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7 Gründe zum Ausstieg aus einer Foto- Community

ausstieg

Oder: Warum eine Foto- Community der persönlichen fotografischen Weiterentwicklung nicht dienlich ist.

In den letzten Wochen habe ich nach langer Abstinenz mal wieder einen Streifzug durch Foto- Gemeinschaften gemacht. Mit Foto- Gemeinschaften – oder neudeutsch Communities – meine ich Online Plattformen in denen Fotografen ihre Fotos hochladen und darüber mit anderen diskutieren können. Derer gibt es viele, teilweise mit unterschiedlichen Schwerpunkten oder Strukturen.
Allen ist gemein, dass sich in Ihnen eine so genannte “Community” herausbildet. Bei meinen aktuellen Besuchen konnte ich die alten und verkrusteten Strukturen dieser Communities wiedererkennen, die auch schon vor einigen Jahren wirkten.

Und nun breche ich mal ein Tabu!

Allen werbewirksamen Versprechen zum Trotze:

Diese Strukturen und Gemeinschaften sind einer persönlichen fotografischen Weiterentwicklung nicht dienlich!

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Linktipp: Wie mache ich mich als Fotograf selbständig?

Als Fotograf selbstständig machen: mediafon-Ratgeber Selbstständige

Da hier ja viele mitlesen, die sich gerade als Fotograf selbstständig machen oder es schon sind, wollte ich auf einen tollen Ratgeber aufmerksam machen.

Der „mediafon-Ratgeber Selbstständige“ gibt ausführlich Rat für alle möglichen Themenbereiche, die mit einer selbstständigen oder nebenberuflichen Tätigkeit verbunden sind.

„Dieser Ratgeber handelt vom Geschäft. Sein Inhalt sind Gesetze und Vertragsklauseln, Steuervorschriften und Versicherungsbestimmungen. Denn nur wer das Geschäftliche in den Griff bekommt, wird sich den Spaß an der Arbeit bewahren können.“

Tipps für selbstständige Fotografen

Dieser Ratgeber ist im wahrsten Sinne eine Goldgrube und einen Eintritt in die Gewerkschaft VERDI wert. Mir ist nicht bekannt, dass eine andere Interessenvereinigung für unser Arbeitsgebiet so einen Ratgeber offen anbietet.

Hier findet ihr z.B. auf folgende Fragen Antworten:

  • Was ist Umsatzsteuer?
  • Muss ich mich als Künstler sozialversichern?
  • Wie sieht das aus mit dem Urheberrecht?

Wie mache ich mich als Fotograf selbstständig?

Speziell für uns Fotografen gibt es einen speziellen Ratgeber, der sicherlich nicht mehr lange kostenfrei online ist. Ein weiteres kleines Highlight ist zurzeit der freie Zugang zu dem zusätzlichen Ratgeber „Ratgeber Freie – Kunst und Medien“. Hier werden spezifische Fragestellungen für uns Kulturschaffende beleuchtet.

  • Darf die Zeitung meine Artikel auch ins Internet stellen?
  • Muss ich für PR-Fotos 7 oder 19% Mehrwertsteuer nehmen?
  • Versichert die Künstlersozialkasse auch meine Familie?
  • Wie hoch ist das marktübliche Honorar im Multimediabereich?
  • Kann meine Kunstgalerie Exklusivität verlangen?

Links zum Artikel:

http://www.mediafon.net/ratgeber.php3?view=&si=4aab6624425fc&lang=1

http://www.ratgeber-freie.de/

Ich möchte wetten, dass Du diesen Link bookmarken wirst!

Hochformat: Digitales „terra incognita“!

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terra incognita – unbekanntes Land

Christoph Columbus nannte das Land, was es im 15. Jahrhundert zu entdecken galt, terra incognita. Dieses „unbekannte Land„ gilt es unter dem Gesichtspunkt “Format” für einen Großteil der Landschaftsfotografen auch heute noch zu entdecken.

In den Fotocommunities und Fotoforen kann die aufmerksame Fotografin bzw. der aufmerksame Fotograf folgendes Phänomen beobachten: Es sind verschwindend wenig hochformatige Landschafts- bzw. Reportagefotos vorzufinden.

