Warten auf das nächste herausragende Foto

Angesichts meiner Dänemarkenttäuschung vor einigen Wochen beschäftige ich mich zurzeit mit meinem Lieblingszitat von Sam Abell:

Sinngemäß:

„Das herausragende Foto zu machen, es war nicht schwer. Schwer war es, die Zeit zu überstehen, bis das nächste herausragende Foto gemacht war.“ (kann diese Worte leider nicht mehr einem konkreten Buch zuordnen)

Für mich ist es kaum auszuhalten, wenn ich über längere Zeit kein Foto fertig stelle, dass ich persönlich herausragend finde. Es kribbelt im Bauch. Ich ärgere mich, wenn ich bei plötzlich auftauchenden interessanten Lichtstimmungen nicht an einem interessanten Ort bin, wenn Hochzeitswinterpause ist und sich die Menschen im Winterschlaf befinden.

Das Bloggen hilft ein bisschen, die kreative Schaffenspause zu überbrücken.

Machen wir uns aber nichts vor, übers Jahr betrachtet sind es nicht viele herausragende Fotos, die man produziert. Längere Pausen gilt es also immer wieder zu überbrücken.

Ich möchte mal behaupten, dass auch Ihr solche Zeiten kennt! Wie geht Ihr mit solchen kreativen Schaffenspausen um?