Radeln für einen guten Zweck

IMG_1301BikeBen’s arrival at the Cambodia Trust in Phnom Penh.

Ben ist immer noch unterwegs. Und ihr könnt noch helfen. Hier mal ein kleiner Zwischenbericht:

Six people sit around laughing as one women tries to communicate with me. I quickly come to realise that beards and long hair are certainly not attractive to Cambodians, as this is the second time today that I have been told this. As I get back on my bike with a smile on my face and wave them goodbye, I realise that this is it, just 50 km from Phom Penh, I probably won’t have any further such interactions, the end of the road has come. Weiterlesen

FX vs. DX – Oder der Vorteil des Halben gegenüber dem Vollen

Gastbeitrag von Martin Hülle:

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Der analoge Kleinbildfilm ist 24×36 mm groß. An diesem Bildmaß gab es über Jahrzehnte kaum etwas zu rütteln. Als dann die ersten digitalen Spiegelreflexkameras auf den Markt kamen, geriet diese Bastion ins Wanken. Bei der D1 aus dem Jahre 1999, Nikons erster DSLR, war der eingebaute Sensor nur halb so groß wie ein Negativ oder Dia. DX nennt Nikon dieses „Halbformat“, mit dessen Einführung auch die Rechnerei begann: Ein ehemals 50 mm Standardobjektiv entspricht seitdem an einer digitalen Kamera einem 75 mm Tele. Der Verlängerungsfaktor kam ins Spiel. Dabei wird gar nichts verlängert, sondern aufgrund des kleineren Sensors nur ein Ausschnitt abgebildet. Gut, am Ende kommt es auf das Gleiche heraus. Vielleicht klingt „Verlängerungsfaktor“ einfach positiver als „Ausschnittabbildung“?! Manche Objektive wurden aufgrund dieser Verlängerung allerdings ihres ursprünglichen Abbilddungswinkels und dadurch der eigentlichen Bestimmung beraubt. Rasch kamen daher neue Objektive auf den Markt, die speziell für dieses kleinere Bildformat produziert wurden. Damit ein Weitwinkel auch Weitwinkel bleibt und nicht zum Normalobjektiv wird. Weiterlesen

Leitfaden für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos: 2. Informationsphase

Dies ist der 2. Teile eines Leitfadens für den eigenverantwortlichen Verkauf von Fotos. Einen Überblick findest Du hier.(<-Bitte diesen Link als zentralen Link für etwaige Verlinkungen nutzen) Ein Fotograf verkauft seine Fotos selber, kommen wir zur Informationsphase:

Wer nimmt da mit mir Kontakt auf?

Dies ist eine entscheidende Frage, mit der Du die Weichen für Dein weiteres Verhandeln stellen solltest. Ich unterscheide an dieser Stelle mal zwei Typen, die mit einem Fotografen direkt Kontakt aufnehmen: Die professionellen Abzocker und die ernsthaften, womöglich zukünftigen Kunden.

Dreistigkeit!

Diese unseriösen Anfragen von Abzockern werden immer dreister.Wenn man so in Fotoforen herumschaut, dann scheinen Grafikbüros gezielt mit Hilfe Ihrer Praktikanten Fotocommunities zu durchstreifen und bei einer Anfrage nichts zu bieten, noch nicht einmal ein Dankeschön. Das skurrilste Erlebnis, dass ich persönlich mal hatte, war eine Vertreterin eines schleswig-holsteinischen Kalenderverlages, die mit einer Flasche Rotwein zu mir nach Hause kam, um über eine Kalenderstrecke zu verhandeln. Der Rotwein war gut, ihr Angebot lächerlich. Weiterlesen

Die Bedeutung von Sympathie und Antipathie in der Fotografie von Menschen – Teil 1

Einladung zu einem Experiment.

Die meisten Menschen, die sich von mir portraitieren lassen, finde ich sympathisch. Es ist ausgesprochen selten, dass mir mal ein Kunde unsympathisch ist.

Sympathie und Antipathie sind Dipole, die ich fotografisch ausgesprochen spannend finde.

Heute möchte ich mit Dir zu diesem Thema ein kleines Experiment wagen. Ich möchte Dich bitten, folgende Arbeitsschritte offen und ehrlich zu erledigen: Weiterlesen