden Communities verlässt und einen der hier vorgeschlagenen Wege (eigener Fotoblog, Stockfotos), einschlägt.
Spätestens wenn man für sich einen “eigenen” Weg gefunden hat, sollte man raus, das denke ich auch. Ein paar Leute, werden natürlich auch Community Stars und da die großen Communities ja auch im Printbereich präsent sind (in Deutschland zumindest fotocummunity und fotoforum) und regelmäßig Wettbewerbe ausschreiben, scheint das ja auch eine Möglichkeit zu sein, wie man sich ein bisschen bekannt machen kann. (ob das wirklcih funktioniert weiß ich freilich nicht)
Na gut, ich muss erstmal überlegen, welche Art, eigenen Fotos zu präsentieren für mich tatsächlich richtig ist… Das muss natürlich jeder für sich raus finden. Aber es ist erstmal durchaus eine Erleichterung zu sehen, dass meine anfängliche Verunsicherung als Neuling nicht ganz aus der Luft gegriffen ist…
Vielen Dank & Alles Gute
Hallo,
ist sehr spannend der Beitrag, aber ich frage mich, ob es denn einen Mehrwert für absolute Anfänger gibt? Habe leider selbst keine großen Erfahrungen und wenn ich das so lese, dann wird ein Kurs an der Volkshochschule so langsam wieder interessant.
Beste Grüße
Marc
Hallo Olaf,
genau so ist es. Du sprichst mir aus dem Herzen.
Man ist doch nicht alleine.
Ich wünsche Dir noch eine schöne Zeit und viele starke Fotos.
Grüße
Peter
Lieber Olaf Bathke,
da spricht mir doch jemand aus dem Herzen. Genau die oben aufgeführten sind die Gründe, warum ich meine Bilder in keiner Community veröffentliche. Zu den Argumenten ist nichts hinzuzufügen, sie sind absolut richtig.
Einen Punkt möchte ich hier jedoch noch aufgreifen. Warum suchen so viele Fotografen die Anonymität über das Netz? Warum sich nicht mit Menschen treffen und Bilder besprechen, ein ehrliches Feedback bekommen und respektvoll miteinander umgehen?
Fotoclubs z. B. bieten solche Möglichkeiten und man macht schnell Fortschritte, da man sich außer einem Feedback, gleichzeitig auch auf die Erfahrung der Mitglieder verlassen kann, die einem mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Ich denke, es geht nichts über das persönliche Treffen, ob im Fotoclub, oder privat organisiert.
Ein anderes Problem ist aber die “Bildkritik”. Selbst mit konstruktiver Kritik können viele Menschen nicht umgehen und fühlen sich persönlich gekränkt. Natürlich möchte man gerne Positives zu seinen Bildern hören, wer aber weiter kommen will, braucht diese Kritik, um sich zu entwickeln. Wer es schafft, sich noch einmal in Ruhe hinzusetzen und zu fragen, haben die Beteiligten recht mit ihrer Kritik, ist auf dem richtigen Weg. Das bietet keine Community!
Das viel kopiert wird, ist in der Tat richtig. Aber fotografieren wir nicht alle etwas, was schon tausendmal abgelichtet wurde? Wichtig ist, dass man Spaß bei der Sache hat und ausprobiert.
Mein Tip: Sich mit Leuten (Gleichgesinnten) treffen, Bilder besprechen, sich gegenseitig fördern und motivieren und “echte” (keine virtuellen im Netz) Ausstellungen zu machen, aber auch besuchen.
Auf diesem Wege allen ein paar schöne Weihnachtstage und allzeit gutes Licht.
Herzlichst
Claus Schäfer
Hallo Olaf,
ich finde Deinen Ausstieg sehr gut und bin am überlegen ob ich gleiches tun soll.
Ich bin gerade gestern wieder in sehr plumper Weise angegriffen worden.
Ich bin auch schon sehr bösartig beschimpft worden.
Ich werde heute keine neuen Bilder einstellen.
Wo kann man denn wirklich Beurteilungen erhalten?
Wurde mich über Tipps freien
Grüße KLaus-Dieter
Ich war für 2 jahre bei fotocommunity.de . Schleim, Schleim, Einfach nicht produktive. I habe dann 1x.com gefunden. Es is auch nicht einfach dort fuss zu fassen, ich musste sehr viel lernen. Dort habe ich viel konstuktiv critque bekommen. Ich bin dankbar dass ich fc verlassen habe!!
http://1x.com/artist/abadenhorst/photos
Als reiner Hobby-Fotograf (darf ich mich so eigentlich offiziell nennen??) der nicht mehr ganz so ein Neuling ist, kann ich anderen nur raten zunächst die Finger von den Communitys zu lassen.
Man geht mit hohen Ansprüchen rein und wird sehr schnell bitter enttäuscht. Nämlich, dass die “Profis” sich DEINE Bilder nicht anschauen und wenn sie es vielleicht doch tun, dann wohl inkognito.
Tipps erhaschen…. bei mir zumindestens… Fehlanzeige.
Freunde finden…. eher Fehlanzeige
Da muss man schon wirklich WERBUNG für sich selber machen. Einmal den Fuß in der Tür, wächst der Freundeskreis extremst an und es gibt NUR positive Anmerkungen zuden Bildern und das zum Teil zu Hunderten. Wobei es meistens nicht um konstruktive Kritik geht sondern nur den anderen durch die immer gleichen Anmerkungen zu puschen. Sich gegenseitig für die Gallerien und Votings vorzuschlagen.
Der wirklich GROSSE TEIL der Community, nämlich diejenigen, die das als Hobby machen, die fallen wie die Lemminge hinten runter.
Ich kennen persönlich jemanden, der dort zum “Eteblishment” gehört und weiß wie man da vorgeht. Mir wäre das vom gesamten Zeitaufwand viel zu viel.. und was dort so abgeht, was die “namhaften Fotografen” angeht…. würde man all das mal sammeln und einem Staatsanwalt vorlegen.. da kommen einige Jahre an Haftstrafe beieinander, wegen sexueller Belästigung!
Ich habe meinen Account nach einem Jahr gekündigt und kann wirklich kaum was positives dem ganzen abgewinnen.
Zukünftig werde ich meine Bilder woanders und nur für mich bzw. ausgesuchte Leute online stellen und das wars.
Bibis (PS: ist nicht mein Accountname bei FC.)
Danke für den Artikel.
Ich möchte gerne die Fotographie als Hobby ausbauen und qualitativ als auch kreativ ansprechendere Bilder machen. Ich bin also auf der Suche nach Hilfe zum Fotographieren lernen.
Dieser Artikel hat mich ermutigt auf die Fotocommunities zu verzichten. Hatte ich doch letztes Jahr in einer Fotocommunity gewagt sachlich! (das kann ich auch, bin in der Werbung tätig) zu kritisieren. Rückantwort darauf war pampig und gespickt mit Unterstellungen; das ist nicht die Kritikkultur auf die ich mich einlassen möchte.
Fazit für mich, bestätigt durch Deinen Artikel: mehr VHS Kurse, Suche nach einem “Fotopartner” vor Ort und eventuell ein Blog, was den Hinweis zu den Kosten der Fotoliteratur angeht: Stadtbibliothek ist die Lösung.
LG