Hier mal eine kurze statistische Auswertung:

(Eine beliebige) Fotocommunity, Bestenliste, Naturchannel:
Anzahl der hochformatigen Fotos: 7% (7 der ersten 100 Fotos)

Eine Ausgabe der mare:
Anzahl der hochformatigen Fotos: 57% (gezählt wurden alle Fotos des Heftes)

Die Differenz dieser beiden Prozentangaben erschreckt, ist doch einer der Hauptabsatzmärkte für Landschafts- oder auch Reportagefotografie gerade das Printmedium.

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Kleinfamilie trifft Großfamilie: Die 5 Reicherts in Norwegen

Großfamilie trifft KleinfamilieKleinfamilie trifft Großfamilie – Die Bathkes treffen die Reicherts

Auf meinen Reisen versuche ich immer wieder, andere interessante Fotografen zu treffen.

Normalerweise wohnt so eine Person in dem Land, das wir gerade bereisen. In dem Fall der 5Reicherts war es etwas anders. Die 5 Reicherts, sicherlich vielen Besuchern hier aus diversen Communities bekannt, sind seit einigen Monaten mit ihrem Wohnmobil in Europa unterwegs. Wir trafen sie in Norwegen in einer gemütlichen Kneipe.

Unsere Wege kreuzten sich allerdings nur für wenige Stunden, weil wir gerade an dem Abend auf den Lofoten strandeten, als die Reicherts nach Schweden weiterziehen wollten. So ein Mist!

Die 5 Reicherts fotografieren

Die Zeit reichte, sich ein bisschen über das Fotografieren auszutauschen. Gaby sagte mir zu, bei einem neuen Projekt von mir mitmachen zu wollen.  Sie hat übrigens einen tollen Kalender bei Weingarten laufen.

Ihre Homepage ist voller interessanter Informationen und sehr persönlich aufgemacht.

Gabi ist übrigens dafür verantwortlich, dass ich Fotoreisen mit Familie in meinen frühen Jahren als etwas Interessantes abgespeichert habe. Wir tauschten uns darüber aus, wie sich längere Reisen positiv auf die Entwicklung von Kindern auswirken und über andere Dinge. Der Abend ging leider viel zu schnell vorbei.

Link zum Artikel:

http://www.5reicherts.com/gabi/index.htm

Gefallen Dir die Arbeiten von den 5Reicherts?

Eines Deiner ersten Bewerbungsfotos

Hier oben im Norden bin ich dafür bekannt, besonders ansprechende Bewerbungsfotos in Kiel zu machen.

bewerbungsfotos-kiel-fotograf

Bewerbungsfotos in Kiel: Nach einem Klick auf das Bild gibt es weitere Informationen

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Wenn ich mir die Bewerbungsfotos ansehe, die ich heute so in Kiel produziere, muss ich mich wundern, dass ich früher mit meinem ersten Bewerbungsfoto überhaupt einen Ausbildungsplatz erhalten habe.

Damit Du mich verstehst, zeige ich Dir dieses erste Bewerbungsfoto:

bewerbungsfotosEin absolutes “No Go”

Fotograf-Kiel-Blog Aktion: Bewerbungsfotos von Lesern

Da ich damals noch nicht in Kiel lebte, wurde das Bewerbungsfoto von einem Fotografen in der tiefsten und dunkelsten Wilstermarsch erstellt. In der Wilstermarsch trug man damals lange Haare, obwohl Wacken Open Air noch lange nicht erfunden war. Nicht das Du denkst, ich habe viel Heavy Metal gehört. Nein, es war dann doch eher Depeche Mode und The Clash. Und lange Haare, man mag es nicht glauben, die trug man damals so. Aus unterschiedlichsten Gründen würde eine solche lange Matte Mode heute eher an mir vorbeigehen. ;-)

So, ich habe Mut zur Hässlichkeit bewiesen. Jetzt bist Du dran: Zeig mir eines Deiner ersten Bewerbungsfotos!

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